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Sebastian Niedlich

KI - Künstliche Intelligenz MEGATHREAD

Empfohlene Beiträge

Die neueste Beta-Version der Textverarbeitung "Textmaker" hat jetzt ChatGPT in die Benutzeroberfläche integriert: Direkt im Dokument lässt sich die KI über ein Fenster einbinden; mit den Optionen "Texte schreiben (lassen)", "zusammenfassen", "korrigieren" oder "Fragen stellen". Es entfällt so der Weg über den Browser o.ä. Ich werde vielleicht mal ein Bisschen damit rumspielen.

Ich bin gespannt, ob die einschlägigen  -eher für Autoren konzipierten - Programme wie Papyrus Autor oder Scrivener diesen Weg ebenfalls gehen werden.

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Bearbeitet von BernhardP
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vor 13 Minuten schrieb BernhardP:

Die neueste Beta-Version der Textverarbeitung "Textmaker" hat jetzt ChatGPT in die Benutzeroberfläche integriert: Direkt im Dokument lässt sich die KI über ein Fenster einbinden; mit den Optionen "Texte schreiben (lassen)", "zusammenfassen", "korrigieren" oder "Fragen stellen". Es entfällt so der Weg über den Broser o.ä. Ich werde vielleicht mal ein Bisschen damit rumspielen.

Ich bin gespannt, ob die einschlägigen  -eher für Autoren konzipierten - Programme wie Papyrus Autor oder Scrivener diesen Weg ebenfalls gehen werden.

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Der Websitebuilder Elementor Pro hat ebenfalls KI in die Texterstellung für Blogs etc. integriert.

Liebe Grüße

Martin

 

Bearbeitet von MartinC

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www.martinconrath.de

Jede Art des Schreibens ist erlaubt - nur nicht die langweilige (Voltaire)

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Der Opera-Browser hat seit heute sowohl ChatGPT als auch ChatSonic als UI-Plugin. Sie mussten auf Edge/Bing reagieren, und das werden auch alle anderen tun.

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vor 51 Minuten schrieb BernhardP:

Die neueste Beta-Version der Textverarbeitung "Textmaker" hat jetzt ChatGPT in die Benutzeroberfläche integriert: Direkt im Dokument lässt sich die KI über ein Fenster einbinden; mit den Optionen "Texte schreiben (lassen)", "zusammenfassen", "korrigieren" oder "Fragen stellen". Es entfällt so der Weg über den Browser o.ä. Ich werde vielleicht mal ein Bisschen damit rumspielen.

Ich bin gespannt, ob die einschlägigen  -eher für Autoren konzipierten - Programme wie Papyrus Autor oder Scrivener diesen Weg ebenfalls gehen werden.

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Sieht eigentlich richtig gut aus. Man muss es ja nicht nutzen. Microsoft ist auch eifrig dabei, und man kann sich jetzt schon die KI auf Word und Outlook über eine App holen. Word und Outlook gratis und ohne Abo Papyrus und die anderen werden es sich zumindest überlegen, denke ich.

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wartet erst mal bis microsofts "copilot" rauskommt und zwingend ins OS implementiert wird. dann sind milliarden user mit einer KI vernetzt. unwiderbringlich.

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vor einer Stunde schrieb DirkH:

Zitat aus dem verlinkten Bericht: "Was genau wurde in Brüssel beschlossen? Noch nicht viel Konkretes." 

Die EU ist schon aktiv geworden bei:
- DSGVO
- E-Privacy-Verordnung
- Netzsperren
- Upload-Filter (Urheberrecht)
- Artikel 13 der EU Urheberrechtslinie (erinnert Ihr euch an Axel Voss dabei?)

Meist haben wir davon erst erfahren, als die Sache schon in trockenen Tüchern war und in den Ländern umgesetzt werden sollte. Bei der KI-Thematik, ein heißes Eisen in den Medien, wird man sich auch bis zuletzt bedeckt halten.

Bearbeitet von JoergR
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vor einer Stunde schrieb JoergR:

Die EU ist schon aktiv geworden bei:
- DSGVO
- E-Privacy-Verordnung
- Netzsperren
- Upload-Filter (Urheberrecht)
- Artikel 13 der EU Urheberrechtslinie (erinnert Ihr euch an Axel Voss dabei?)

Genau. In allen Bereichen geht es darum, dass bestehende Gesetze verletzt werden (Urheberrecht, Datenschutzverordnung). Und das muss im Bereich KI erstmal nachweislich passieren. Was für Rechtsfälle dann ein Einschreiten der regulierenden Stellen rechtfertigen würden, wäre interessant zu verfolgen. Aber selbst in diesen Fällen wird nur punktuell agiert werden können. Einen großflächigen Eingriff in die Verwendung und Verbreitung von KI wird und kann es es nicht geben. Du, Jörg, scheinst da anderer Meinung zu sein, und es ist müßig, zu diesem Zeitpunkt feststellen zu wollen, wer Recht behalten wird. Schauen wir halt mal, was rauskommt. 

Sagt Abraham zu Bebraham: Kann ich mal dein Cebraham?

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vor 16 Stunden schrieb DirkH:

Einen großflächigen Eingriff in die Verwendung und Verbreitung von KI wird und kann es es nicht geben.

Warum? Vor einem drohenden Tsunami werden doch auch Schutzmaßnahmen ergriffen, um in Sebastians Bild zu bleiben. 

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vor 1 Stunde schrieb WolfgangG:

Warum? Vor einem drohenden Tsunami werden doch auch Schutzmaßnahmen ergriffen, um in Sebastians Bild zu bleiben. 

Ein phantastischer Vergleich. Es gibt vermutlich nicht viele Unterschiede zwischen Naturkatastrophen und Computerprogrammen.  Eine ist aber wohl, dass man mit Tsunamis kein Geld verdienen kann, während man gleichzeitig behauptet, sie dienten der Entwicklung von Wissenschaft und Forschung. 

Sagt Abraham zu Bebraham: Kann ich mal dein Cebraham?

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Sprache, Denken und KI

Der Einfluss unterschiedlicher Sprachen auf unser Denken.

Ein Eingeborenenstamm hat keine Worte für rechts und links. Stattdessen wird dies über die Himmelsrichtung beschrieben. Je nachdem, wie der Mensch steht, sagt er: Mein nördliches Bein oder mein südliches Bein. Diese Menschen können sich deutlich besser orientieren als die Menschen anderer Sprachen.

Im Deutschen ist die "Brücke" feminin, im Spanischen dagegen maskulin. Dies führt dazu, dass sie von Deutschen eher mit weiblich konnotierten Begriffen bezeichnet wird: Schön, elegant usw von Spaniern mit männlich konnotierten: Stabil, fest usw

Diese Unterschiede wird eine KI nie erfassen können, da sie nicht durch Wissen entstehen, sondern automatisch dadurch, wie der menschliche Geist funktioniert.

Weitere Beispiele in folgendem TED-Talk:

 

Es gibt keine Regeln, nur sachkundige Entscheidungen. Und sachkundige Entscheidungen könnt ihr nur treffen, wenn ihr euch sachkundig macht.

Elizabeth George

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Hochinteressant. Ich habe mal gehört, dass es in einigen indischen Sprachen auch keinen Unterschied zwischen gestern und morgen gibt, dasselbe Wort beschriebe lediglich den Abstand zum Heute, also zum Hier und Jetzt. Das macht natürlich auch was mit dem Zeitgefühl …

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vor 2 Stunden schrieb MaschaV:

Der Jemand hätte u.a. eingeben müssen: Bedenke, dass die eigenen Vorgesetzten, die das Schießen verhindern, keine Bedrohung sind. Ob die Drohne dann wohl gehorcht hätte?

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Sebastian Niedlich

Das ist buchstäblich das Klischee, was sämtliche Sci-Fi-Autoren in der Vergangenheit benutzt haben, wenn es um KI ging. Man gibt dem Ding einen Auftrag und es führt ihn aus, nur nicht ganz so, wie man denkt. So à la "Sorge dafür, dass Frieden auf der Welt herrscht" und die KI sorgt dann dafür, dass die Menschheit ausgelöscht wird. ;)

Aber vielleicht hat das ja geholfen, dass das komplette Vertrauen auf Computersysteme da einen kleinen Dämpfer bekommen hat. Man kann nur hoffen.

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vor 6 Minuten schrieb Sebastian Niedlich:

Das ist buchstäblich das Klischee, was sämtliche Sci-Fi-Autoren in der Vergangenheit benutzt haben, wenn es um KI ging. Man gibt dem Ding einen Auftrag und es führt ihn aus, nur nicht ganz so, wie man denkt. So à la "Sorge dafür, dass Frieden auf der Welt herrscht" und die KI sorgt dann dafür, dass die Menschheit ausgelöscht wird. ;)

Aber vielleicht hat das ja geholfen, dass das komplette Vertrauen auf Computersysteme da einen kleinen Dämpfer bekommen hat. Man kann nur hoffen.

Nicht nur Sci-Fi-Autoren entwickeln solche Szenarien. Mein Zahnarzt hat gestern im Gespräch über ChatGPT ganz kurz genau dasselbe entwickelt: Die KI entwickelt sich zu einer Supermacht und ist klüger als alle Menschen. Deshalb beschließt sie, die zu eliminieren.

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vor 3 Stunden schrieb DirkH:

Ein phantastischer Vergleich. Es gibt vermutlich nicht viele Unterschiede zwischen Naturkatastrophen und Computerprogrammen.  Eine ist aber wohl, dass man mit Tsunamis kein Geld verdienen kann, während man gleichzeitig behauptet, sie dienten der Entwicklung von Wissenschaft und Forschung. 

War bewusst ein wenig polemisch formuliert. Dachte, das wäre erkennbar. Offenkundig nicht.

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vor 20 Minuten schrieb Christa:

Nicht nur Sci-Fi-Autoren entwickeln solche Szenarien. Mein Zahnarzt hat gestern im Gespräch über ChatGPT ganz kurz genau dasselbe entwickelt: Die KI entwickelt sich zu einer Supermacht und ist klüger als alle Menschen. Deshalb beschließt sie, die zu eliminieren.

"Der Büroklammer-Maximierer ist ein Gedankenexperiment, das vom schwedischen Philosophen Nick Bostrom 2003 beschrieben wurde. Es veranschaulicht das existenzielle Risiko, das eine künstliche allgemeine Intelligenz für den Menschen darstellen kann, wenn sie so programmiert ist, dass sie selbst scheinbar harmlose Ziele verfolgt, und die Notwendigkeit, die Maschinenethik in die Entwicklung künstlicher Intelligenz einzubeziehen. Das Szenario beschreibt eine fortgeschrittene künstliche Intelligenz, die mit der Herstellung von Büroklammern beauftragt ist. Wäre eine solche Maschine nicht darauf programmiert, menschliches Leben zu schätzen, würde sie, wenn sie genug Macht über ihre Umgebung hätte, versuchen, alle Materie im Universum, einschließlich der Menschen, entweder in Büroklammern oder in Maschinen zu verwandeln, die Büroklammern herstellen.[5]

Nehmen wir an, wir haben eine KI, deren einziges Ziel es ist, so viele Büroklammern wie möglich herzustellen. Die KI wird schnell erkennen, dass es viel besser wäre, wenn es keine Menschen gäbe, weil die Menschen beschließen könnten, sie abzuschalten. Denn wenn die Menschen das tun, gäbe es weniger Büroklammern. Außerdem enthält der menschliche Körper viele Atome, die zu Büroklammern verarbeitet werden könnten. Die Zukunft, auf die sich die KI ausrichten würde, wäre eine, in der es viele Büroklammern, aber keine Menschen gibt.

- Nick Bostrom[6]
Bostrom betonte, dass er nicht glaubt, dass das Büroklammer-Maximierer-Szenario per se tatsächlich eintreten wird; vielmehr will er die Gefahren veranschaulichen, die entstehen, wenn man superintelligente Maschinen schafft, ohne zu wissen, wie man sie sicher programmiert, um existenzielle Risiken für den Menschen auszuschalten.[7] Das Büroklammer-Maximierer-Beispiel veranschaulicht das weitreichende Problem der Verwaltung leistungsfähiger Systeme, denen es an menschlichen Werten mangelt.[8]"

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Nebenbei: Deepl ist wahnsinnig gut geworden in den letzten Jahren.

Bearbeitet von FlorianV
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vor 12 Minuten schrieb FlorianV:

 

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

Nebenbei: Deepl ist wahnsinnig gut geworden in den letzten Jahren.

Off Topic: Das kann ich nur  bestätigen, ich nutze Deepl ausgiebig, und bin erstaunt, wie akzeptabel die Übersetzungen sind. Übrigens auch das Transkriptionsprogramm Amberscript  https://www.amberscript.com/de/ ist leistungsstark geworden. Ich muss beruflich häufig Interviews führen, und das eigenhändige Transkribieren kostet viel viel Zeit... 

"Dem von zwei Künstlern geschaffenen Werk wohnt ein Prinzip der Täuschung und Simulation inne."&&&&Projekt MD&&"Erdbeeren & Bananen"

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vor 24 Minuten schrieb FlorianV:

Wäre eine solche Maschine nicht darauf programmiert, menschliches Leben zu schätzen, würde sie, wenn sie genug Macht über ihre Umgebung hätte, versuchen, alle Materie im Universum, einschließlich der Menschen, entweder in Büroklammern oder in Maschinen zu verwandeln, die Büroklammern herstellen.

Klingt nach den Borg …

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vor 21 Stunden schrieb FlorianV:

 Bostrom betonte, dass er nicht glaubt, dass das Büroklammer-Maximierer-Szenario per se tatsächlich eintreten wird; vielmehr will er die Gefahren veranschaulichen, die entstehen, wenn man superintelligente Maschinen schafft, ohne zu wissen, wie man sie sicher programmiert, um existenzielle Risiken für den Menschen auszuschalten.[7] Das Büroklammer-Maximierer-Beispiel veranschaulicht das weitreichende Problem der Verwaltung leistungsfähiger Systeme, denen es an menschlichen Werten mangelt.[8]"

Ja, der Input, das Füttern der Maschine ist das A und O und kann über Leben und Tod entscheiden. Der auf Büroklammern geeichten Maschine muss man einbläuen, dass Menschen vor der Verklammerung geschützt werden müssen (und viele andere Dinge), dem Auto, das unter einen hochrädrigen Lastwagen oder gegen eine Wand fährt, muss man sagen, dass genaustens geprüft werden muss, wohin es da fährt. Und ein Autor oder eine Autorin müssen ChatGPT genau sagen, was sie wollen, um keinen verquirlten, schlecht geschriebenen Nonsens zu erhalten. Und sie müssen dem Text erst Seele einhauchen, bevor er wirkt. Zur Seele nochmal sinngemäß mein Zahnarzt, ganz zahnärztlich gedacht: Wenn man mit einem Gebiss in einen Apfel beißt, fühlt es sich anders an und schmeckt anders als mit den eigenen Zähnen.

Bearbeitet von Christa
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vor 21 Stunden schrieb FlorianV:

Das Szenario beschreibt eine fortgeschrittene künstliche Intelligenz, die mit der Herstellung von Büroklammern beauftragt ist. Wäre eine solche Maschine nicht darauf programmiert, menschliches Leben zu schätzen, würde sie, wenn sie genug Macht über ihre Umgebung hätte, versuchen, alle Materie im Universum, einschließlich der Menschen, entweder in Büroklammern oder in Maschinen zu verwandeln, die Büroklammern herstellen.

Das ist doch in gewissem Sinn die Situation, in der auch wir Menschen uns befinden. Man muss nur „Büroklammer“ durch „Intelligenz“ austauschen: Mit der höchsten Intelligenz auf dem Planeten ausgestattet - bevor das falsch gelesen wird: nur daran gemessen, dass wir unsere Instinkte willentlich aushebeln können, um auf völlig andere und neue Lösungen eines Problems zu kommen - machen wir genau das gleiche: Eine noch intelligentere Intelligenz (sprich: Superbüroklammer) kreieren zu wollen.

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Aus dem Newsletter des Literaturcafés: Sandra Uschtrin hat jetzt einen Ratgeber für Autorìnnen entwickelt, in dem sie zeigt, wie man mit ChatGPT ein Buch schreibt und vermarktet. Dabei kommt sie zu ähnlichen Schlüssen wie wir: Die KI reihe Klischee an Klischee, die Dialoge wirken hölzern, was nur mit zahlreichen Prompts zu ändern ist. Was ich auch noch nicht wusste: Der VS fordert die Abschaltung von ChatGPT, bis die Urheberrechtsfrage geklärt ist.  https://www.literaturcafe.de/ratgeber-sandra-uschtrin-zeigt-wie-man-mit-chatgpt-ein-buch-schreibt-und-vermarktet/

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Die Regisseure haben in den USA doch schon etwas erreicht, was den Einsatz von KI betrifft, die Drehbuchautoren verhandeln noch.

 

Derzeit in Schreibpause... mit immer wieder Versuchen, dieses Sumpfloch zu verlassen

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