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(MelanieL)

DSGVO - Info-Sammlung

Empfohlene Beiträge

 

@Andreas: Ich habe auch versucht, ein bisschen origineller zu sein, als ich das hier verfasst habe:

 

https://www.tomliehr.de/?page_id=443

 

Herzlich,

Tom

 

Das ist auf jeden Fall die liebenswürdigste Erklärung, die mir bisher begegnet ist. Würde natürlich kein Rechtsanwalt, der was auf sich hält, annähernd so hinkriegen.

 

Finde ich auch.

Die Montalban-Reihe, Die Normannen-Saga, Die Wikinger-Trilogie, Bucht der Schmuggler, Land im Sturm, Der Attentäter, Die Kinder von Nebra, www.ulfschiewe.de

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Wenn ein Abmahnanwalt sich müpfig macht, empfehle ich den eiskalten Konter: Er hat i.d.R. elektron. Informationen verwandt, die man ihm sicherlich nicht selbst zur Verfügung gestellt hat. Hier greift die DSGVO nun zu: Er muß nennen, von wem er die Daten hat, und gegen den kann man dann selbst vorgehen, da er die Daten so gut wie immer nicht rechtmäßig "erworben" hat. Und er muß diese persönlichen Daten sofort komplett löschen, und das verlangt man einfach mal.

Am Ende bedroht man müpfigen Abmahner seinerseits mit einer kostenpflichtigen Abmahnung. Zumeist herrscht danach Ruhe im Karton. Dann wissen die nämlich, daß da ein schwieriger Kandidat sitzt, dem man nicht das Fell über die Ohren ziehen kann.

Gelegenheit-Macht-Dichtung

Magazin-Blog: www.zugetextet.com

Walther in SWR2 Kulturradio "Gedichte und ihre Geschichte": http://www.zugetextet.com/?p=261

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Wenn ein Abmahnanwalt sich müpfig macht, empfehle ich den eiskalten Konter: Er hat i.d.R. elektron. Informationen verwandt, die man ihm sicherlich nicht selbst zur Verfügung gestellt hat. Hier greift die DSGVO nun zu: Er muß nennen, von wem er die Daten hat, und gegen den kann man dann selbst vorgehen, da er die Daten so gut wie immer nicht rechtmäßig "erworben" hat. Und er muß diese persönlichen Daten sofort komplett löschen, und das verlangt man einfach mal.

Am Ende bedroht man müpfigen Abmahner seinerseits mit einer kostenpflichtigen Abmahnung. Zumeist herrscht danach Ruhe im Karton. Dann wissen die nämlich, daß da ein schwieriger Kandidat sitzt, dem man nicht das Fell über die Ohren ziehen kann.

 

Der Anwalt muss doch nur auf die Website schauen. Wenn in der Datenschutzerklärung falsche Textbausteine stehen, oder Teile fehlen, weil z.B. jemand Plug-ins verwendet, aber nicht darauf hinweist, braucht er dafür nur zwei Augen und keine irgendwo erhältlichen elektronischen Informationen.

Dämonenblut - Wesen der Nacht Band 2 - Urban Fantasy - cbt März 2014
 

www.brigitte-melzer.de

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Und noch was zum leidigen Thema DSGVO
 

Das hier geht wirklich jeden an, der soziale Medien oder allgemein das Internet nutzt, die Zeit hat die Sache m.E. gut und verständlich dargestellt.

Die EU schafft die Informationsfreiheit ab und will die Kommunikationsfreiheit durch Uploadfilter beschränken. Was man also früher eher "Schurkenstaaten" nachsagen konnte, ist nun für die EU hoffähig geworden
 
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Am Ende bedroht man müpfigen Abmahner seinerseits mit einer kostenpflichtigen Abmahnung. Zumeist herrscht danach Ruhe im Karton. Dann wissen die nämlich, daß da ein schwieriger Kandidat sitzt, dem man nicht das Fell über die Ohren ziehen kann.

Walther, weißt Du das aus Erfahrung, oder vermutest Du das aufgrund Deines gesunden Menschenverstandes? Der hat in rechtlichen Fragen nämlich nichts zu suchen, leider.

www.klippenschreiber.de

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Ich bin immer ganz verblüfft, wenn ich auf Leute treffe, die das mit der DSGVO gut finden. Weil dadurch ja jetzt immerhin "die Rechte der Verbraucher gestärkt werden". Was das konkret heißen und was dadurch konkret besser werden soll, weiß aber dann auch niemand. Werden Facebook, Google, Amazon & Co. deshalb weniger Daten über uns sammeln? Nein – wir werden nur öfter irgendwo klicken müssen, dass wir damit einverstanden sind. Dafür hören im Mai jede Menge kleiner Blogs und Webseiten auf, sicherheitshalber; ich stoße jeden Tag auf eine entsprechende Mitteilung ...

Nicht wenige der Alternativen Medien im Netz argwöhnen, dass genau das der eigentliche Sinn der DSGVO ist. Unabhängig davon, ob das stimmt, werden sie sich, insofern sie eine relevante Reichweite erreicht haben - und da gibt es einige - über ihre Rechtsabteilung am gründlichsten abgesichert haben. Insofern würde ich deren DS-Erklärungen als Vorbild nehmen, wenn ich eine Webseite, einen Blog und/oder einen Newsletter betriebe.

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