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AnnetteSD

Schriftstellerinnen und ihre Nebenjobs

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Medizinische Testungen habe ich auch mal durchführen lassen, das war sehr gut bezahlt. 200 Euro, um sich ein neues Medikament ins Auge tropfen zu lassen, dazu gab’s ein kostenloses Krankenhausmenü.

Ist das Ironie oder meint sie das ernst? 

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Ich bin mir nicht ganz sicher, was mir der Artikel sagen will/soll. Sind die drei Fallbeispiele repräsentativ? Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.

~~~ Carina alias C. R. Scott ~~~

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vor 2 Stunden schrieb CarinaR:

Ich bin mir nicht ganz sicher, was mir der Artikel sagen will/soll. Sind die drei Fallbeispiele repräsentativ? Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.

Diese Beispiele repräsentieren den Lebensentwurf, früh zu entscheiden, "Ich werde Autor", und dann zu merken, dass das Thema Geld sich zum Problem entwickelt. Um dann herumzuprobieren und kurzfristig bei schlechtem Kontostand für Ausgleich zu sorgen. Die Jobs sollten dann möglichst spektakulär sein. Medikamententester. In irren Verkleidungen Menschen ansprechen. So verrückt, wie Künstler eben in der Vorstellung vieler sind. Es bedient das romantische Klischee von der Erleuchtung, Autor zu sein. Zum Autor wird man geboren, es ist ein innerer Zwang, dem die Künstler nachgehen, dann in irgendeiner kalten Kammer sitzen, kein Geld haben, aber trotzdem glücklich sind, weil sie ihrer Berufung nachgehen. Echte Künstler müssen doch so sein, oder?

Häufiger - zumindest in meinem persönlichen Umfeld - ist die Variante: erst Ausbildung / Berufseinstieg, dann nimmt das Schreiben immer mehr Raum ein, dann erst wird der Beruf zurückgefahren oder aufgegeben, oder auch beibehalten.

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vor 23 Stunden schrieb HeikeF:

Es bedient das romantische Klischee von der Erleuchtung, Autor zu sein. Zum Autor wird man geboren, es ist ein innerer Zwang, dem die Künstler nachgehen, dann in irgendeiner kalten Kammer sitzen, kein Geld haben, aber trotzdem glücklich sind, weil sie ihrer Berufung nachgehen. Echte Künstler müssen doch so sein, oder?

Häufiger - zumindest in meinem persönlichen Umfeld - ist die Variante: erst Ausbildung / Berufseinstieg, dann nimmt das Schreiben immer mehr Raum ein, dann erst wird der Beruf zurückgefahren oder aufgegeben, oder auch beibehalten.

Ich habe auch nicht so recht verstanden, was uns der Artikel eigentlich sagen soll.Du hast es ganz gut aufgedröselt, Heike  Ich "kenne" zwar Autoren der Vergangenheit, die in einer kalten Kammer saßen und kein Geld hatten, dabei aber todunglücklich waren. Gegenwärtige Autoren haben meist eine Ausbildung gemacht und sind erst später zum Schreiben gekommen. Das Geldproblem wird oft mit schreibnahen Tätigkeiten gelöst wie Lektorieren, Schreibseminaren, Coachen usw. Ich würde mal sagen, zum Autor sind nur wenige geboren, aber viele haben sich dazu berufen gefühlt.

Bearbeitet von Christa
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Okay, mit euren Gedanken dazu kann ich deutlich mehr anfangen als mit dem Artikel. :)

~~~ Carina alias C. R. Scott ~~~

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