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Dania

Dania Dicken: Schrei vor Angst - Oregon Strangler

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Meine Spezialität sind ja Psychothriller rund ums Profiling und nachdem ich nun schon die zweite Reihe über die "Guten" in der Sache geschrieben habe, nämlich die Profiler, war nun auch mal der serienmordende Vater meiner Protagonistin Sadie Scott aus "Die Seele des Bösen" an der Reihe. 
 
In "Schrei vor Angst - Oregon Strangler" erzähle ich die Geschichte des Oregon Stranglers Rick Foster aus seiner Perspektive. Das war eine Herausforderung, die mir manchmal wirklich Kopfschmerzen beschert hat, aber es hatte auch seinen Reiz. 
 

Entführen, vergewaltigen, töten – als er einmal damit begonnen hat, kann Rick nicht mehr damit aufhören. In der ruhigen Kleinstadt Klamath Falls lebt der Elektriker vordergründig ein unauffälliges Leben mit seiner schwangeren Frau Clarice und seiner Tochter, doch in seiner Hütte in den Bergen zeigt der Oregon Strangler seinen Opfern sein wahres Gesicht.

Jahrelang lebt er seine sadistischen Neigungen unentdeckt aus und avanciert zum gefürchteten Serienmörder. Doch als seine Aggression auch seine Familie trifft, kommt es zur Katastrophe …
 

Das Buch ist ab heute für Kindle, Tolino und bei Amazon als Taschenbuch zu haben. 
 
http://www.blog-und-stift.de/wp-content/uploads/2019/04/oregon-strangler.png

Bearbeitet von Dania

Profiling Murder und Die Profilerin bei beTHRILLED
Libby Whitman ermittelt in "Brave Mädchen schreien nicht" (12/2019)
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Ja, die Perspektive ist wirklich eine Herausforderung! Das wollte ich auch mal, bin aber kläglich gescheitert. Da muss ich doch unbedingt mal schauen, wie du das gemacht hast :-)

 

Alles Gute für dich und deine Geschichte und viele begeisterte LeserInnen!

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Danke euch  :)

 

Ja, die Perspektive ist wirklich eine Herausforderung! Das wollte ich auch mal, bin aber kläglich gescheitert. 

 

Kann ich verstehen, ich hab hier auch oft genug gesessen und gedacht: Was genau machst du hier eigentlich gerade?  ;D

 

Margot, wie lief es bei dir? 

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Herzlichen Glückwunsch und – Respekt! Ich weiß, dass das nicht einfach war! Einer meiner Ich-Erzähler ist ebenfalls der "Schweinehund" ;) .

 

Ich wünsche Dir viel Erfolg, liebe Dania!

 

LG

Helene

 

Übrigens: Tolles Cover, gefällt mir!

Helene Luise Köppel LESEN hält wach - garantiert! Aktuelle Romane: "Töchter des Teufels" (6 Katharerromane), Neu: "Knotenstricker" (Thriller)

                                         

                                 

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Dankeschön  :)  Aber die Ich-Perspektive beim Fiesling ... Das stelle ich mir noch mal schwieriger vor. Hier hab ich mich auf einen personalen Erzähler beschränkt, das hat mir echt gereicht! 

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Danke euch  :)

 

Ja, die Perspektive ist wirklich eine Herausforderung! Das wollte ich auch mal, bin aber kläglich gescheitert. 

 

Kann ich verstehen, ich hab hier auch oft genug gesessen und gedacht: Was genau machst du hier eigentlich gerade?  ;D

 

Margot, wie lief es bei dir? 

 

Ich habe die Geschichte geschrieben, sie wurde sogar veröffentlicht und bekam - Wunder geschehen - sogar gute Kritiken und einen Preis. Das Experiment verlief für mich also zufriedenstellend. Ich habe aber nur eine Geschichte in dieser Sparte geschrieben.

 

Am Schwierigsten fand ich dabei, meinen Protagonisten nicht durch und durch böse zu gestalten, auch wenn er (nur) Böses tat. Ich wollte, dass man ihm so etwas wie Mitgefühl entgegenbringt. Das war irgendwie schon schräg und hat mich wirklich viel Mühe gekostet.

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Am Schwierigsten fand ich dabei, meinen Protagonisten nicht durch und durch böse zu gestalten, auch wenn er (nur) Böses tat. Ich wollte, dass man ihm so etwas wie Mitgefühl entgegenbringt. Das war irgendwie schon schräg und hat mich wirklich viel Mühe gekostet.

 

Das glaube ich dir aufs Wort! Um Mitgefühl ging es mir hier ja gar nicht, wobei ich tatsächlich selbst die Beschreibung des Lebens im Todestrakt, die auch vorkommt, ziemlich hart fand. Ich wollte hauptsächlich beschreiben, wie ein Psychopath tickt, für den die Qual seiner Opfer das Allergrößte ist. Nachdem ich nun schon mehrere aus der "üblichen" Sicht der Opfer und Ermittler beschrieben habe, musste das einfach mal sein, das hat ja ein wahnsinniges Potenzial. Und ich finde es gerade auch in der Leserunde dazu schon spannend, was da für Fragen kommen: Wie schafft er es denn, zwischen Monster und Familienvater mal eben so umzuschalten? Oder: Ist der wirklich immer so? Ja, natürlich ist der immer so! 

Aber schön, dass das bei dir so gut gelaufen ist. Da muss ich ja glatt mal spionieren gehen  :)

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Dankeschön  :)  Aber die Ich-Perspektive beim Fiesling ... Das stelle ich mir noch mal schwieriger vor. Hier hab ich mich auf einen personalen Erzähler beschränkt, das hat mir echt gereicht! 

 

 

Na ja, in meinem Fall war der Fiesling kein Mörder, sondern "nur" jemand, der im Polizeidienst stand und andere Menschen übelst manipuliert hat. Dabei kam dann einer ums Leben und die Sache flog auf. Einfach war es trotzdem nicht, diese Geschichte zu schreiben, weil ein Ich-Erzähler schließlich nicht vorzeitig seine Schandtaten preisgibt/ geben darf. Sonst ist die Spannung weg.

 

 

LG

Helene

Helene Luise Köppel LESEN hält wach - garantiert! Aktuelle Romane: "Töchter des Teufels" (6 Katharerromane), Neu: "Knotenstricker" (Thriller)

                                         

                                 

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Erst einmal auch von mir Herzlichen Glückwunsch.

Und dann gleich noch eine Frage von einem absoluten Neuling: Hast du da irgendeine Werbung geschaltet bei Amazon? Ich bekam heute eine Mail von Amazon, in der mir genau dieses Buch vorgeschlagen wurde. Das könnte aber auch daran liegen, dass ich es neulich mal aufgerufen hatte. Eventuell ist die Frage ja naiv, aber ich habe wirklich überhaupt keine Ahnung, wie das so läuft beim Selfpublishing.

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Ah ja, danke für die Antwort. Ich bin im Moment einfach nur am Sammeln ... diese Menge an Informationen hier ist unglaublich, ich freu mich einfach, dass ich jetzt "mitmachen" darf ...

LG Kerstin

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Olivia Kleinknecht

Konnte erst jetzt fertiglesen (Kindle auf einer Reise vergessen). Also bis zu letzten Seite spannend. Und es liest sich so leicht. Muss im Anschluss Teil 3 von "Der Seele des Bösen" lesen, man möchte schließlich wissen,wie es weitergeht. Und habe eben auf Amazon rezensiert. LG, Olivia

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Oh, das ist ja toll, danke! Die Rezension ist leider noch nicht da, aber ich habe ein Auge drauf. Schön, dass es dir gefallen hat. Das mit dem Ende war ein bisschen fies, aber die Weiterführung des Plots gab es eben schon und da war das noch die eleganteste Lösung, ohne plötzlich alles doppelt zu erzählen. Und "Blutiges Wiedersehen" lohnt sich auf jeden Fall auch. 

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