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(Hans-Juergen)

neobooks.com - kennt das jemand?

Empfohlene Beiträge

Ich hoffe nur für dich, dass du die immensen Vorlaufkosten wieder "reinbekommen" hast und dass dich das darin bestätigt, auch in Zukunft vielleicht mal wieder "ein Risiko" einzugehen.

 

Ich kann nicht klagen, Rattentanz - ein echt ein starkes Buch - war/ist ein Erfolg. Ich hoffe, dass mein neues Wagnis  "Die Launen des Teufels" von Silvia Stolzenburg, ebenso glückt - ein wunderschöner, spannender Historien-Schmöker. Wir werden es ja sehen, momentan sind die Presseexemplare unterwegs.

Das neue Jugendbuch: "Der Reiter des Königs"&&Homepage Burkhard P. Bierschenck

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Im Buchreport gibt's einen Beitrag von Neobooks-Macherin Ina Fuchshuber darüber, wie sich die Plattform in den ersten 2 Monaten entwickelt hat. Nicht uninteressant sind auch die Kommentare.

 

(Link ungültig)

 

Herzlich,

Natalja

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Neobooks ist ja jetzt schon eine Weile online. Gabs da bereits Auswertungsrunden, wurden schon Bücher zur Veröffentlichung angenommen? Auf der Internetseite habe ich eine entsprechende Rubrik nicht gefunden.

 

Hans-Jürgen

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Neobooks ist ja jetzt schon eine Weile online. Gabs da bereits Auswertungsrunden, wurden schon Bücher zur Veröffentlichung angenommen? Auf der Internetseite habe ich eine entsprechende Rubrik nicht gefunden.

 

Hans-Jürgen

 

Zum 15.01.2011 wird das Lektorat seine ersten Entscheidungen treffen.

 

Liebe Grüße

 

Siegfried

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Und wenn ich mich nicht verlesen habe, wird das erwählte Werk ein E-Book und nur ein E-Book, oder?

Aber wenn das ganze Buch schon digital zu lesen war, gratis, wird es sich denn überhaupt ausschließlich digital gut verkaufen, selbst wenn es ein gutes Manuskript ist?

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Droemer Knaur wird entscheiden, ob ein Text als E-Book oder als Taschenbuch veröffentlicht wird. Des Weiteren wurden drei Autoren - nicht aus der TopTen - angeschrieben, für deren Werk sich DK interessiert. Die Lektoren lesen quer durch die Genres. Und zum (guten!) Schluss wird das Bewertungssystem nächstens umgestellt.

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Nun, nach dem ganzen Aufwand, der betrieben wurde und der vielen Kritik und Beachtung von allen Seiten, wäre es recht unvernünftig, nun nicht auch Taten in irgendeiner Form folgen zu lassen, und der Verlag hat es ja selbst in der Hand. Um nach außen die Sinnhaftigkeit des Ansatzes zu belegen, muss ja nur ab und zu eines der Manuskripte ausgewählt werden, und bei ausreichender Menge wird sich immer etwas finden lassen, das nicht sonderlich schlecht, ja vielleicht sogar richtig gut ist. Ob sich das Ganze aber tatsächlich für den Verlag rentiert, wird meiner Einschätzung nach erst in weiteren 12-18 Monaten zu beurteilen sein.

 

Gruß,

 

Andreas

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Ob sich aus Lektorensicht der Papierberg unverlangt eingesandter Manuskripte gelichtet hat? Das wäre ja schon ein Erfolg.

Sie müssten ja eigentlich die Manuskripte, die eintreffen nur noch eintüten mit einem Hinweisschreiben: Bitte stellen Sie Ihren Text bei Neobooks ein! zurücksenden, ohne einen Blick drauf zu werfen.

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Sie müssten ja eigentlich die Manuskripte' date=' die eintreffen nur noch eintüten mit einem Hinweisschreiben: Bitte stellen Sie Ihren Text bei Neobooks ein! zurücksenden, ohne einen Blick drauf zu werfen.[/quote']

 

So wirds auch gemacht, wie ich von einem Kollegen weiß, der sein MS hingeschickt hatte.

 

Hans-Jürgen

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Ich kann mir vorstellen, dass dieses System Schule machen wird, und dass sich andere Verlage (auch bereits) mit dem Gedanken tragen, sich die Last der unverlangt eingesandten Manuskript mit einer ähnlichen Plattform von den Schultern zu nehmen.

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Die Idee ist sicherlich nicht schlecht, schlecht finde ich es, würden das alle Verlage so machen. bei einem Manuskript, das als verbrannt gilt, mag das ne gute Alternative sein, aber frische Geschichten würde ich nicht gleich ner breiten Leserschaft zugänglich machen wollen. Dafür hab ich bereits zuviel über Plagiate gehört ...

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Christiane, warum tust du dir das an? Was bekommst du denn dafür? So wie ich flüchtig gesehen habe, doch nichts, oder?

 

Bei solchen Anthos erstaunt mich sowieso immer wieder, wer so etwas kauft.

 

Hatte jetzt eine Zuschrift von einer neobooks-Nutzerin, die mich fragte, wo meine Texte auf der Plattform seien. Ich habe doch so viel (und hart) kritisiert und jetzt wolle sie mal wissen, ob ich besser schreiben könne. Ich schrieb ihr dann, wie ich zu neobooks gekommen bin und dass ich meine 2 Texte längst gelöscht habe. Wir telefonierten auch, und es stellte sich heraus, dass ich sogar ein Buch dieser Frau vor Längerem mal gekauft hatte, weil mich persönlich das Thema interessiert hat. Dass sie für das Buch nur einen Bezahlverlag gefunden hat (was mir beim Bestellen über amazon nicht klar gewesen ist, und was für sie auch wohl nicht so war, da ihr der Verlag "nur" eine Mindestabnahme - ich glaub, es waren 200 - abverlangt hat, wofür sie vollstes Verständnis hatte, kleiner Verlag und so...), wurde mir spätestens beim Lesen klar. Sie schreibt schon wieder an einem ähnlichen, Sachbücher mit wahren Geschichten, die sie sich von Frauen erzählen lässt, zu einem bestimmten Thema.

 

Na, ja, das nur am Rande.

 

LG Cornelia

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Warum ich meine Geschichten gelöscht habe? Weil ich den Eindruck hatte, sie werden sowieso nicht gelesen, die wenigen Rezis und die niedrige Zahl von Lesern, die sich irgendwann nicht mehr erhöht hat, haben mir den Eindruck gegeben, meine Texte (es waren 2 Romanauszüge) lagern auf einem Friedhof. Das wollte ich ihnen ersparen. Dann lieber in der heimischen Schublade. Außerdem guckst du dann ja ständig rein, ob wer was geschrieben hat, und so. Die Zeit wollte ich mir auch sparen.

 

LG Cornelia

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150 Tage später: Ina Fuchshuber über neobooks.com – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011:

 

(Link ungültig)

Inspiration exists, but it has to find us working! (Pablo Picasso)

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Habs mir auch angehört, aber allein die mehrmalige Formulierung von Frau Fuchshuber, dass die e-books vor allem für Stilexperimente geeignet sind, so z.B. für multiperspektivisches Schreiben, hat mich genervt. Weiß die Frau eigentlich, wovon sie da redet?

 

Ich sehe die Sache immer noch sehr kritisch und werde mich dort weiterhin nicht (mehr) beteiligen. Aber interessant wäre es doch, mal Erfahrungen von Montsegurlern zu hören, die dort was eingestellt haben/hatten.

 

LG Cornelia

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Ich habe mir jetzt auch mal die neobooks-Seite angeschaut und auch den Blog von Nicole. Es wird behauptet, man könne die Texte jederzeit wieder löschen - Ja, ABER nicht, wenn sie schon von jemandem downgeloadet wurden. Das ist ja der Reiz für viele Autoren: Sie stellen ihre Manus da ein, und sobald jemand das downloadet, kassiert der Verlag und die Autoren auch. Und dann kann das Manu auch nicht mehr gelöscht werden - so hab ich es jedenfalls verstanden.

Jedenfalls bleibt die Tatsache, dass es im Leben nicht darum geht, Menschen richtig zu verstehen. Leben heißt, die anderen misszuverstehen ... Daran merken wir, dass wir am Leben sind: wir irren uns. (Philip Roth)

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@Christiane: Gerne geschehen.  :)

 

Da fällt mir ein, Neobooks und Lovelybooks (Droemer Knaur) haben auf der Leipziger Buchmesse doch dieses AutorenBarcamp veranstaltet, u. a. mit Markus Heitz und Sandra Uschtrin. Hat eventuell ein (oder mehrere) Montsegurler diese Veranstaltung besucht?

 

LG

Ramona

Inspiration exists, but it has to find us working! (Pablo Picasso)

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@ Barbara

 

Nein, das stimmt so nicht. Du hast dort die Möglichkeit, deine Geschichte einzustellen und am Wettbewerb teilzunehmen. Die meisten, die sich dafür entscheiden, stellen "nur" eine Leseprobe ein. Bei den einen sind das 20 Seiten, bei anderen 30, bei anderen etc. Steht dem Autor frei. Wenn - nach Ablauf der Wettbewerbsfrist - dein Manuskript in den Top 10 steht, landet es automatisch auf dem Lektorentisch und der Verlag verlangt, für ein Urteil zu fällen, natürlich den ganzen Text.

 

Nun ist, seit letzter Woche, auch der Shop aufgeschaltet. Du kannst also ein Manuskript in den Shop stellen (den ganzen Text natürlich) und einen Preis festlegen. Als Lesprobe stehen den Lesern 40% des Textes zur Verfügung. Wenn sich der Leser für einen Kauf entscheidet, kann er den/deinen ganzen Text - als PDF oder E-Pub - downloaden.

 

Solltest du jetzt, als Autor, dein Buch nicht mehr im Shop - gilt auch für den Wettbewerb - drin haben wollen, kannst du es jederzeit löschen. Der Leser behält natürlich das gekaufte Buch und du bekommst, bis zum Löschen, alle Einnahmen vergütet.

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Danke, Margot, für die Aufklärung. So scheint es ja fair zu sein. Es gab vor einigen Jahren mal den "pitch-point": dort konnte man Texte einstellen und Exposés für verschiedene Genres. Der Vorteil in meinen Augen bestand darin, dass nur Verlage die eingestellten Texte sehen konnten. Auch als Autor konnte ich die Texte anderer Autoren nicht lesen. Es kostete eine geringe Gebühr. Offenbar hat sich diese Art der Vermarktung nicht gelohnt, das Projekt wurde eingestellt.

Jedenfalls bleibt die Tatsache, dass es im Leben nicht darum geht, Menschen richtig zu verstehen. Leben heißt, die anderen misszuverstehen ... Daran merken wir, dass wir am Leben sind: wir irren uns. (Philip Roth)

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Ah, ja, verstehe. Und ein Exposé inkl. Auflistung der Charaktere muss man auch eingeben. Diese Angaben sieht jedoch nur der Verlag. Und nein, es kostet nichts, aber man muss sich schon bewusst sein, dass man, will man von den Usern dort wahrgenommen und beurteilt werden, recht viel Zeit investieren muss. Nur wer aktiv kritisiert und Rückmeldungen gibt, bekommt auch Aufmerksamkeit für sich und seine Texte. Und der Verlag will ja explizit wissen, was bei den Lesern ankommt. Nun heisst das aber noch lange nicht, dass dann auch jeder Text, der in den Top10 steht, verlegt wird. Dahingehend ist Droemer Knaur ehrlich: was nicht ins Programm passt, hat keine Chance, auch wenn es hochgelobt wird. Gerade eben bzw. beim letzten Wettbewerb wurde jedoch eine Geschichte, die nicht in den Top10 stand, ausgewählt und wird sogar als Knaur TB erscheinen. Hat vllt. auch ein wenig was von einer Lotterie.  ;)

 

Der Shop ist dagegen etwas ganz anderes. Resp. kann man einen Text sowohl in den Shop als auch für den Wettbewerb anmelden. Meinen Thriller habe ich zum Beispiel so eingestellt. Ob etwas daraus wird, kann ich dir/euch nicht sagen, das wird sich weisen. Es gibt aber wirklich keinen Haken dabei. Ob ich jetzt aber - und das schrub ich in einem früheren Posting bereits - ein nagelneues Manuskript einstellen würde, kann ich nicht sagen. Vermutlich ginge ich damit lieber erst den konventionellen Weg über Agent und (bekannten) Verlag. Und da die meisten hier Profis sind, ist neobooks für sie vermutlich keine Alternative bzw. vllt. für Bücher, bei denen die Rechte (wie bei meinem Thriller) wieder bei ihnen liegen.

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