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Andrea S.

... und hätte die Liebe nicht

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Kommen im Li-Ro eigentlich auch Verhütungsmittel vor, wenn Babys unerwünscht sind? So ein bisschen Recherche im Historical: Wie verhütete der potente Highlander, damit er nicht doch ein heimliches Plot-Baby untergeschoben kriegt? Oder ist das völlig unwichtig?

 

Also in den zeitgenössischen werden öfter mal Kondome erwähnt.

 

Bei Vampiren ist das eh kein Thema, da die ja nicht zeugungsfähig sind.

 

In historischen werden Verhütungsmittel entweder nicht erwähnt oder die Heldin hat einen nicht näher beschriebenen Kräutertrank, den sie regelmäßig zu sich nimmt und der eine Empfängnis verhindert.

Ab und zu findet man aber auch welche, die wirklich gut recherchiert sind und die in der Zeit bekannten Methoden verwenden (wo sie dann auch funktionieren).

 

LG

Maren

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Korrektur Maren: Nicht immer sind Vampire zeugungsunfähig! Ich habe einige Romane gelesen, wo sie Kinder zeugten. Das kommt immer auf die vom Autor geschaffene Vampir-Welt an und kann so allgemein nicht behauptet werden.

 

LG

Joy

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Auch noch unbeliebt ist Alkoholismus. Ein besoffener Held ist einfach kein Held. Er darf mal einen über den Durst trinken' date=' sich daneben benehmen, rüpelhaft sein, aber er darf kein Alkoholiker sein. Das wäre dann schon wieder ernste Literatur/Drama und kein klassischer LiRo.[/quote']

 

Ja, Alkohol und Drogen / Medikamentensucht geht alles nicht, weder beim Held noch bei der Heldin.

 

Auch schwerwiegende psychische Probleme sollten nicht vorkommen. Ein Trauma darf zwar drin sein (Angst vor Schlangen / Spinnen / Dunkelheit oder ähnliches), aber eine gespaltene Persönlichkeit oder eine andere schwere psychische Erkrankung lieber nicht.

Es muss noch greifbar sein und sympathisch. Ein Held, der in Gefangenschaft oder auf dem Schlachtfeld schlimmes erlebte, weckt Sympathie, das ist okay. Da darf er dann ruhig auch noch an den Folgen zu knabbern haben (wobei die Heldin ihm hilft).

Gilt umgekehrt genauso für die Heldin.

 

LG

Maren

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Korrektur Maren: Nicht immer sind Vampire zeugungsunfähig! Ich habe einige Romane gelesen, wo sie Kinder zeugten. Das kommt immer auf die vom Autor geschaffene Vampir-Welt an und kann so allgemein nicht behauptet werden.

 

LG

Joy

Dafür saufen Vampire nicht!

Oder hat es schon mal einen gegeben, der sich an Alkis festsaugt?

 

Okay, das war jetzt OT.

Anna

Neu: Das Gold der Raben. Bald: Doppelband Die Spionin im Kurbad und Pantoufle

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Korrektur Maren: Nicht immer sind Vampire zeugungsunfähig! Ich habe einige Romane gelesen, wo sie Kinder zeugten. Das kommt immer auf die vom Autor geschaffene Vampir-Welt an und kann so allgemein nicht behauptet werden.

 

LG

Joy

 

Stimmt, auch wenn das wirklich selten ist. Aber soweit ich weiß muss dafür dann noch irgendeine andere Voraussetzung sein, in "Nacht des Begehrens" von Kresley Cole ist die Heldin ja Halbvampirin, weil ihre Mutter eine Walküre war.

 

Nicht logisch ist es bei Breaking Dawn von Stephenie Meyer; da wird Bella schwanger, obwohl die drei Bände vorher kein Vampir Kinder zeugen konnte, die "Neugeborenen" waren Menschen, die gerade erst zum Vampir wurden und Teenager oder junge Erwachsene waren, andere Möglichkeiten zur Vermehrung hatten die Vampire da nicht.

 

LG

Maren

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Anna, diese Variante ist tatsächlich als "Gag unter Vampiren" auch schon vorgekommen. Aber ich kenne keinen Roman, in dem Vampire sich tatsächlich besaufen konnten. In einem war es wohl möglich, aber das hielt nicht lange an, so dass der Vampir aufgab es zu versuchen. ;)

Aber den Autoren stehen ja die verrücktesten Dinge zur Verfügung. Deshalb bleibt das Genre ja so spannend. In einem fütterte die Heldin ihrem Vampir aus versehen Knoblauchbrot. Er tat als müsse er sterben, und die Heldin war entsetzt. Es stellte sich aber heraus, dass er nur Spaß gemacht hat und es ihm gar nichts ausmachte. Wie gesagt, das liegt alles im Ermessen der Autoren.

 

Ich denke was die No-No's angeht, so halten die sich doch in Grenzen. Man muss als Autor einfach aufpassen, dass es noch unterhaltend ist, für eine breite Masse.

 

LG

Joy

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In manchen Romanen sind sie das auch nicht, Maren. Sie brauchen aber nicht lange, um sich wieder zu erholen. Wie gesagt, der Metabolismus eines Vampirs obliegt dem Autor. Aber das hier ist ja kein Vampirthread, lass uns wieder zum Thema kommen. ;)

 

LG

Joy

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Nun ja, da wir schon bei Vampiren und ähnlichem Gelichter sind - grundlegend schreibt die Legende ja vor, dass sie sich von menschlichem Blut ernähren und das Opfer dabei meist draufgeht.

 

Wie weit dürfen Held oder Heldin morden?

 

Anna, die einen Vampir kennengelernt hat, der sich immer mal ein Tässchen Schweineblut in der Micro aufgewärmt hat. Urgs.

Neu: Das Gold der Raben. Bald: Doppelband Die Spionin im Kurbad und Pantoufle

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Nun ja, da wir schon bei Vampiren und ähnlichem Gelichter sind - grundlegend schreibt die Legende ja vor, dass sie sich von menschlichem Blut ernähren und das Opfer dabei meist draufgeht.

 

Wie weit dürfen Held oder Heldin morden?

 

Mordende Helden gehen nur, wenn es entsprechend erklärt ist.

Der Vampir als Raubtier funktioniert, aber keine Leserin will lesen, wie er unschuldige Menschen langsam und qualvoll tötet. Denn das würde ihn sofort sehr unsympathisch machen, er wäre ein eiskalter Killer.

 

Wie der Blutdurst gestillt wird, ist ganz unterschiedlich, nicht alle Vampire trinken von Menschen (die Biss-Vampire zapfen Pumas an) und es ist auch nicht so, dass die Menschen dabei immer leergetrunken werden.

 

Ich hab mir da kürzlich selbst auch Gedanken drüber machen müssen und meinen Vampirhelden mit einer etwas anderen Lösung zum Bluttrinken ausgestattet; nun geht er zwar an Menschen, aber auf angenehme Art.

 

Aber ich mag das, wenn es da unterschiedliche Möglichkeiten gibt und die vampire nicht einfach "Oh, da Mensch, schnell mal trink"-Vampire sind, sondern sie ungewöhnliche Methoden haben.

 

LG

Maren

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Im LiRo dürfen sie nicht morden. Obwohl es schon den Auftragskiller gab, der seinen Beruf an den Nagel hing und ehrbar wurde. :s22

 

Bei den Vampiren gehörte Mord schon immer zum Guten Ton. Aber das ändert sich auch langsam, siehe Schweineblut von gestern aufwärmen. :s02

Während Werwölfe noch immer Menschen vor sich hin reißen, sollte man meinen, aber auch die verlegen sich langsam auf Waldgetier.

 

LG

Joy

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Auch wenn Kinder unerwünscht sind... dazu äußerst sich der / die Held -in nie negativ. Eben so wenig wie er/sie gegen eine besimmte Gruppe wettert, ob beispielweise Tierschützer oder irgendwelche Minderheiten.

Na, da hast Du ja ein Eisen losgetreten, Anna! ;)

Das Beste beim Diktieren ist, dass man Worte verwenden kann, von denen man keine Ahnung hat, wie sie geschrieben werden.

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Noch als Nachtrag zu mordenden Helden generell: Jamie tötet in Band 6 der Highlandsaga alle Männer, die Claire entführt und vergewaltigt hatten (war das in Band 6? Kann auch im 5. gewesen sein). Sie sieht dabei zu und erkennt, er tut das für sie, weil sie selbst nicht Rache nehmen kann.

Er geht ziemlich eiskalt zur Sache, aber er hat einen Grund und es passt in die Zeit, in der er lebt. Daher funktioniert es.

Schön zu lesen ist die Szene zwar wirklich nicht (auch wenn sie handwerklich wie immer toll geschrieben ist), aber sie ist logisch erklärbar.

 

LG

Maren

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Also morden, wenns zum Guten Ton der Spezies gehört, dann aber vornehm, morden um die Bösen zu bestrafen. Morden, um zu überleben oder die Heldin zu retten.

Nie aber aus Bösartigkeit oder Zwang.

 

Kinder sind unerwünscht - nicht aber Kinderwunsch?

 

Wie ist es mit der Hautfarbe, der Religion, der politischen Meinung?

Dürfen sie alles drei haben oder besser drüber schweigen?

 

Anna

Neu: Das Gold der Raben. Bald: Doppelband Die Spionin im Kurbad und Pantoufle

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An Hautfarbe, Religion, politischer Meinung habe ich bisher schon alles gelesen, außer halt der klassischen Tabus, wie: Held ist ein Nazi oder so. Das geht natürlich nicht. Im Liebesroman ist ansonsten alles schon dagewesen. Vom Indianerhass (amerikanische Liros) bis zum farbigen Helden. Alles kein Problem. (Außer im Heftroman, da geht das alles gar nicht!)

 

LG

Joy

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Kinder sind unerwünscht - nicht aber Kinderwunsch?

 

Hm, geht, denke ich, darf aber nicht die Hauptrolle spielen. Eine Heldin, die nur davon träumt, Mutter zu werden, wird ganz sicher schnell als nervig empfunden werden.

 

Wie ist es mit der Hautfarbe, der Religion, der politischen Meinung?

Dürfen sie alles drei haben oder besser drüber schweigen?

 

Politik würde ich ganz weglassen; passt nicht. Ausnahme ist hier der Historical, da darf der Schotte natürlich königstreu sein und für seinen König in die Schlacht ziehen.

 

Religion hat auch eher wenig dort zu suchen. Inspirationals (religiös angehauchte Liebesromane) gibt es inzwischen zwar auch auf deutsch, aber die sind schon sehr amerikanisch geprägt und mehr als ein Kuss passiert da nicht. Wirkt einfach seltsam, wenn man die liest und da ein doch sehr fremdes Lebensbild vorgesetzt bekommt (sie spielen in der Gegenwart, aber auf die Religion - Christentum - wird sehr stark wert gelegt, mit Enthaltsamkeit vor der Ehe, usw.).

 

Hautfarbe: Weiße und Indianer (die sind sogar sehr beliebt), Asiaten sind gar nicht erwünscht, das ist zu weit weg, von der Kultur, vom Aussehen. Schotten stehen ganz oben, auch arabische Märchenprinzen sind beliebt (bei denen ist die Haut ja dann doch etwas dunkler).

Schwarze Helden findet man nicht in LiRos, zumindest ist mir da kaum einer bekannt (mir fällt da nur Ayla und die Mammutjäger ein, aber da war der Farbige ja mehr eine Nebenfigur und Ayla entschied sich schließlich doch für Jondalar). Es gibt allerdings öfter historische, in denen die Heldin "schwarzes Blut" hat und vom Helden dann deshalb auch beschützt werden muss. Also so ähnlich wie bei Madeline aus Fackeln im Sturm. ;)

 

LG

Maren

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An Hautfarbe' date=' Religion, politischer Meinung habe ich bisher schon alles gelesen, außer halt der klassischen Tabus, wie: Held ist ein Nazi oder so. Das geht natürlich nicht. Im Liebesroman ist ansonsten alles schon dagewesen. Vom Indianerhass (amerikanische Liros) bis zum farbigen Helden.[/quote']

 

Waren das amerikanische LiRos oder auf Deutsch übersetzte?

Mir fällt außer dem erwähnten Ayla-Band kein einziger LiRo ein, in dem ein Schwarzer mit einer weißen Heldin eine Beziehung hatte. Auch eine schwarze Heldin ist mir noch nicht begegnet.

Was ich übrigens ein wenig schade finde, gerade bei den historischen wäre das ein toller Plot, wenn einer schwarz und der andere weiß ist.

 

LG

Maren

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Neben Held und Heldin gibt es auch meistens noch einen Antagonisten.

 

Was dürfen wir von ihm erwarten?

 

Fußpilz? Prinzenrolle? Tätowierungen? Alleinerziehende Mutter von drei behinderten Kindern?

 

Alles das, was die Guten nicht sein dürfen?

Oder sollten auch die Bösen ihre guten Seiten haben?

 

Anna

Neu: Das Gold der Raben. Bald: Doppelband Die Spionin im Kurbad und Pantoufle

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Die meisten Antagonisten die mir begegnet sind, waren auch recht knackige Kerlchen. Durchaus nicht sofort als Bösewichte erkennbar, das wäre ja zu plump. ;)

 

Und ich glaube was Maren ausgeführt hat, trifft eher auf Nackenbeißer zu. Nicht auf das ganze Liebesromangenre, denn dort kommen Religion und farbige Helden öfter vor. Oft auch in Serien, in denen ein ganzes Team vorkommt, wovon oft auch einer ein Farbiger ist. Vergewaltigungen und andere Gewalttaten ebenfalls, aber das sind wie gesagt oft amerikanische Übersetzungen, die zwar hier auch viel gelesen werden, wo aber die deutschen Leserinnen sich an diesen Elementen stören.

 

LG

Joy

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Wenn der Antagonist ein knackiges Kerlchen ist, warum ist er dann Antagonist? Hat er charakterliche Mängel oder ist er einfach nur ein missverstandenes Subjekt? Darf er so richtig schön abgrundböse sein? Oder einfach das tun, was wir alle so gern mal täten, es aber als politisch korrekte Menschen nicht tun?

Warum darf der Held kein Nazi sein? Nicht mal, wenn er geläutert wird? Weil das dann kein Liebesroman mehr, sondern schon wieder Literatur wäre?

Werden Vergewaltiger am Schluss immer vom Helden oder der Heldin getötet? Gibt es auch Schurken, die am Schluss bekehrt werden und dass alle mal ein Happy End bekommen?

 

Gruß, Melanie

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Zum Thema Kinder: Ich habe letztens einen amerikanischen LiRo gelesen, in dem wirklich alle weiblichen Wesen im passenden Alter schwanger wurden, sogar die Hündin. Es handelte sich um Teil 2 einer Trilogie, und in beiden Teilen spielte die Tochter des Helden aus erster Ehe eine Rolle beim Zusammenbringen von Held und Heldin.

 

Antagonisten dürfen z.B. deutlich über den Durst trinken oder gewalttätig werden. Beliebt sind Ex-Ehemänner, die der Heldin weiter nachstellen. Aber auch der Rest der Verwandtschaft darf dem Pärchen das Leben schwer machen. Die Erbtante, von der nur dann etwas zu holen ist, wenn die Nichte mindestens einen Grafen heiratet, ist zwar nicht mehr so richtig aktuell, aber Varianten davon tauchen immer mal wieder auf.

 

Soweit mein Senf aus meiner begrenzten Erfahrung mit Liebesromanen.

 

Schöne Grüße

 

Susanne

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@ MelanieM: dem Antagonisten fehlt meist die Einsicht, dass er vielleicht auf dem falschen Pfad gelandet ist. Der Protagonist (Stichwort: finsterer Held) kann durchaus mal ein paar Fehltritte aufweisen, aber er bereut natürlich irgendwann, und die Heldin verzeiht ihm.

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Wenn der Antagonist ein knackiges Kerlchen ist' date=' warum ist er dann Antagonist? Hat er charakterliche Mängel oder ist er einfach nur ein missverstandenes Subjekt? Darf er so richtig schön abgrundböse sein? Oder einfach das tun, was wir alle so gern mal täten, es aber als politisch korrekte Menschen nicht tun?[/quote']

 

Da ist alles möglich, vom abgrundtiefen Bösen bis hin zum nicht so Bösen (der dann geläutert wird und auch sein Glück findet).

 

Warum darf der Held kein Nazi sein?

 

Ich denke, das Thema passt nicht. Auch wäre das zeitlich kein so interessantes Setting, die LiRos sind entweder zeitgenössisch, regency oder historisch.

 

Was übrigens noch wichtig ist:

Der Held sollte einen interessanten Beruf oder Posten haben. Also bei den zeitgenössischen sind die SEALs z. B. sehr beliebt.

Die historischen vertragen gut einen schottischen Clanchief, Piraten oder einen mit besonderen Aufgaben betrauten Indianer oder Halbindianer.

Bei den Freche Frauen dürfen die Männer auch normale Berufe haben. Da spielt der Beruf auch meist keine große Rolle, während bei den Romanen um SEALs oder Geheimagenten natürlich viel in der Story von seiner Tätigkeit abhängt.

 

LG

Maren

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Also müssen die Helden auch immer irgendwie Kämpfer oder Krieger sein?

Reicht nicht auch mal ein gefährliches Hobby, bei denen sie sich ihre hübsche Muskulatur erwerben?

 

Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, dass romance-Helden mehr Muskelmasse als Hirn haben müssen.

 

Belesene und gebildete Herren haben wohl keine Chance?

(Jetzt sagt nich, dass die Leserinnen die ja nun schon auf dem Sofa zu Hause rumsitzen haben.)

 

Anna

Neu: Das Gold der Raben. Bald: Doppelband Die Spionin im Kurbad und Pantoufle

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Also müssen die Helden auch immer irgendwie Kämpfer oder Krieger sein?

Reicht nicht auch mal ein gefährliches Hobby, bei denen sie sich ihre hübsche Muskulatur erwerben?

 

Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, dass romance-Helden mehr Muskelmasse als Hirn haben müssen.

 

Belesene und gebildete Herren haben wohl keine Chance?

 

Intelligent sind sie selbstverständlich auch (und gute Liebhaber natürlich).

Es gibt viele Romances mit Wissenschaftler-Helden, das hält sich durchaus die Waage zu den Kämpfern. Das kommt eben auf die Geschichte an, ein SEAL hat nunmal Actionszenen und gerät in irgendeine dramatische Story, wo er körperlich einiges leisten muss.

 

Der Forscher oder Biologe hat ein anderes Setting, in dem er aber genauso Herr der Lage ist wie der Seal in seinem.

Denn das ist ganz wichtig, der Held ist ein Experte auf seinem Gebiet. Ist er SEAL, ist er einer der besten, ist er Pirat, ist er der Piratenkapitän und nicht der Schiffsjunge.

 

LG

Maren

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