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Simone

MITTSOMMERNÄCHTE

Empfohlene Beiträge

Auch wenn im Jahresverlauf noch einige Wochen vergehen bis zu den realen MITTSOMMERNÄCHTEN, will ich jetzt bereits meinen im Mai 2006 erschienenen Roman vorstellen.

 

Einige von Euch wissen schon, dass ich immer auf der Jagd nach Männern in außergewöhnlichen Berufen, an exotischen Schauplätzen bin. Mich reizt es, an diese oftmals wortkargen Menschen heran zu kommen und über ihr ungewöhnliches Leben Romane zu schreiben.

 

                                      Worum geht's dieses Mal?

Es geht um einen Polarforscher in der Antarktis, der der Dame seines Herzens ein sehr ungewöhnliches Dinner on the rocks servieren soll:

 

                                                 Wunschmenü

                                  einer anspruchsvollen Prinzessin

 

 

                                                 Amuse Gueule

                                  Schelmischer Hauch von Neugier

 

                                                    ***

                                                 Hors d’oeuvre

                                     Bunte Terrine an Provokation

 

                                                    ***

                                                     Soupe

                          Vollmundige Suppe an ausgereiftem Charme

 

                                                    ***

                                                Plat Principal

                          Gepfeffertes Filet auf feiner Schlagfertigkeit

 

                                                    ***

                                                   Dessert

                  Hausgemachtes, leichtes Bouquet aus Komplimenten

 

                                                     ***

                                             Surprise Royale

                                        Betthupferl* a la Prinz

 

                       *Das Betthupferl obliegt der Fantasie des Prinzen.

 

 

Mehr als einmal habe ich mich während der Recherchen zu MITTSOMMERNÄCHTE gefragt, ob ich wohl jemals den Mut aufbringen würde, für fünfzehn Monate fern der Zivilisation in einer Stahlröhre zehn Meter unter dem Eis zu leben. So wie es Jahr für Jahr ohne großes Aufsehen zu erregen, eine Hand voll Polarforscher aus Deutschland tun.

 

Wer neugierig geworden ist zu erfahren, wie der Casanova unter dem Eis die Aufgabe bewältigen wird, ist herzlich eingeladen, es in MITTSOMMERNÄCHTE zu erfahren.

 

Mehr Informationen zu dem Projekt findet ihr außerdem auf meiner Webseite: (Link ungültig)

 

P.S. Wenn mich nicht alles täuscht, hat eine Lektorin aus diesem Forum den Roman mit lektoriert.

 

Viel Vergnügen wünscht

Simone

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:s04lichen Glückwunsch, Simone,

 

das ist ja mal was ganz anderes. Ich habe es bei Amazon auf den Merkzettel geschrieben und bei der nächsten Bestellung ist es mit dabei.

 

Viel Erfolg und viele Grüße,

Editha

 

Habe mir gerade mal deine Website angeschaut. Alle Achtung, seit langem die beste, die ich gesehen habe. Leider hat nur das Downloaden der Videos nicht gekappt.

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Hi Simone,

 

ja, eine der Lektorinnen war ich - schwindelfrei und standhaft inmitten des Personalkarussells ;) Hier bin ich allerdings als Autorin angemeldet, nicht als Lektorin. Aber man kann ja nicht aus seiner Haut :-)

 

Alles Gute für dein Buch:

 

http://www.simonebehnke.de/public/data/images/mittsommernaechte_cover_s.jpg

 

Liebe Grüße,

 

Tin

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Liebe Editha,

besten Dank für das Kompliment. Ich habe gerade selbst einmal wieder das Video auf meiner Webseite getestet; es funktioniert tadellos. Da ich technisch leider weniger begabt bin, kannst Du mir gern eine Mail schicken, die ich dann gern an den Webmaster weiterleite. ES wäre doch schade, wenn wir den Fehler nicht finden würden.

 

Liebe Martina (Tin),

danke auch Dir für die guten Wünsche und das Einstellen des Titels! Ja, der Stern war kein guter unter dem dieses Projekt stand...

 

Liebe Grüße

Simone

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Hallo Simone,

Liebe in einer Stahlröhre unter Eis stelle ich mir ganz schauderhaft vor. ;-)

Spaß beiseite - herzliche Glückwünsche zum Buch, aber auch zur absolut gelungenen Website! Seit langem das Professionellste, was ich unter Autorenwebsites gesehen habe.

Und wenn es dann noch jemandem gelingt, einer Wärmetante wie mir alle Sinne fürs Eis zu wecken, Hut ab.

 

Schöne Grüße,

Petra

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Liebe Petra,

 

Du entlockst mir an diesem verregneten Sonntag ein Schmunzeln; etwa 3 Jahre ist her es als ich meinem Agenten von der Idee zu diesem Antarktisroman erzählte. Seine spontane Reaktion als geborener Südländer: verschränkt die Arme vor der Brust und sagte: "Ganz schön kalt hier heute in München"

Soll heißen, auch er glaubte zunächst wohl nicht recht daran, dass eine Liebe im Eis "funktionieren" könnte. Doch mir gelang es.

 

So, wie er meine Liebe zum Dolce vita geweckt hat, habe ich seine Begeisterung für MITTSOMMERNÄCHTE zu wecken vermocht. Eine Bereicherung für beide Seiten...und hoffentlich auch für die Leser, die bisher so gar nichts mit der Antarktis anfangen konnten.

 

Grüße ins Elsaß

Simone

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Ei, dieses Buch weckt mein Interesse! Obwohl ich in Kanada mehr der Arktis als der Antarktis näher gekommen bin. Aber Kälte ist Kälte, stimmts? ;)

Ich stelle mir das Buch spannend vor, denn ich habe selbst so einiges erlebt in der Kälte (minus 64°C Weihnachten 2004).*Schlotter*

 

Bin schon sehr gespannt!

 

Wärmende Grüße und meinen Glückwunsch!

Joy

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Hallo Joy,

 

der Unterschied zwischen einem Aufenthalt in der Arktis und der Antarktis liegt wohl hauptsächlich darin, dass man, hat man sich einmal dafür entschieden, aus der Antarktis für 9 lange Monate nicht mehr heraus kommt. Es gibt absolut keinen Weg zurück. Kein Flugzeug kann während dieser Zeit dort landen. Ganz egal, welcher Notfall auch eintreten mag.

 

Es ist sehr spannend, zu sehen, was das Wissen um das große Privileg der Unerreichbarkeit (Fluch und Segen zugleich) mit einem Menschen dort unten "macht".

 

Viel Vergnügen!

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Es ist sehr spannend, zu sehen, was das Wissen um das große Privileg der Unerreichbarkeit (Fluch und Segen zugleich) mit einem Menschen dort unten "macht".

 

*schluck* Das klingt ja gruselig. Es gab Zeiten, in denen ich auch nicht mehr dort weggekommen wäre wo ich gerade war. Mich hat das ziemlich geängstigt, auch wenn es sich nicht um 9 Monate gehandelt hat, sondern beispielsweise um die Dauer eines Schneesturms von 3 Tagen. Allein der Gedanke festzusitzen läßt mich einiges an der überfüllten zivilisierten Welt nun besser ertragen. ;)

Ich spreche vom Festsitzen in einer Eiswüste. Auf einer Insel wie bei Lost hätte ich schon weit weniger Ängste. ;D (Obwohl ... Spinnen und anderes Getier.... naja, lassen wir das ;) )

 

LG

Joy, schon sehr gespannt!

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So wie Du dachte auch ich; muss es nicht furchterregend sein, zu wissen, für lange Zeit nicht mehr in die Zivilisation zurück zu können!

 

Überraschend ist jedoch, dass die Polarforscher das anders sehen. Am letzten Tag des Sommers bleiben jeweils nur noch 9 Menschen winkend an der Eiskante zurück. Und sie sehen mit Freuden, dass sie dem letzten Eisbrecher hinterher winken, den letzten Menschen, die sie für die nächsten 9 Monate zu sehen bekommen haben. Und DANN erst beginnt für die "Übriggebliebenen" die spannende Zeit in der Antarktis! DIE Zeit ihres Lebens!

 

Es ist ein wirklich großes Privileg, einmal im Leben dort überwintern zu können - bei Allem, was die Natur für negative Überraschungen parat halten mag.

 

Und keine Angst: Spinnen und andere Krabbeltiere gibt es dort nicht.

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Hallo Simone,

 

mich könnte man foltern, indem man mich frieren lässt.

Überall wo viele Menschen sind muss ich nicht sein, und in in einer Stahlröhre wieviele Meter auch immer unter dem Eis .... das bekomme ich schon bei der Vorstellung Beklemmungen.

 

... aber als absoluter Fan von Cyrano de Bergerac MUSS ich mir dein Buch jetzt kaufen.

 

Viel Erfolg und liebe Grüße

Inge

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Hallo Inge,

 

aber, aber...wer sagt denn, dass du frieren müßtest?!

 

In der Stahlröhre ist Platz für eine Profiküche (samt Profikoch), einen kleinen OP Saal (ja, ja, ein Arzt begleitet das Team auch), eine Messe und ein Dutzend Schlafcontainer, ein paar Duschräume, einige Waschmaschinen und Trockner, eine große Garage für den beachtlichen Fuhrpark und vor allem viel Platz für freie Gedankengänge...

(Ein großer Schriftsteller sagte einmal, man könne viel kreativer sein bei 20° Minus als bei 35° Plus.)

 

Menschen hingegen gibts nur die 8 Dir täglich vertrauten. Die Temperatur innerhalb der Stahlkonstruktion beträgt - dank Klimaanlage - konstant 20°C. Egal ob an der Oberfläche gerade -2°C (Mittsommer) oder -56°C (Polarnacht) sind.

Eigentlich doch ideal für Dich, oder?

 

LG

Simone

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Hallo Simone,

als Husky-Mensch einst kälteverliebt (was sich nach vier ostpolnischen Wintern schlagartig verändert hat), möchte ich deine Gefriertruhen-Kreativitätstheorie anzweifeln ;-)

 

Was ich aber so reizvoll finde an deinem Setting, das ist der Inseleffekt. Dieses brutale Wissen, trotz aller Annehmlichkeiten immer den gleichen Menschen ausgeliefert zu sein und keine anderen kennenlernen zu können. Das Wissen, aufeinander angewiesen zu sein (auch im Überlebenssinne). Im Falle von Streitigkeiten und Konflikten nicht mal schnell in eine andere Röhre abhauen zu können.

 

Man sagt ja oft, für eine junge Liebe sei die erste richtige Bewährung, wenn man gemeinsam Urlaub an einem fremden Ort macht. Dein Plot ist davon die Maximierung.

Da kann dein Koch noch so genial kochen... das ist einfach ein ganz besonderer Reiz für den Leser. Ja, auch für den verfröstelten (meine Husky-Großväter liegen mittlerweile im Winter an der Heizung...)

 

Schöne Grüße,

Petra

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Genau, der Inseleffekt hat was.

 

Übrigens möchte ich an dieser Stelle mal die Kälte verteidigen. ;) In meiner Zeit in der Kälte hab ich nicht mal ne Erkältung bekommen. Weil man sich nämlich ganz leicht gegen sie schützen kann. Wenn man richtig mit ihr umgeht. Was man hier nie tut, weshalb ich grade eben mit nem saftigen grippalen Infekt 3 Tage voll auf der Nase lag. Das wäre mir in der Kälte nicht passiert.

Etwas anderes ist es, was mich abschreckt. Das Tödliche daran. Man gerät leicht in eine Situation, in der einem auch die beste Kleidung nichts mehr hilft. Ich respektiere und fürchte sie deswegen, die Kälte. Menschen, die regelmäßig in ihr leben allerdings, fürchten sie nicht, aber sie haben einen gesunden Respekt vor ihr, der sie am Leben erhält. ;)

 

LG

Joy

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Hallo Simone,

 

also die Profiküche könnte mich im Prinzip locken - wobei sich mir da gleich die praktische Frage aufdrängt, wie es denn um die kulinarische Vielfalt bestellt ist - die wenigen Menschen auch, wobei das natürlich spannend ist, wie sich Beziehungen da entwickeln, wer sich mit wem gegen wen verbündet, wie sich die Gruppe in Gefahr verhält....

 

... mir ist es trotzdem zu kalt. Ich brauch Wärme um kreativ zu sein. Ich komme gerade aus der Badewanne und weiß nun endlich, wie ich die Szene, an der ich gerade schreibe, fortführen kann. :-)

 

Und eine neugierige Frage: Offenstlich hast du ja vor Ort recherchiert - warst du tatsächlich 9 Monate dort?

 

Liebe Grüße

Inge

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@ Petra: Ja, Petra. Die Schwierigkeit einer Überwinterung liegt in der Psyche. In einer Großstadt kann man in die Annonymität abtauchen, in der Anatarktis wird man auf Schritt und Tritt in seinen Handlungen verfolgt und daran gemessen.

 

@ Joy: Wenn Du wüßtest, wie sehr Du die Handlung triffst! Da die Antarktis so gut wie keimfrei ist, ist auch niemand krank. Schwierig wird's erst, wenn die ersten Menschen nach 9 Monaten Abgeschiedenheit die Zivilisationskeime mitbringen...

 

@ Kulinarische Vielfalt - excellent wie der Koch selbst. Wer hat zu Hause schon einen Koch, der uns rund um die Uhr verköstigt?

Ja, Gruppenbildung währe sehr schwierig. Der Arzt hat die Aufgabe, solche Dinge im Keim zu ersticken.

Was meine Recherchen betrifft: ich lerne die Menschen in den Berufen über die ich Romane schreibe, immer so gut wie möglich persönlich kennen. Ich möchte einfach ein authentisches Bild abliefern mit meiner Arbeit.

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Da ich verreist war (in der Waerme), kommt mein Glueckwunsch spaet, aber herzlich.

Deine Eintstellung zur Recherche und Deine Berichte versprechen ein authentisches, einfuehlsames, interessantes Buch.

Die Reaktion Deines (und meines) Agenten sehe ich plastisch vor mir.

 

Ich wuensche Dir und Deinem neuen Roman einen durchschlagenden Erfolg.

 

Viele Gruesse von Charlie.

"Der soll was anderes kaufen. Kann der nicht Paris kaufen? Ach nein, in Paris regnet's ja jetzt auch."

Ararat - "Und sie sollen nicht vergessen sein" Knaur, 1. März 2016. www.charlotte-lyne.com

 

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Hallo Simone,

 

gratuliere zur Veröffentlichung. :) Das klingt ja interessant. Warst du selbst vor Ort für die Recherche?

 

Deine Homepage gefällt mir gut, sehr informativ.

 

Viele Grüße,

Laila

Pseudonyme: Anna Jonas, Nora Elias

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Hallo Laila,

 

danke für die virtuellen Blumen!

 

Mein Herz schlug schon während meiner aktiven Zeit im Touristikgeschäft schneller, wenn ich den Erzählungen der betuchten Klientel nach ihrer glücklichen Rückkehr aus dem Ewigen Eis lauschen durfte. Nach einer Rückkehr von einer jener Reisen, von denen ich glaubte, sie mir niemals im Leben leisten zu können. Denn Antarktisfahrten gehören zum Teuersten, was die Tourismusbranche zu bieten hat.

 

Und was die wahrhaftigen Polarforscher auf diesem Kontinent betrifft; zu den Protagonisten meiner Romane baue ich zuvor stets eine intensive Beziehung auf. Das macht den Reiz am Roman schreiben für mich aus. Denn ich möchte Geschichten erzählen, die sich tatsächlich so zutragen könnten. Heute. Hier. Jetzt. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

 

Denn solche Geschichten möchte ich auch von anderen Schriftstellern gern lesen. Um von fremden Welten zu erfahren, die ich möglicherweise niemals betreten werde können.

 

Sonnige Grüße

Simone

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Hallo Simone,

 

warst du denn volle neun Monate in der Antarktis, und hast du in der Röhre vor Ort recherchiert? :)

 

Viele Grüße,

Laila

Pseudonyme: Anna Jonas, Nora Elias

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Da ich weder Polarwissenschaftler, noch Chirurg, Koch oder Mechaniker bin, ist es mir leider unmöglich (wie jedem anderen "Normalo" auch), in der Station zu überwintern (also 9 Monate vor Ort zu sein).

 

Mir ist bisher nur ein Ausnahmefall (ein Bildhauer) bekannt, der nach jahrelangem Anfragen eine Aufenthaltsgenehmigung für eine ganze Überwinterung vom Polarinstitut erhalten hat.

 

Doch dank der neuen Kommunikationstechniken sowie der verblüffenden Hilfsbereitschaft von "alten" Überwinterern waren eine ganze Menge anderer Dinge möglich, die ich zuvor niemals für möglich gehalten hätte.

 

Grüße

Simone

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Liebe Simone,

 

einen ganz herzlichen Glückwunsch zu "Mittsommernächte". Ich habe es gelesen und dem Ende entgegengefiebert. Auch wenn ich mir ein anderes gewünscht hätte, dein Schluss ist der einzig mögliche, aus Autorenperspektive.

 

Das Setting ist erfrischend anders und macht Lust, mehr über die Antarktis zu erfahren. Das Thema hat Funken geschlagen.

 

Ich denke, "Mitsommernächte" wird eines der wenigen Bücher sein, an das ich mich auch später noch erinnern werde.

 

Danke für die Stunden, die ich abtauchen konnte und viel Erfolg mit deinem Buch,

Editha

 

PS: Ich schicke dir noch eine PN dazu.

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Ich denke, "Mitsommernächte" wird eines der wenigen Bücher sein, an das ich mich auch später noch erinnern werde.

 

Liebe Editha,

das ist eines der größten Komplimente, das Du mir hast machen können! Vielen Dank.

Wenn ich selbst über diese Aussage nachdenke, dann sind es auch in meinem Leben maximal fünf Romane, an die ich mich noch erinnere - für immer!

 

Es freut mich sehr, dass ein Funke Dich offensichtlich voll entflammt hat. Und Du dank Nils nun um die Zerbrechlichkeit dieses nahezu unerreichbaren Paradieses weißt.  :s20

Wenn wir das vor lauter Geschäftigkeit und Fun nicht sehen wollen, werden wir uns alle eines Tages in "The day after tomorrow" wieder finden.

 

Im Moment befinde ich mich für den nächsten Roman schon in einer anderen Röhre...aber auch ein sich dort gerade aufhaltender Thomas Reiter bestätigt viele meiner Erkenntnisse, die ich Dank der Polarforscher für MITTSOMMERNÄCHTE in der Antarktis bereits erfahren konnte.  

 

liebe Grüße,

Simone

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