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Patrick

Rezensionsexemplare als E-Book oder Print?

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Um verkaufsfördernde Rezensionen auf Amazon zu generieren, verschicke ich vor Veröffentlichung Rezi-Exemplare und veranstalte eine Leserunde auf Lovelybook. Das Problem dabei: Meine Krimis verkaufen sich ganz überwiegend als E-Book, es werden nur vereinzelt Taschenbücher gekauft. Gleichwohl möchten fast alle ein Taschenbuch und eben kein E-Book. Biete ich nur ein E-Book an, ist das Interesse deutlich geringer und es kommen prompt Fragen, ob es den Krimi auch als Taschenbuch gibt.

Der Aufwand, Taschenbücher drucken zu lassen und zu verschicken, scheint mir unangemessen hoch, zumal es immer einen gewissen Prozentsatz „Abstauber“ gibt, von denen man nach Verschicken des Taschenbuchs nie wieder hört.  

Wie handhabt ihr das? Rezensionsexemplare als E-Book oder Print?

Es muss doch auch E-Book-Rezensenten geben? Wo findet man solche?

 

"Ich habe nicht geschossen, nur ein bisschen- Absurde Ausreden vor Gericht", Ullstein 2018

"Justiz am Abgrund - Ein Richter klagt an", Langen-Müller 2018

"Jurafakten - Verbotene Süßigkeiten, erlaubte Morde und andere Kuriositäten aus Recht und Gesetz", Ullstein 2019

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vor einer Stunde schrieb Patrick:

Es muss doch auch E-Book-Rezensenten geben? Wo findet man solche?

Die findest Du mit ziemlicher Sicherheit bei https://storrie.de, Patrick.

Ich habe mich vergangene Woche dort angemeldet und erst einmal zwei meiner Bücher eingestellt. Die ersten Buchbloggerinnen, die ein Rezensionsexemplar wollten, meldeten sich innerhalb weniger Tage.

Man kann beim Einstellen der Titel angeben, ob man E-Book, Druckexemplar oder beides anbietet.

 

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Ich vergebe nur Printexemplare, denn ich möchte, dass mein Buch in den Blog-Postings neben den rein textlichen Rezensionen bestmöglich präsentiert wird. Allerdings liegt mein Fokus insgesamt auch auf dem klassischen Buchhandel. E-Books laufen nur nebenbei mit.

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Bei Leserunden vergebe ich grundsätzlich nur E-Books, weil der Kostenfaktor für Prints im Vergleich zum Nutzen einfach viel  zu hoch ist. Du musst ja auch immer davon ausgehen, dass selbst von den Gewinner*innen von TB-Exemplaren dann nicht alle das Buch lesen und rezensieren. Die wirklich Interessierten nehmen auch ein E-Book. Da habe ich lieber weniger Teilnehmende, die dafür richtig mitmachen.

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Ich entscheide immer nach Reichweite. Wenn ein Blogger eine sehr große Reichweite hat, sprich viele Kommentare und Likes auf seine Posts, bekommt er ein Taschenbuch. Blogger mit geringer Reichweite bekommen nur ein E-Book – und wenn sie das nicht wollen, gehen sie halt leer aus.
Manche drucken Postkarten von ihrem Buchcover und schicken es den E-Book-Bloggern, damit sie was zum fotografieren haben, das nicht nach Reader aussieht.

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vor 4 Stunden schrieb Patrick:

Wie handhabt ihr das? Rezensionsexemplare als E-Book oder Print?

Es muss doch auch E-Book-Rezensenten geben? Wo findet man solche?

Bei meiner letzten Verlosung auf Lovelybooks habe ich nur E-Books angeboten (Imprint Verlag Ullstein). Es haben sich 56 Leute gemeldet,, von denen ich 15 nach ihrer positiven Aktivität ausgesucht habe. Sie haben alle mitgemacht und Rezensionen geschrieben. Printbücher würde ich nicht mehr anbieten. (Wurden bei einem früheren Verlagsbuch fast nur abgestaubt.)

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Bei meiner letzten Verlosung habe ich explizit beides angeboten, Print und Ebook. Die meisten Bewerber bevorzugten Printexemplare (was für mich ungemein teuer ist, aber ich hoffe natürlich, dass sie ihren Gewinn dann auch wertschätzen). Bei der Verlosung habe ich bewusst nicht darauf darauf geachtet, welches Medium bevorzugt wurde. Am Ende waren es zwei eBooks vs. 18 Prints. 

Ich kenne mittlerweile aber auch viele der Kandidaten und kann ganz gut abschätzen, ob die Bücher im Kamin verfeuert werden oder tatsächlich eine Besprechung im Internet erhalten. Bei meiner vorletzten Verlosung (alles Prints) waren es 19 von 20 Rezensionen. Das Gute ist ja, dass man bei LovelyBooks ganz gut sehen kann, wer sich so bewirbt und wie das Verhalten auf der Plattform ist.

Die Idee mit den Postkarten ist genial. Die werde ich mir merken!

Historische Romane:

  • Die letzte Fehde an der Havel
  • Der Verrat der Kaufmannswitwe
  • Der Schwur der Gräfin
  • Das Vermächtnis der Agnes Bernauer

https://www.silkeelzner.de 

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vor 5 Stunden schrieb GesineS:

Die findest Du mit ziemlicher Sicherheit bei https://storrie.de, Patrick.

Ich habe mich vergangene Woche dort angemeldet und erst einmal zwei meiner Bücher eingestellt. Die ersten Buchbloggerinnen, die ein Rezensionsexemplar wollten, meldeten sich innerhalb weniger Tage.

Man kann beim Einstellen der Titel angeben, ob man E-Book, Druckexemplar oder beides anbietet.

 

Danke für den Tipp. Habe mich dort registriert. 

"Ich habe nicht geschossen, nur ein bisschen- Absurde Ausreden vor Gericht", Ullstein 2018

"Justiz am Abgrund - Ein Richter klagt an", Langen-Müller 2018

"Jurafakten - Verbotene Süßigkeiten, erlaubte Morde und andere Kuriositäten aus Recht und Gesetz", Ullstein 2019

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