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Sebastian Niedlich

Von künstlicher Intelligenz generierte Bilder und die Folgen für die Buchbranche oder Kreativität allgemein

Empfohlene Beiträge

vor 6 Stunden schrieb MaschaV:

Die taz hat übrigens ein Neuestem eine KI-Kolumnistin. Richtig, die KI schreibt die Kolumnen. https://taz.de/Kolumne-einer-kuenstlichen-Intelligenz/!5894926/

Sehr interessantes Projekt. Sehr begrüßenswert, dass man sich zur Art solcher Texte ein gewisses Urteil bilden kann.

vor 6 Stunden schrieb MaschaV:

Geunkt wird immer, wenn eine neue Technologie auftaucht. Als der Buchdruck erfunden wurde, befürchtet man, das Gedächtnis der Leute würde verkümmern. Als das Radio aufkam, wurde der Tod des Buches prophezeit, dann hieß es, das Fernsehen würde das Radio verdrängen. Alles nicht eingetreten, wie wir wissen.

Schon Platon kritisierte die Erfindung der Schrift. Wenn ich mich recht erinnere u.a. auch deshalb, weil dadurch das Gedächtnis verkümmern könnte.

(Beispieltexte dazu findet man mit den Suchbegriffen: platon erfindung der schrift)

Aber noch einmal etwas zum Begriff der "Intelligenz": Frei zitiert nach Douglas R. Hofstadter (Gödel, Escher, Bach) gibt es in jedem System Phänomene, die man nur erklären kann, wenn man das System verlässt bzw erweitert. Bezogen auf die menschliche "Intelligenz" bedeutet das: Sie ist zwar prinzipiell erklärbar, aber nicht durch den Menschen. Denn dafür müsste er intelligenter sein, als er ist.

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