Zum Inhalt springen
FlorianV

Wird man eure Texte in 100 Jahren noch lesen?

Empfohlene Beiträge

Mascha sprach es in einem anderen Thread an und es ist eine Frage, die mir schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten durch den Kopf geht: welche Texte wird man in 100, 200, 300 Jahren noch aus unserer Zeit lesen (und werden welche von meinen dabei sein)?

Vordergründig scheint die Frage ganz leicht zu beantworten: die Besten, die Quintessenz der Hochliteratur. Aber stimmt das? Welche AutorInnen aus dem 19ten Jhdt, aus dem frühen 20ten sind noch geläufig. Wer liest noch Stifter, Uhland, Körner? Stattdessen findet man aus der Zeit doch eher Jules Verne und Karl May. Also reinste Genre-Literatur, bei May teils, seinerzeit völlig verpönte, Kolportage-Romane.

Auch Lovecraft oder Howard - um ein anderes Genre zu nennen und eine etwas spätere Epoche - waren Pulp und ich würde meinen, dass Lovecraft heutzutage einer der Bestseller aus jener längst vergangenen Zeit ist. Joseph Conrad oder F. Scott Fitzgerald hingegen sind eher was für Experten, Liebhaber.

Also bin ich mir gar nicht so sicher, was in 100 Jahren wirklich noch gedruckt wird.

Die andere Frage ist natürlich: wollt ihr überhaupt in 100 Jahren noch gelesen werden?

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich fand eher die Schlussfolgerung (wenn ich sie richtig interpretiert habe), dass man nur Kunst erschafft, wenn man auch in hundert Jahren noch gelesen wird, nicht nachvollziehbar bzw. gehe damit nicht konform. 

Es gibt Unmengen Bücher, Filme, Theaterstücke, Kunstwerke, Bands, Einzelkünstlerinnen, die nur für kurze Zeit Einfluss nehmen. Auf eine Gesellschaft, auf Politik, vielleicht auch nur auf ganz wenige Menschen. Wer will entscheiden, was davon Kunst ist und was nicht?

Und zu Deiner Frage: warum sollte es mich interessieren, ob jemand in hundert Jahren meine Bücher liest? Ich merk es ja nicht mehr ;D

Sabine 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich weiss nicht, wie ernst Florians Frage gemeint war. Da wir keine Hellseher sind, ist es bestenfalls ein nettes Gedankenspiel: was wäre wenn?

Falls ich in 100 Jahren irgendwo auf einem Wölkchen sitzen und auf die Erde runtergucken kann, würde es mich natürlich schon freuen, wenn meine Texte noch gelesen werden. Ich gehe aber nicht davon aus, dazu bin ich bisher nicht bekannt genug.

Interessanter scheint mir die Frage, welche Bücher aus früheren Jahrhunderten denn bisher zu Klassikern geworden sind und daher heute noch gelesen werden. Waren es immer die besten? Das ist schwer zu sagen, schon weil man jene, die in Vergessenheit gerieten, kaum kennt. Wahrscheinlich sind gerade aus der Antike und aus dem Mittelalter auch viele Texte einfach verloren gegangen. Als ich an der Uni war, kam die Gender Studies-Bewegung auf und man begann nach Texten von Frauen aus der Vergangenheit zu suchen. Manche uralten Manuskripte, die bisher ohne besondere Beachtung in Bibliotheken herumgelegen waren, wurden neu aufgelegt. Diese Texte waren interessant, wenn man die Entwicklung des Emanzipationsgedankens verfolgen wollte. Literarische Meisterwerke waren es nicht, wenn auch nicht unbedingt schlecht geschrieben. Es kann also durchaus sein, dass ein Text viele Jahre später plötzlich wieder Aufmerksamkeit bekommt.

Ich frage mich ehrlich gesagt auch, wer überhaupt heute noch Klassiker liest. Ausserhalb von Schule und Uni sind es wohl nur vereinzelte Liebhaber. Können Kinder sich heute noch für Karl May begeistern? Ich konnte es als Kind schon nicht mehr, aber ich war auch sehr typisch Mädchen und las Hanni und Nanni.:D Dass trotzdem fast jeder Winnetou kennt, liegt wahrscheinlich an den Filmen. Überhaupt sind Verfilmungen sehr hilfreich, um Klassiker im allgemeinen Bewusstsein lebendig zu halten. Jane Austen und die Brontes dürften es auch ständigen Neuverfilmungen zu verdanken haben, dass so viele Leute heute noch ihre Geschichten kennen.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe mal ein wenig darüber nachgedacht und mich auch im Netz umgesehen. Wenn wir in 100 Jahren noch als bücherlesende Spezies überlebt haben, dann werden 100 Bücher veröffentlicht, die jetzt schon geschrieben werden, zum Beispiel von Margret Atwood. 1000 Bäume-100 Autoren. Also von Autoren, die auch in 100 Jahren noch was zu sagen haben.

Auf der anderen Seite gibt es ja Millionen von Büchern, gedruckt und digital. Was geschieht mit denen? Und es werden auch Jahr für Jahr, wenn auch immer weniger, produziert. Die gedruckten halten vielleicht nicht so gut wie die bis zu 300 Jahre alten gebundenen Bücher, die bei mir stehen. Aber die digitalen sind nicht so leicht totzukriegen, das Internet vergisst angeblich nichts, und wenn eines Tages ein Mensch, gebeutelt durch Extremwetter, neue Krankheiten, Flüchtlingsströme und Kriege das Bedürfnis danach hat zu lesen, wird er irgendwo in Archiven, Onlineshops und Büchereien auf Bücher stoßen. Auch wenn sie schon Patina angesetzt und eher historischen Wert haben. Darunter könnte auch dein und mein Buch sein.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 49 Minuten schrieb Tereza:

Überhaupt sind Verfilmungen sehr hilfreich, um Klassiker im allgemeinen Bewusstsein lebendig zu halten. Jane Austen und die Brontes dürften es auch ständigen Neuverfilmungen zu verdanken haben, dass so viele Leute heute noch ihre Geschichten kennen.

Noch eine kleine Anmerkung zu den Verfilmungen: Mir fiel bei der Frage gleich der Barbarastollen bei Freiburg ein, in dem Kulturgüter wie auch Bücher, Handschriften usw. auf Mikrofilmen für den Katastrophenfall gelagert werden. Wie sichern wir Kulturgut?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Eine Prognose über das, was in 100 Jahren hier los ist, bleibt ein (reizvolles?) Gedankenspiel. Mit Bestimmtheit kann ich nur eins sagen: nämlich dass ich nach meinem Tod vergessen werden will, und zwar so schnell wie möglich. Wenn ich mir ansehe, was mit dem Gedenken von Menschen nach ihrem Tod angestellt wird, überfällt mich das kalte Grausen. 

Sagt Abraham zu Bebraham: Kann ich mal dein Cebraham?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 12 Stunden schrieb AndreasE:

Ich fürchte, man muss eher fragen: Wird in 100 Jahren überhaupt noch jemand lesen?

Das hat man sich wahrscheinlich auch gefragt, als Radio, Kino und Fernsehen aufkamen, und trotzdem wird immer noch sehr viel gelesen. Ich glaube daher, dass Bücher auch neben anderen Medien (Internet, aber auch solche, die vielleicht noch nicht erfunden sind) in Zukunft populär bleiben werden.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich denke, dass meine Gedichte in 100 Jahren noch gelesen werden. Dann wird bestimmt geschrieben: "Die Schweizer Lyrikerin wurde zu ihrer Zeit zu Unrecht ignoriert."  8-)

Und die Schüler müssen sich dann mit meinen Reimen quälen, Metrum und lyrisches Ich ana­ly­sie­ren sowie meine Intention bestimmen. Hach! Und natürlich freuen sich meine Nachkommen über die zahlreichen Tantiemen! ;D

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor einer Stunde schrieb Kristina:

Das hat man sich wahrscheinlich auch gefragt, als Radio, Kino und Fernsehen aufkamen, und trotzdem wird immer noch sehr viel gelesen. Ich glaube daher, dass Bücher auch neben anderen Medien (Internet, aber auch solche, die vielleicht noch nicht erfunden sind) in Zukunft populär bleiben werden.

Als Radio und Kino aufkamen, raste die Welt aber auch noch nicht so schnell auf die Klimakatastrophe und peak everything zu. ;)

Unter der Annahme, dass wir uns noch rechtzeitig berappeln ... keine Ahnung, ob es eins meiner Bücher in die Marsbibliothek schaffen wird. Ich glaube es nicht, aber die Vorstellung ist irgendwie süß, dass ein junger Bibliothekar, der die Auswahl treffen darf, was mitkommt, zufällig von seiner Uroma ein altes Buch (von mir) geschenkt bekommt, das in einer völlig anderen Welt spielt als der, die er kennt, und das er deswegen wählt.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor einer Stunde schrieb Margot:

Ich denke, dass meine Gedichte in 100 Jahren noch gelesen werden. Dann wird bestimmt geschrieben: "Die Schweizer Lyrikerin wurde zu ihrer Zeit zu Unrecht ignoriert."  8-)

Und die Schüler müssen sich dann mit meinen Reimen quälen, Metrum und lyrisches Ich ana­ly­sie­ren sowie meine Intention bestimmen. Hach! Und natürlich freuen sich meine Nachkommen über die zahlreichen Tantiemen! ;D

Das ist doch mal ein Ziel! ;D

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Zitat

Als Radio und Kino aufkamen, raste die Welt aber auch noch nicht so schnell auf die Klimakatastrophe und peak everything zu.

Klar, sicher -- aber ist die Klimakatastrophe denn ein Grund, weniger zu lesen; oder warum sollte sie dazu führen? Hab mir aus Interesse an dem Thema kürzlich erst das neue Buch von Frank Schätzing gekauft :D Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass der Klimawandel ein Argument für mehr eBooks wäre, um Transport-CO² einzusparen, sehe aber nicht, warum Lesen an sich (egal ob auf Papier oder auf Gerät) nicht in 100 Jahren noch beliebt sein sollte.

EDIT: ich realisiere gerade, dass du vielleicht meintest, dass die Weltbevölkerung in 100 Jahren stark zurückgegangen sein könnte und/oder die Lebensumstände sehr viel schwieriger sein könnten. Das würde natürlich zur Folge haben, dass da viel weniger Bücher gelesen würden verglichen mit heute, und viele anderen Medien würden vielleicht ebenso weniger konsumiert werden.

Bearbeitet von Kristina
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

etwa 99% der antiken literatur gilt als verloren. auch ganze literaturbereiche aus der neuzeit sind unrettbar verloren. es ist mittlerweile zB nahezu unmöglich kolportage-romane aus dem 19ten jhdt aufzutreiben, denn sie wurden nicht archiviert, galten als schund und wurden auf schlechtem papier gedruckt. alles weg.

das, was noch da ist wird kaum gelesen, tausende und abertausende von autorInnen seit der industrialisierung des buchhandels - kennt niemand mehr. und da sind teils echte juwelen dabei.

was wiederentdeckt wurde - und das ist interessant - war in den letzten jahrzehnten meist frühe genre-literatur, vampyrromane von 1810, science fiction von 1880, solche dinge. und was auch noch gute chancen hat, zu überdauern ist lyrik. wenn ihr selbst drüber nachdenkt wird euch auffallen, dass ihr im verhältnis ziemlich viele dichterInnen aus dem 19ten jhdt kennt. hölderlin, droste, heine, eichendorf etc pp.

(insofern bin ich guter dinge, was meine eigenen sachen angeht ;D)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 2 Stunden schrieb Kristina:

Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass der Klimawandel ein Argument für mehr eBooks wäre, um Transport-CO² einzusparen, sehe aber nicht, warum Lesen an sich (egal ob auf Papier oder auf Gerät) nicht in 100 Jahren noch beliebt sein sollte.

EDIT: ich realisiere gerade, dass du vielleicht meintest, dass die Weltbevölkerung in 100 Jahren stark zurückgegangen sein könnte und/oder die Lebensumstände sehr viel schwieriger sein könnten. Das würde natürlich zur Folge haben, dass da viel weniger Bücher gelesen würden verglichen mit heute, und viele anderen Medien würden vielleicht ebenso weniger konsumiert werden.

Laut einer Prognose von Galileo 2019 wächst die Weltbevölkerung in den nächsten 100 Jahren, immer mehr Roboter (und Drohnen) übernehmen die Arbeit  (sie bringen jetzt schon den Gefangenen nötige Dinge ins Gefängnis, wie ich las) und die Menschen werden zunehmend im Homeoffice  arbeiten. Bei dem Zeitgewinn wäre es denkbar, dass sie auch wieder mehr lesen würden. Nicht unbedingt Lyrik, sondern das, was schon immer beliebt war: Liebesromane, Krimis, Thriller und historische Romane. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Was in hundert Jahren mit mir oder meinen Büchern passieren könnte, wäre nur dann von Interesse, wenn ich einen diesbezüglichen Roman planen würde. Tue ich aber nicht. Deshalb ...

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Am 31.12.2021 um 11:47 schrieb DirkH:

Eine Prognose über das, was in 100 Jahren hier los ist, bleibt ein (reizvolles?) Gedankenspiel. Mit Bestimmtheit kann ich nur eins sagen: nämlich dass ich nach meinem Tod vergessen werden will, und zwar so schnell wie möglich. Wenn ich mir ansehe, was mit dem Gedenken von Menschen nach ihrem Tod angestellt wird, überfällt mich das kalte Grausen. 

Dann solltest du am besten schon zu Lebzeiten unauffällig sein. Bücherschreiben ist Gift, wenn man dieses Ziel verfolgt ;-)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Spannend! Ich fand und finde nur einen Aspekt für mich interessant: Dass meine Urenkel nachlesen können, wie meine Gedanken zu bestimmten Problemen meiner Zeit waren. Derartiges kenne ich leider von meinen Urgroßeltern nicht, lediglich, dass eine Ururgroßmutter Vegetarierin war und sich anscheinend auch schon mehr Gedanken als üblich gemacht hat. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 2 Stunden schrieb MelanieM:

Dann solltest du am besten schon zu Lebzeiten unauffällig sein. Bücherschreiben ist Gift, wenn man dieses Ziel verfolgt

Das wünschen sich viele Autoren vermutlich, aber die Wirklichkeit sieht zum Glück anders aus. Siehe Eingangspost am Anfang dieses Threads.

Sagt Abraham zu Bebraham: Kann ich mal dein Cebraham?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 3 Stunden schrieb PeterW:

Spannend! Ich fand und finde nur einen Aspekt für mich interessant: Dass meine Urenkel nachlesen können, wie meine Gedanken zu bestimmten Problemen meiner Zeit waren. Derartiges kenne ich leider von meinen Urgroßeltern nicht, lediglich, dass eine Ururgroßmutter Vegetarierin war und sich anscheinend auch schon mehr Gedanken als üblich gemacht hat. 

Was für ein reizender Gedanke, Peter! Von meinem Ururahnen weiß ich, was er getan hat: Im 19. Jahrhundert hat er Romane geschrieben, die ich jetzt noch in meinem Regal habe und lesen kann. Er schrieb historische Romane wie ich auch. Seltsamer Zufall, oder? Und: Ja, es geht doch, dass Romane -in diesem Fall 170 Jahre danach - noch gelesen werden können.

Bearbeitet von Christa
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

vor 2 Stunden schrieb DirkH:

Das wünschen sich viele Autoren vermutlich, aber die Wirklichkeit sieht zum Glück anders aus. Siehe Eingangspost am Anfang dieses Threads.

Aber wissen kannst du es nicht. 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Zitat

Wird man eure Texte in 100 Jahren noch lesen?

Ergänzend: Wird man unsere Texte in 100 Jahren noch lesen können?

Wenn ich mir einige der Anthologien ansehe, in denen Anfang der zweitausender Jahre Kurzgeschichten von mir veröffentlicht wurden, fürchte ich, dass diese Druckwerke in 100 Jahren längst zerkrümelt sein werden. Und nicht bedeutsam genug sind, als dass z. B. die Nationalbibliothek rechtzeitig Personal und Mittel aufgewendet hätte, um die Bücher durch konservatorische Maßnahmen zu retten und für die Nachwelt zu erhalten. :-/

Was meine E-Books angeht – keine Ahnung. Wird es die Verlage noch geben, in denen derzeit E-Book-Ausgaben von mir erscheinen? Oder die Distributoren, über die meine selbst veröffentlichten Titel gegenwärtig erhältlich sind? Nicht unbedingt, sagt meine Kristallkugel.

Gut, wer dann unbedingt eins der E-Books lesen wollte, könnte nach Frankfurt oder Leipzig bzw. Wien oder Bern reisen, sich in den Lesesaal der Nationalbibliothek setzen und das dort archivierte E-Exemplar lesen. :s09.

 

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Am 30.12.2021 um 23:25 schrieb AndreasE:

Ich fürchte, man muss eher fragen: Wird in 100 Jahren überhaupt noch jemand lesen?

Oder, wird in 100 Jahren überhaupt noch jemand leben?

Das wäre meine größere Hoffnung. Und dann ist es mir gleich, ob in 100 Jahren noch jemand liest oder vor allem, ob noch jemand mich liest. (Randbemerkung: Die Coronakrise setzt den Klimawandel und das Arten sterben auch nicht außer Kraft)

"Altes Land und Neue Liebe" Knaur, erschienen 2.8.2021

www.heike-wiechmann.de

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Bitte melde Dich an, um einen Kommentar abzugeben

Du kannst nach der Anmeldung einen Kommentar hinterlassen



Jetzt anmelden


×
×
  • Neu erstellen...