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Empfohlene Beiträge

Gerade habe ich durch Zufall diese Neuerscheinung entdeckt: 

BROTJOBS & LITERATUR

Iuditha Balint / Julia Dathe / Kathrin Schadt / Christoph Wenzel (Hg.)
Broschur, ca. 200 Seiten
Preis: 19,00 €
ISBN: 9783957324986

Autor:innen haben meist Brotjobs, sprechen aber selten darüber. Selbst sie gehen oft davon aus, dass bei preisgekrönten Kolleg:innen das literarische Schaffen die tragende Einnahmequelle ist. Wie unter teils prekären Bedingungen Literatur geschrieben wird, wie sich die Arbeitssituation auf Autor:innen und ihre Werke auswirkt, welche Wechselwirkungen von Brotberufen und literarischem Arbeiten es geben kann – davon erzählen hier die Texte von Philipp Böhm, Crauss, Dominik Dombrowski, Özlem Özgül Dündar, Dinçer Güçyeter, Johanna Hansen, Adrian Kasnitz, Ulrich Koch, Thorsten Krämer, Stan Lafleur, Isabelle Lehn, Swantje Lichtenstein, Daniela Seel, Sabine Schiffner, Sabine Scho, Janna Steenfatt, Michael Schweßinger, Karosh Taha und Juliane Ziese.

 

 

www.yvonne-struck.de

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Interessantes Thema, danke für den Tipp. Ich habe bis vor einiger Zeit auch noch gedacht, dass sämtliche SPIEGEL-Bestsellerautoren vom Schreiben leben.

~~~ Carina alias C. R. Scott ~~~

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Nach der letzten Hochrechnung waren es ca. 150 Schriftsteller, die in Deutschland vom Schreiben allein leben konnten, und ich fürchte, dass es durch Corona noch weniger geworden sind. Im Magazin Buchszene wurden sowohl Mega-Verdiener wie Ken Follet als auch Berufe aufgelistet, die Bestsellerautoren nebenher ausüben, um einigermaßen gut leben zu können. Schriftsteller

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Wobei der Begriff "vom Schreiben leben können" bekanntlich relativ ist. 

Ich kann's nicht, ich bin vom Bestsellerautorenstatus weit, weit entfernt, wobei auch dieser Begriff dehnbar ist. 

Krimis, Liebe und Mehr.

www.ilonaschmidt.com

Translations, Lektorat & Exposé Coaching

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Sehr interessantes Thema, danke für den Tipp, Yvonne!

Zu dem Thema fällt mir noch das Buch von Birgit Vanderbeke ein: "Ich bin ganz, ganz tot, in vier Wochen" - Bettel- und Brandbriefe  berühmter Schriftsteller

 

 

Bearbeitet von AnnetteSD
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Noch ein  Artikel in der Zeit zum Thema Schriftsteller-Einkommen, leider hinter der Bezahlschranke.

Ich finde die Rechnung, die dort aufgemacht wird, ja ein wenig merkwürdig, denn der Mann bekommt Arbeitslosengeld von einem Brotjob, und das wird als Gehalt gerechnet.

https://www.zeit.de/arbeit/2021-10/schriftsteller-einkommen-arbeitslosengeld-rente-kontoauszug

 

 

(Edit: Rechtschreibung)

 

Bearbeitet von Yvonne Struck

www.yvonne-struck.de

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Ich schätze, dass es wohl mehr Leute gibt als nur die 150, die @Christa erwähnt hat, aber die meisten davon schreiben keine Belletristik und schon gar keine Literatur. Die arbeiten als Stadtschreiber und in der Publizistik und schreiben überall und über alles. Knochenjob!

Wenn es gut läuft, reicht es auch schon mal für ein bequemes Junggesellenleben. Aber es läuft eben nicht kontinuierlich gut. Und als Provider für eine Familie braucht man Kontinuität.
Ich kannte mal die Situation in der modernen Malerei recht gut. Da war es nicht anders. Da kamen bekannte Maler mit großen Ausstellungen auch nicht über die Runden. Da habe ich manches Bild in den Ateliers gekauft. Leider war ich damals selbst nicht unbedingt flüssig. Ich hätte da gern mehr gemacht.

Liebe Grüße
Wolf

 

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150 kommt mir - bei aller Liebe zu realistischem Denken - auch echt wenig vor. Aber da spricht allein mein Bauchgefühl aus mir.

Christa und Ilona haben recht: Wie definiert man überhaupt "Bestsellerautor/in" und "vom Schreiben leben können"?

Bearbeitet von CarinaR

~~~ Carina alias C. R. Scott ~~~

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vor 18 Minuten schrieb CarinaR:

150 kommt mir - bei aller Liebe zu realistischem Denken - auch echt wenig vor. Aber da spricht allein mein Bauchgefühl aus mir.

Christa und Ilona haben recht: Wie definiert man überhaupt "Bestsellerautor/in" und "vom Schreiben leben können"?

Man müsste das präzisieren - 150 Schriftsteller, die allein vom Verkauf ihrer Bücher angenehm leben können. In Österreich seien es geschätzt nur 50, sagte Marc Elsberg ("Blackout") 2019 dem "Kurier". Er kenne keinen Krimiautor, der nicht nebenbei bei einer Werbeagentur arbeitet oder Workshops gibt, sagt ein Agent. Ein Bestseller sei nicht planbar, so Elsberg, er selbst habe erst nach 13 Jahren mehr oder weniger erfolgloser Arbeit einen gelandet und gehöre jetzt zu denen, die davon leben können. Mit Millionenverkäufen. Traumberuf Bestsellerautor

 

Bearbeitet von Christa
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vor einer Stunde schrieb Wolf:

Ich schätze, dass es wohl mehr Leute gibt als nur die 150, die @Christa erwähnt hat, aber die meisten davon schreiben keine Belletristik und schon gar keine Literatur. Die arbeiten als Stadtschreiber und in der Publizistik und schreiben überall und über alles. Knochenjob!

Wenn es gut läuft, reicht es auch schon mal für ein bequemes Junggesellenleben. Aber es läuft eben nicht kontinuierlich gut. Und als Provider für eine Familie braucht man Kontinuität.
Ich kannte mal die Situation in der modernen Malerei recht gut. Da war es nicht anders. Da kamen bekannte Maler mit großen Ausstellungen auch nicht über die Runden. Da habe ich manches Bild in den Ateliers gekauft. Leider war ich damals selbst nicht unbedingt flüssig. Ich hätte da gern mehr gemacht.

Liebe Grüße
Wolf

Siehe oben. Genau, und es ist ein Unterschied, ob man bequem allein davon lebt oder eine Familie ernähren muss. Die Malerausstellungen kenne ich auch, da stehen die Maler oft im Hintergrund und müssen warten, bis jemand ein Bild kauft. Bei den Musikern ist es ähnlich. Da schaffen auch nur wenige den Durchbruch, der ihnen den Unterhalt sichert. "Künstler" scheint eben kein normaler Beruf zu sein.

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Am 28.10.2021 um 11:07 schrieb CarinaR:

150 kommt mir - bei aller Liebe zu realistischem Denken - auch echt wenig vor. Aber da spricht allein mein Bauchgefühl aus mir.

Christa und Ilona haben recht: Wie definiert man überhaupt "Bestsellerautor/in" und "vom Schreiben leben können"?

Ich denke, man muss hier unterscheiden, ob die Autoren es können oder auch wollen. Es gibt garantiert etliche, die es könnten, aber nicht wollen, weil sie die Sicherheit eines festen Jobs im Rücken genießen. 

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Eigentlich sind ja die allermeisten Jobs nicht sicher, so gesehen. Das ist dann wohl eine Kopfsache.

~~~ Carina alias C. R. Scott ~~~

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Zu dem Thema fällt mir noch das Buch von Birgit Vanderbeke ein: "Ich bin ganz, ganz tot, in vier Wochen" - Bettel- und Brandbriefe  berühmter Schriftsteller

Danke, Annette, muss ich lesen.

Baronsky&Brendler: Liebe würde helfen  Ein Staffelroman 
Februar 21, Kampa

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vor 20 Stunden schrieb CarinaR:

Eigentlich sind ja die allermeisten Jobs nicht sicher, so gesehen. Das ist dann wohl eine Kopfsache.

Wobei ein Job im Angestelltenverhältnis berechenbarer und sicherer ist, als die Freiberuflichkeit. 

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vor 1 Stunde schrieb MelanieM:

Wobei ein Job im Angestelltenverhältnis berechenbarer und sicherer ist, als die Freiberuflichkeit. 

Auf jeden Fall, das habe ich im sozialen Bereich erlebt. Erstaunlich finde ich, wie viele Juristen unter den Autoren der Vergangenheit und Gegenwart sind - von E.T.A. Hoffmann über Heinrich Heine und Franz Kafka bis zu Ferdinand von Schirach, John Grisham und Juli Zeh. Allerdings nicht immer in Festanstellung-und manchmal versuchten sie mehr Gerechtigkeit in ihr Leben zu bringen oder setzten Gegenpole zur langweiligen Paragrafensprache. (Theologen gibt es auch einige.)
Dichterjuristen

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Danke für den Lesetipp,

ich finde es immer interessant, wie und wovon AutorInnen/SchriftstellerInnen leben. Ich kenne einige, die freiberuflich arbeiten, z.T. nebenbei workshops machen usw - sich also voll der Literatur widmen.

Auch ich bin weit entfernt vom "Bestseller", schreibe sozusagen aus Leidenschaft. Dafür habe ich meinen "Brotberuf" von 40 Wochenstunden auf 30 reduziert (der freiwillige Gehaltsverzicht wurde von vielen in meinem Umfeld nicht verstanden), um Zeit für das Schreiben zu haben. Ich schätze die Absicherung im Hintergrund nicht nur, ich brauche sie, ist vielleicht auch eine Persönlichkeitsfrage. Für den Gewinn aus meiner "Nebentätigkeit" muss ich jedes Jahr 25% an Steuern ans Finanzamt abliefern. Bisher war das nicht viel, weil auch der Gewinn nicht hoch war.

We immer es sich entwickelt, ein Leben ohne Bücher, ohne das Schreiben, kann ich mir nicht vorstellen.

lG, Christine

Bearbeitet von ChristineN
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Am 19.11.2021 um 14:43 schrieb MelanieM:

Wobei ein Job im Angestelltenverhältnis berechenbarer und sicherer ist, als die Freiberuflichkeit. 

Wenn die Insolvenz kommt, kann alles erstaunlich schnell gehen. Oder wenn der Eigentümer wechselt und einen auf dem Kieker hat. Das mag aber vielleicht bei Beamten tatsächlich anders sein, damit kenne ich mich nicht so gut aus.

~~~ Carina alias C. R. Scott ~~~

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vor 1 Stunde schrieb CarinaR:

Wenn die Insolvenz kommt, kann alles erstaunlich schnell gehen. Oder wenn der Eigentümer wechselt und einen auf dem Kieker hat. Das mag aber vielleicht bei Beamten tatsächlich anders sein, damit kenne ich mich nicht so gut aus.

Beamte sind grundsätzlich unkündbar, das ist ja der Sinn des Beamtentums - sie dürfen  nicht streiken und sind dafür unkündbar. 

Dann gibt es noch die normalen Angestelltenverhältnisse in großen Betrieben mit mehreren hundert Mitarbeitern oder staatliche Betriebe, wo man im Angestelltenverhältnis tätig ist. Wenn ein Betrieb mit mehreren hundert Mitarbeitern in Not gerät, bekommt der meistens auch schnell Staatshilfen, um die Arbeitslosigkeit der vielen Mitarbeiter zu verhindern. Von Insolvenz bedroht sind eher Betriebe, die weniger als 100 Mitarbeiter haben, aber meistens mehr als 20, denn das sind dann die Bereiche, in denen Firmen evt. zu schnell expandiert sind.

Ungeachtet dessen ist es für viele einfach sicherer, im Angestelltenverhältnis zu sein - nicht nur wegen Arbeitslosigkeit. Dort ist man auch hinsichtlich Urlaub und Krankheitsfall/Erwerbsminderungsrente abgesichert, ohne sich selbst drum kümmern zu müssen. Viele Freiberufler denken gar nicht so weit und schließen, weil das Geld oft fehlt, nur die Basics an Versicherungen ab. Also KSK, aber keine Berufsunfähigkeitsversicherung etc. Damit befassen sich viele Freiberufler leider nicht und dann wundern sie sich, wenn mal was nicht so läuft wie geplant. 

 

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Man muss sich als Freiberufler einfach klar darüber sein, dass auch mal was schief laufen kann. Für mich persönlich ist das Wichtigste, dass ich meine Monatsausgaben bei Bedarf auf ein absolutes Minimum herunterschrauben kann - auch längerfristig. Je mehr Verbindlichkeiten und feste Ausgaben man hat, umso mehr steigt m.M.n. der Druck. Ein Angestelltenverhältnis hat Vor- und Nachteile, das Freiberuflertum auch. Neben den Lebensumständen (arbeitender Partner? Kinder? Hypothek oder abgezahltes Haus? Anstehendes Erbe? Gesundheitszustand usw.) hängt es auch vom persönlichen Typ ab, wo man sich wohler fühlt bzw. wieviel Unsicherheit/finanzielle Einschränkung man ertragen kann.

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vor 3 Stunden schrieb MelanieM:

Ungeachtet dessen ist es für viele einfach sicherer, im Angestelltenverhältnis zu sein - nicht nur wegen Arbeitslosigkeit. Dort ist man auch hinsichtlich Urlaub und Krankheitsfall/Erwerbsminderungsrente abgesichert, ohne sich selbst drum kümmern zu müssen. 

Darin sehe ich auch den großen Vorteil des "Brotberufs" - nicht zu vergessen Weihnachts- und Urlaubsgeld, Betriebsausflüge und -essen,  Kontakt zu Kollegen und Kolleginnen (macht das Scheiben etwas weniger einsam). 

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vor 18 Stunden schrieb KerstinH:

Man muss sich als Freiberufler einfach klar darüber sein, dass auch mal was schief laufen kann. Für mich persönlich ist das Wichtigste, dass ich meine Monatsausgaben bei Bedarf auf ein absolutes Minimum herunterschrauben kann - auch längerfristig. Je mehr Verbindlichkeiten und feste Ausgaben man hat, umso mehr steigt m.M.n. der Druck. Ein Angestelltenverhältnis hat Vor- und Nachteile, das Freiberuflertum auch. Neben den Lebensumständen (arbeitender Partner? Kinder? Hypothek oder abgezahltes Haus? Anstehendes Erbe? Gesundheitszustand usw.) hängt es auch vom persönlichen Typ ab, wo man sich wohler fühlt bzw. wieviel Unsicherheit/finanzielle Einschränkung man ertragen kann.

Ja, man kann das einfach nicht pauschalisieren. Auch nicht, wenn es darum geht, wo man mehr verdient oder besser versichert ist.

Bearbeitet von CarinaR

~~~ Carina alias C. R. Scott ~~~

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Ich hatte nach meinem Studium zwei ganz normale Jobs im Angestelltenverhältnis und wurde ins kalte Wasser mit der Freiberuflichkeit geschmissen, als mein zweiter Arbeitgeber pleite ging und ich arbeitslos wurde. Gemeinsam mit meinem Mann habe ich beschlossen, es einfach mal zu versuchen mit den Büchern und eben keinen neuen Brotjob zu suchen. Das war zweieinhalb Jahre ein bisschen mager, was wir gemeinsam getragen haben, und heute verdiene ich als freiberufliche Autorin sogar mehr. Glücklicher bin ich außerdem damit, denn ich funktioniere am besten, wenn ich mein eigener Chef bin. Außerdem stelle ich mir gerade kurz vor, ich hätte in den letzten anderthalb Jahren einem Arbeitgeber erklären müssen, dass das mit der Kinderbetreuung aufgrund einer gewissen Pandemie schwierig ist. :s05
Ich bin jedenfalls der geborene Freiberufler und mehr als froh, dass ich jetzt tatsächlich da angekommen bin. Trotzdem schätze ich die Sicherheit des festen Jobs, den mein Mann hat. 

Profiling Murder und Die Profilerin bei beTHRILLED
Libby Whitman ermittelt in "Brave Mädchen schreien nicht" (12/2019)
blog-und-stift.de   Facebook

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Ich kenne eigentlich niemanden, der unbedingt freiberuflich arbeiten wollte. Die meisten machen das aus der Not heraus, weil keinen Job gefunden (wg. Kindern, blöder Region, am Markt vorbei studiert o.ä.) und bleiben dabei, wenn sie Erfolg haben. Oder weil sie etwas arbeiten wollen, für das es keine Anstellungen gibt.

Man gräbt keine goldenen Halsbänder aus dem Boden. (John Vorhaus "Handwerk Humor")

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Ich hatte, von meiner ganzen Erziehung her, gar nicht auf dem Schirm, dass es berufliche Selbstständigkeit gibt, und hab mich dementsprechend immer auf feste Stellen beworben. Gelandet bin ich fast immer auf Honorarstellen, die die Nachteile beider „Anstellungsformen“ miteinander verbinden: hohe finanzielle Unsicherheit, hohe Selbstversicherungskosten, Arbeiten unter einem Chef, den man sich nicht aussuchen kann, Durchführung von Arbeiten, hinter denen man nicht steht, keine Lohnfortzahlung im Krankheits- oder Urlaubsfall usw. …

Ich weiß nicht, wie lange es gut gehen wird, aber im Moment arbeite ich begeistert aus freien Stücken selbstständig und bin dafür freiwillig aus einem besch…eidenen Arbeitsverhältnis ausgetreten.

Es gibt, wie ich weiter oben schrieb, Für und Wider für beide Seiten. Mein - ganz persönlich - größter Gewinn aus der Selbstständigkeit ist die absolute Wahlfreiheit von Arbeitszeit und Arbeitsort. Der zur Zeit noch größte Nachteil ist der finanzielle Stand, der aber gar nicht so groß ausfällt, wenn ich ihn mit meiner vorherigen Honorartätigkeit vergleiche.

Bearbeitet von KerstinH
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