Zum Inhalt springen
KarinKoch

Wieke und Ken

Empfohlene Beiträge

Noch ein Grund zur Freude: Mit langer, corona-bedingter Verspätung erscheint jetzt endlich mein neues Kinderbuch. Den Ursprungsplot habe ich hier vor drei Jahren in der Plotgruppe entwickelt. Jetzt ist Folgendes daraus geworden

Wieke ist sauer. Sie mag weder Xandra, die neue Freundin ihres Vaters, noch deren nervige kleine Tochter. Und jetzt soll sie mit allen in ein italienisches Bergdorf in die Ferien fahren! Als auch noch Ken mitkommt, der geflüchtete Junge aus Nigeria, für den Xandra die Vormundschaft übernommen hat, hat Wieke endgültig die Nase voll. Tatsächlich hat auch Ken wenig Lust auf Ferien mit Leuten, die er kaum kennt. Meist verzieht er sich vor Xandras übertriebener Fürsorge und Wiekes Abneigung, oder er läuft allein im Dorf umher, immer auf der Suche nach Handyempfang, denn nichts fehlt ihm so sehr wie der Kontakt zu seiner Mutter. Dass man ihm oft mit Argwohn begegnet, kennt er schon. Als aber auch Wieke ihn des Diebstahls verdächtigt, ist es zu viel: Ken haut ab!

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt.70635241_Screenshot_2021-06-1661528566zjpg(JPEG-Grafik393600Pixel).png.794aacbf7a74bdbe13bda8e30f09a678.png

Link zu diesem Kommentar

Das hört sich interessant an. Leider sind meine Enkel*innen noch zu klein. Ich wünsch dir viel Erfolg mit dem Buch.

Jedenfalls bleibt die Tatsache, dass es im Leben nicht darum geht, Menschen richtig zu verstehen. Leben heißt, die anderen misszuverstehen ... Daran merken wir, dass wir am Leben sind: wir irren uns. (Philip Roth)

Link zu diesem Kommentar

Vielen Dank, ihr alle, für die Glückwünsche, und dass das Buch auf einer Leseliste auftaucht, freut mich besonders. Gerne würde ich wissen, wie es dir gefallen hat, Gesine!

Link zu diesem Kommentar

Ich wünsche dem Buch viele, viele Leserinnen und Leser. Das Cover und die Geschichte spricht sicher auch Erwachsene an. Eine Urlaubslektüre der besonderen Art.

Link zu diesem Kommentar

Nicht weiß – unsichtbar? Warum unsere Gesellschaft Vielfalt auch in Kinderbüchern braucht https://www.news4teachers.de/2021/06/nicht-weiss-und-daher-unsichtbar-warum-eine-plurale-gesellschaft-vielfalt-in-kinderbuechern-braucht/

Musste gleich an "Wieke und Ken" denken, Karin. :s13

Link zu diesem Kommentar

Laut meiner Agentin steht Diversität im Kinderbuch bei den Verlagen gerade hoch im Kurs. Am liebsten nicht so vordergründig, sondern eher unauffällig miterzählt.

Was mir ein bisschen Sorgen macht, ist diese Ownvoice-Forderung. Mal gespannt, ob und wann da die erste Kritik kommt.

Link zu diesem Kommentar

Hier auch noch mal, sonst fehlt was: Herzlichen Glückwunsch! Klingt nach einer kindgerechten Geschichte mit wichtigem Thema. Das deutsche Cover gefällt mir dazu noch besonders gut. Viel Erfolg!

Link zu diesem Kommentar

Bitte melde Dich an, um einen Kommentar abzugeben

Du kannst nach der Anmeldung einen Kommentar hinterlassen



Jetzt anmelden


×
×
  • Neu erstellen...