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GesineS

Bachmannpreis: 45. Tage der deutschsprachigen Literatur

Empfohlene Beiträge

Heute der letzte Tag beim Bachmannpreis. Ich hoffe doch, einer der Texte vermag mich noch zu überzeugen. Denn bisher tat es nur der Text von Necato Öziri.

Die erste Lesung heute von Dana Vowinckel: Text

LG Cornelia

Edit: Gefällt mir wirklich gut, der Text. Kein Befindlichkeitsblabla, sondern Aktualität in gute literarische Form gebracht. Nach Öziri für mich bisher der beste Text.

Bearbeitet von CorneliaL
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Die zweite Lesung des letzten Tages von Timon Karl Kaleyta Text

DDR im Text. Das erste Mal in diesem Jahr. Interessiert mich natürlich besonders.

LG Cornelia

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Der vorletzte Text des Tages von Nava Ebrahimi, Text

LG Cornelia

Edit: Der dritte durchaus bemerkenswerte Text für mich. Und allen dreien ist gemeinsam, dass sie von Exilthemen handeln.

Bearbeitet von CorneliaL
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letzter Text des Bachmann-Wettbewerbes und für mich das eindeutig witzigste Vorstellungsvideo. Nadine Schneider. Text

LG Cornelia

Edit: Auch der vierte Text, der mir gefällt, hat dieses Exilthema (Roma) im Hintergrund.

Bearbeitet von CorneliaL
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vor 37 Minuten schrieb CorneliaL:

letzter Text des Bachmann-Wettbewerbes und für mich das eindeutig witzigste Vorstellungsvideo. Nadine Schneider. Text

LG Cornelia

Edit: Auch der vierte Text, der mir gefällt, hat dieses Exilthema (Roma) im Hintergrund.

Mir hat der Text von Nadine Schneider sehr gut gefallen, auch der von Karl Kaleyta. Den von Nava Ebrahimi fand ich etwas verwirrend, ich wusste nie, auf welcher Ebene ich mich gerade befand. Die Dorfbeschreibung von Nadine Schneider als Stillstand mit Einbruch eines latenten Alltagsrassismus fand ich grandios. 

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Ich habe die Lesungen teils live verfolgt, teils mir Aufzeichnungen angesehen. Die drei mir fehlenden Lesungen will ich mir möglichst noch vor der Preisverleihung anschauen.

Beim Anhören haben mir bisher die Texte von Necati Öziri, Leander Steinkopf, Dana Vowinckel und Nava Ebrahimi (https://bachmannpreis.orf.at/tags/texte2021/) gefallen. Einige werde ich sicher später noch nachlesen.

Wie immer finde ich die Jury-Diskussionen interessant, unterhaltsam, oft erhellend oder lehrreich. (Ganz lustig die modischen Nebenschauplätze bei Twitter zum Hut von Klaus Kastberger und zur Handtasche von Mara Delius.;))


 

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Die Preisverleihung war, wie immer, ein Krimi. Mein Favorit, Necati Öziri, hat den Kelag-Preis (quais den 3., wenn man nach der Höhe des Preisgeldes geht,) erhalten. Die Bachmannpreisträgerin, Nava Ebrahimi, hat mir mit ihrem Text über die jüdische Diaspora, ebenfalls gefallen. Den 2. Preis, den Deutschlandfunkpreis hat Dana Vowinckel erhalten für einen Text, den ich ebenfalls sehr gut fand. 

Den 3sat-Preis erhält Timon Karl Kaleyta für einen Text, der mir tierisch auf die Nerven gegangen ist. "Der Julian". Einfache Sprache, fast kindlich. "Sendung mit der Maus"-Ton, wie Juror Kastberger meinte.

Zuletzt der Publikumspreis an meinen Favoriten Necati Öziri.

LG Cornelia

 

 

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Den Text der Bachmannpreisträgerin Nava Ebrahimi habe ich mir noch einmal durchgelesen. "Der Cousin". Dabei habe ich jedes Wort, das gelesen wurde, wiedererkannt, Es ist wirklich gut, aber ich wusste zwar, worum es ging, doch die Ebenen waren weiterhin verwirrend. Schön, dass Necati Öziri zwei Preise gewonnen hat. "Der Julian" von Karl Kaleyta hat mir ebenfalls gut gefallen.

Bearbeitet von Christa
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