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Olaf

Erstkontakt zu Agentur telefonisch oder per E-Mail?

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Dieses Jahr soll es endlich kriminell werden! 

Meine Sach-, Kinder- und Jugendbücher habe ich bisher immer direkt an Verlage geschickt. Nun ist das Manuskript für einen Thriller für Erwachsene so weit gediehen, dass ich etwas Handfestes vorzuweisen habe, und dafür würde ich gerne mit einer Literaturagentur zusammenarbeiten. 

Die Unterlagen (Buchidee, Exposé, Vita, Bibliografie, Leseprobe) sind vorbereitet, potentiell passende Agenturen habe ich rausgesucht … eigentlich könnte es losgehen. 

Aber wie? 

Erst anrufen oder gleich per E-Mail schicken? 

Nach einem – hoffentlich netten – Telefongespräch ist das Manuskript nicht mehr so ganz unerwartet. Das spricht für den Anruf. 

Aber ich telefoniere nicht so gerne. Und ich weiß auch nicht, was ich da fragen oder sagen sollte. Es steht ja alles in den Unterlagen, und nur für die Frage nach dem Namen des Ansprechpartners dort mitten in der Arbeit zu stören, fände ich eher unhöflich. 

Was meint ihr? Wie sind eure Erfahrungen? 

Olaf Fritsche 

www.seitenrascheln.de

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Am besten auf der Website schauen, welche Art von Kontakt gewünscht ist und ob die Agentur überhaupt neue Autor:innen aufnimmt.

Meine Agentur, Landwehr in Berlin z.B. nimmt zurzeit keine unverlangten Manuskripte an. Da müsstest du also anrufen und dich möglichst gut verkaufen.

Viel Glück!

LG

Martin

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Jede Art des Schreibens ist erlaubt - nur nicht die langweilige (Voltaire)

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Per Mail einen Termin für ein Telefonat vereinbaren. Dann haben die Leute Zeit. Einfach anrufen führt vermutlich tatsächlich nur zu Stress. 

Exposé einfach losschicken, würde ich auch nicht. Du solltest aber schreiben, wer Du bist, dass Du ein erfahrener Autor bist und jetzt einen Krimi anbieten willst. 

 

Sagt Abraham zu Bebraham: Kann ich mal dein Cebraham?

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vor 38 Minuten schrieb MartinC:

Am besten auf der Website schauen, welche Art von Kontakt gewünscht ist und ob die Agentur überhaupt neue Autor:innen aufnimmt.

So haben mein Mann und ich es auch gemacht. Danach haben wir eine E-Mail geschrieben bzw. das Dossier mit einem kurzen, aber informativen Anschreiben hingeschickt. Drei, vier Tage später wurde das Gesamtmanuskript unseres Thriller-Debüts von der Agentur Kolf angefordert. (Es wird schwierig werden, als Thrillerneuling mit lediglich einem Dossier gleich unter Vertrag genommen zu werden.)

Bearbeitet von Ramona

Inspiration exists, but it has to find us working! (Pablo Picasso)

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Ich würde auch zur Mail raten. Bei Interesse wird dir vermutlich schnell ein Telefontermin angeboten. Damit deine Bewerbung überhaupt aussagekräftig ist und an die passende Person weitergeleitet werden kann, würde ich Exposé, Vita mit Bibliografie etc. mitschicken. Oder, das wäre die Alternative, das Exposé zu einem aussagekrätigen Pitch verkürzen und fragen, ob Interesse an Exposé und Leseprobe besteht. Wichtig ist natürlich auch hier deine Vita als erfahrener Autor - aber dass man sich kurz vorstellt, versteht sich ja eigentlich von selbst.

Bearbeitet von AnnaW

Bücher
 

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Yvonne Struck

Lieber Olaf,

meine Situation war etwas anders: Ich habe in meiner Mail an mehrere große Agenturen geschrieben, dass ich eine neue Agentur suche, die die Vertragsverhandlungen mit dem Verlag für mein neues Buch übernimmt. Das war natürlich attraktiv für die Agenturen. ABER: Das waren einfach die Mailadressen von den Webseiten. Und die haben sich alle innerhalb weniger STUNDEN bei mir gemeldet.

So schnell wird es bei einem neuen Projekt natürlich nicht gehen, aber es zeigt: Die Mails werden auf jeden Fall gelesen. Und zwar zügig. Von daher rate ich auf jeden Fall zu diesem Weg.

Und ich würde mich dem Tipp von Dirk anschließen: Du solltest auf jeden Fall schreiben, wer Du bist, dass Du ein erfahrener Autor bist und jetzt einen Krimi anbieten willst. 
EDIT: Das Exposé oder einen Pitch würde ich aber auch mitschicken. Je nachdem, was auf der Homepage steht.

Liebe Grüße,

Yvonne

 

Bearbeitet von Yvonne Struck

www.yvonne-struck.de

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So unterschiedlich sind die Erfahrungen! Ich habe tatsächlich bisher immer die besten Ergebnisse mit direktem Telefonkontakt erreicht. Du hast auf jeden Fall den großen Vorteil, dass du bereits bei namhaften Verlagen veröffentlicht hast. Allerdings ist der Sprung vom Kinderbuch zum Erwachsenenbuch nicht so einfach, vermute ich. Oder gibt es hier andere Erfahrungen?

Was sagt denn Rowohlt dazu?

LG

Martin

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Ich würde zur Mail mit Exposé und aussagekräftiger Textprobe raten. Wenn das überzeugt, meldet sich die Agentur selbst. Meine Erfahrung sagt, je überzeugter die Agentur ist, umso schneller meldet sie sich. Das kann dann schon innerhalb weniger Tage passieren.

Was soll ein Telefonat vorher bringen? Ohne Exposé und Textprobe kann man nichts sagen, das kostet nur Zeit für die Agentur. Klar, man hat deinen Namen einmal gehört, aber den liest man auch in der Mail. Du wirst als Antwort entweder hören: "Ja, schicken Sie es mal" oder "Nein, das Genre bedienen wir nicht". Mehr wirst du nicht vorher erfahren. 

Überzeugen muss das Exposé samt Textprobe. Alles andere ist irrelevant. 

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Gerade eben schrieb MelanieM:

Was soll ein Telefonat vorher bringen? Ohne Exposé und Textprobe kann man nichts sagen, das kostet nur Zeit für die Agentur. Klar, man hat deinen Namen einmal gehört, aber den liest man auch in der Mail. Du wirst als Antwort entweder hören: "Ja, schicken Sie es mal" oder "Nein, das Genre bedienen wir nicht". Mehr wirst du nicht vorher erfahren. 

Überzeugen muss das Exposé samt Textprobe. Alles andere ist irrelevant. 

Das mag deine Erfahrung sein, generell stimmt das so nicht.  Ich habe mit den Agenturen telefoniert, wenn jemand ranging, hatten sie auch Zeit. Ich war gut vorbereitet, konnte das Projekt in einer Minute pitchen und die Agenturen konnten sagen, ob es passt oder nicht. Danach habe ich Exposee und TP geschickt, der Kontakt war hergestellt. Es ist eine Frage des Temperaments, ob ich gerne telefoniere oder nicht. In fast allen Fällen wurde aus dem Kontaktgespräch ein angeregtes Gespräch über die Branche, ich konnte etwas über andere Agenturen erfahren und bekam gute Einblicke in die aktuellen Trends. 

LG

Martin

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vor 21 Minuten schrieb MartinC:

Ich habe mit den Agenturen telefoniert, wenn jemand ranging, hatten sie auch Zeit. Ich war gut vorbereitet, konnte das Projekt in einer Minute pitchen und die Agenturen konnten sagen, ob es passt oder nicht. Danach habe ich Exposee und TP geschickt, der Kontakt war hergestellt.

Und du meinst, wenn du ihnen nur die Textprobe und das Exposé ohne vorheriges Telefonat geschickt hättest, hätten sie es nicht gelesen? 

Was ich meine, ist die Tatsache, dass der telefonische Erstkontakt VOR der Mail im Allgemeinen überschätzt wird. Natürlich kann man interessante Informationen bekommen, aber überzeugen muss danach immer das Exposé sowie die Textprobe. 

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vor 3 Stunden schrieb Olaf:

Dieses Jahr soll es endlich kriminell werden! 

Meine Sach-, Kinder- und Jugendbücher habe ich bisher immer direkt an Verlage geschickt. Nun ist das Manuskript für einen Thriller für Erwachsene so weit gediehen, dass ich etwas Handfestes vorzuweisen habe, und dafür würde ich gerne mit einer Literaturagentur zusammenarbeiten. 

Die Unterlagen (Buchidee, Exposé, Vita, Bibliografie, Leseprobe) sind vorbereitet, potentiell passende Agenturen habe ich rausgesucht … eigentlich könnte es losgehen. 

Aber wie? 

Erst anrufen oder gleich per E-Mail schicken? 

Nach einem – hoffentlich netten – Telefongespräch ist das Manuskript nicht mehr so ganz unerwartet. Das spricht für den Anruf. 

Aber ich telefoniere nicht so gerne. Und ich weiß auch nicht, was ich da fragen oder sagen sollte. Es steht ja alles in den Unterlagen, und nur für die Frage nach dem Namen des Ansprechpartners dort mitten in der Arbeit zu stören, fände ich eher unhöflich. 

Was meint ihr? Wie sind eure Erfahrungen? 

Du schreibst, dass du nicht gern telefonierst, Olaf. Bei mir haben die Agenturen immer am schnellsten geantwortet (manchmal binnen Stunden), wenn ich eine Mail mit Pitch, Exposé und Textprobe geschickt hatte. Dazu eine Liste mit bisher veröffentlichten Romanen.

Bearbeitet von Christa
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Ich kann mir schon vorstellen, dass ein Telefonat ein Türöffner sein kann, wenn man ein charmanter Plauderer ist.

Ich bin die totale Niete in Small Talk, deshalb habe ich immer Exposé, Leseprobe und Vita per Mail geschickt. Meine Erfahrungen decken sich mit den anderen. Wenn eine Agentur intessiert ist, meldet sie sich innerhalb einiger Tage, wenn nicht, dann nach Monaten oder gar nicht. Ich habe mal eine Absage nach zwei Jahren bekommen, da war das Buch längst veröffentlicht.

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vor 27 Minuten schrieb MelanieM:

Und du meinst, wenn du ihnen nur die Textprobe und das Exposé ohne vorheriges Telefonat geschickt hättest, hätten sie es nicht gelesen? 

Ja, denn meine Agentur, wie gesagt, macht das seit einiger Zeit so. Aber jeder soll das ja machen wie er will. Mir geht es darum, dass es keine allgemeingültigen Rezepte gibt, auch meines ist keins.

Natürlich ist einen gute Story die Voraussetzung, die Textprobe nicht unbedingt. Bei Landwehr bin ich tatsächlich nur mit dem Pitch gelandet. Gemeinsam mit der Agentur habe ich das Projekt dann weiter entwickelt.

LG

Martin

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Jede Art des Schreibens ist erlaubt - nur nicht die langweilige (Voltaire)

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Schonmal vielen Dank an euch alle! Eure Antworten helfen mir sehr weiter! 

Anscheinend kann man erstmal anrufen, muss es aber nicht unbedingt. Und bei Agenturen, die schon auf der Homepage schreiben, dass sie das Material lieber per E-Mail bekommen, sollte man sich auch wirklich daran halten. 

Beim Inhalt der Mail sind sich die meisten einig, dass sie gleich eine Kurzvorstellung des Buches mit Genre, Zielgruppe, Umfang, ähnliche Bücher, Exposé und Leseprobe sowie Kurzvita und Bibliografie haben wollen. Ist alles fertig. 

Wertvoll war Ulrikes Hinweis, dass gerade die virtuelle Ersatzveranstaltung zur Leipziger Buchmesse läuft. Beinahe wäre ich da zusätzlich in den Trubel geplatzt. Besser, ich warte noch eine Woche ab. 

Martin: Ich habe ja neben Kinder- und Jugendbüchern auch eine Reihe populärer Sachbücher für Erwachsene geschrieben, die in einem Plauderton gehalten sind. Da ist der Sprung in fiktive Erzählungen nicht ganz so groß. Als Fingerübung habe ich trotzdem einige Kurzkrimis geschrieben und als Podcast zum Lesen oder Hören unter mord2go veröffentlicht. Da die Zugriffszahlen ganz ordentlich sind, bin ich recht zuversichtlich, dass es handwerklich einigermaßen auch für große Ohren und Augen passen sollte. 

Und Rowohlt möchte gerne Bücher von mir zuerst angeboten kriegen. Ich denke, daran dürfte sich keine Agentur stören. 

Olaf Fritsche 

www.seitenrascheln.de

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Während ich tippe, klingeln schon weitere Antworten rein. :)

Ihr seid super! 

Ich persönlich werde es erstmal per E-Mail versuchen und sehen, was passiert. Aber die Frage treibt bestimmt auch andere Autor:innen um, daher sind weitere Erfahrungen und Meinungen willkommen! 

Nochmal Danke an euch alle!

Olaf Fritsche 

www.seitenrascheln.de

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vor 1 Minute schrieb Olaf:

Und Rowohlt möchte gerne Bücher von mir zuerst angeboten kriegen. Ich denke, daran dürfte sich keine Agentur stören. 

Davon gehe ich aus. Hast du Rowohlt das Projekt denn schon angeboten? Das würde ich als erstes machen. Wenn die anbeißen, kannst du damit zu einer Agentur gehen und sagen: Wollt ihr mich vertreten? Das kommunizierst du dann dem Verlag, das ist i.d.R. kein Problem.

Und ja, dein Portfolio ist ziemlich gut!!

LG

Martin

 

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vor 2 Minuten schrieb MartinC:

Davon gehe ich aus. Hast du Rowohlt das Projekt denn schon angeboten? Das würde ich als erstes machen. Wenn die anbeißen, kannst du damit zu einer Agentur gehen und sagen: Wollt ihr mich vertreten? Das kommunizierst du dann dem Verlag, das ist i.d.R. kein Problem.

 

Das habe ich auch überlegt. Aber ich bin mir nicht sicher, ob dieses Buch wirklich in das Programm von Rowohlt passt. Auch kenne ich zwar im Sachbuchlektorat viele Leute, aber niemanden in der Belletristik. Bevor ich darum einen wichtigen Verlag "verbrenne", setze ich deshalb vorrangig auf die Agentursuche. Keine Ahnung, ob das die bessere Reihenfolge ist. 

Olaf Fritsche 

www.seitenrascheln.de

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Das folgende ist mehr Erfahrungsbericht als Meinung: Als ich mein erstes Manuskript vor etwa drei Jahren bei einer Agentur untergebracht habe, habe ich innerhalb weniger Stunden etwa 60 Agenturen angeschrieben. Bei Telefonaten habe ich immer den Eindruck, dass man den Leuten auf die Nerven geht, weil da das Timing stimmen muss und die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass man jemanden bei der Arbeit stört. Wenn du allerdings schon veröffentlicht hast, sind deine Chancen, ernst genommen zu werden natürlich höher, egal ob per Telefon oder email. Die Idee die Agentur vorher anzurufen ist mir allerdings neu, und ich kann mir vorstellen dass nur eine Minderheit der Autoren diesen Weg nimmt.

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vor 51 Minuten schrieb Olaf:

Und Rowohlt möchte gerne Bücher von mir zuerst angeboten kriegen. Ich denke, daran dürfte sich keine Agentur stören. 

Das würde ich der Agentur gleich im Anschreiben mitteilen, denn das ist ja schon mal ein Pfund!

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vor 18 Stunden schrieb Olaf:

Wertvoll war Ulrikes Hinweis, dass gerade die virtuelle Ersatzveranstaltung zur Leipziger Buchmesse läuft. Beinahe wäre ich da zusätzlich in den Trubel geplatzt. Besser, ich warte noch eine Woche ab. 

Ich hab von meiner Agentur die Info, dass die Leipziger Buchmesse eine reine Publikumsmesse ist - da sind die Agenturen nicht involviert. Hatte ich immer so abgespeichert, aber vielleicht ist es ja auch nicht richtig...

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg!!!

Ab 01.01.2021 Lovelyscript-Lektorat Liebe im Mittelpunkt

 

 

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vor 20 Minuten schrieb MajaSch:

Ich hab von meiner Agentur die Info, dass die Leipziger Buchmesse eine reine Publikumsmesse ist - da sind die Agenturen nicht involviert. Hatte ich immer so abgespeichert, aber vielleicht ist es ja auch nicht richtig...

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg!!!

Eher Publikumsmesse. Ich habe mich dort schon mal mit Agenten getroffen. Also einige sind (normalerweise) da. Und auch jetzt dürften sie doch auch den Online-Auftritt abwarten, denke ich. Ich würde auf jeden Fall noch die Woche abwarten.

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vor 21 Stunden schrieb SabineB:

Ich kann mir schon vorstellen, dass ein Telefonat ein Türöffner sein kann, wenn man ein charmanter Plauderer ist.

Ich bin die totale Niete in Small Talk, deshalb habe ich immer Exposé, Leseprobe und Vita per Mail geschickt. Meine Erfahrungen decken sich mit den anderen. Wenn eine Agentur intessiert ist, meldet sie sich innerhalb einiger Tage, wenn nicht, dann nach Monaten oder gar nicht. Ich habe mal eine Absage nach zwei Jahren bekommen, da war das Buch längst veröffentlicht.

Ja, das spielt auch eine Rolle, würde ich sagen. Wenn einem das freie Reden gar nicht so liegt, fällt die Option mit dem Telefonat als Erstkontakt sowieso raus. Mir geht es da nicht anders.

~~~ Carina alias C. R. Scott ~~~

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vor 21 Stunden schrieb MartinC:

Ja, denn meine Agentur, wie gesagt, macht das seit einiger Zeit so.

Das finde ich interessant, dass deine Agentur sich nur noch Exposés und Textproben ansieht, wenn jemand vorher angerufen hat. Allerdings steht das nicht auf deren Website, sondern da sind auch Email-Adressen angegeben. 

Von meinem Agenten  weiß ich, dass er sich alles ansieht, was ihm geschickt wird, denn es könnte ja  etwas Tolles dabei sein. Und meine Agentur gehört immerhin zu den Top 5 der Branche und bekommt täglich zig Mails. 

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vor 13 Minuten schrieb MelanieM:

wenn jemand vorher angerufen hat.

Missverstanden: Nicht ausschließlich mit vorherigem Telefonat, sondern Landwehr schaut sich keine UNVERLANGT eingesendeten Unterlagen ein. Natürlich kann der Kontakt auch über eine Mail entstehen.

Ich habe meine Erfahrungen geschildert, nicht mehr und nicht weniger.

Wenn deine Agentur sich alles ansieht, ist das deren Sache.

LG

Martin

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Jede Art des Schreibens ist erlaubt - nur nicht die langweilige (Voltaire)

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