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Olaf

Lieber gedruckt als digital

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In Deutschland sind weiterhin gedruckte Bücher beliebter als EBooks – und nicht nur hier.

Nach einer Umfrage haben 58 % der Bevölkerung im Jahr 2020 ein oder mehrere gedruckte Bücher gekauft, aber nur 10,4 % ein EBook. Selbst in China, wo das Verhältnis mit 32 % zu 24,4 % dem Ausgleich am nächsten kommt, ist Papier beliebter. 

Kurze Artikel und eine übersichtliche Grafik dazu gibt es auf Deutsch bei heise und auf Englisch bei statista.

 

Oh, Mann! Und ich kaufe fast nur noch EBooks, weil ich keinen Platz mehr für die papiernen habe. :s09 

Olaf Fritsche 

www.seitenrascheln.de

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Ja, der Anteil ist zwar noch geringer, aber er wächst stetig. Ich kenne so einige Leser, die vor fünf Jahren noch skeptisch waren und mittlerweile die Vorteile der E-Books für sich entdeckt haben. Damit will ich mich nicht gegen das gedruckte Buch aussprechen, aber es kommt auf den Zweck an. Fürs Literaturstudium war ich ums Tablet froh. :-)

~~~ Carina alias C. R. Scott ~~~

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Ende 2019 sah das Verhältnis Print/Digital (laut der Süddeutschen) auf dem Buchmarkt noch so aus: https://bit.ly/2Rp1VCM

Das Corona-Jahr 2020 dürfte ziemlich sicher ein Gewinn für das E-Book gewesen sein.

 

Inspiration exists, but it has to find us working! (Pablo Picasso)

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vor 3 Stunden schrieb CarinaR:

Ich kenne so einige Leser, die vor fünf Jahren noch skeptisch waren und mittlerweile die Vorteile der E-Books für sich entdeckt haben. 

Ich bin einer davon ;D  Und ja, 2020 war für E-Books ein gutes Jahr. Bei mir. 

Ich glaube ja, dass die Zahlen anders aussähen, wenn E-Books hierzulande billiger wären. Viele (mich eingeschlossen) sehen nicht ein, für ein E-Book annähernd oder sogar gleich viel auszugeben wie fürs gedruckte Buch und greifen dann eher zu letzterem. In anderen Ländern ist die preisliche Differenz höher. 

Profiling Murder und Die Profilerin bei beTHRILLED
Libby Whitman ermittelt in "Brave Mädchen schreien nicht" (12/2019)
blog-und-stift.de   Facebook

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vor 28 Minuten schrieb Dania:

In anderen Ländern ist die preisliche Differenz höher. 

Habe jetzt gerade mal auf dem US-Markt auf Amazon nachgeschaut, und zwar bei Verlags-Thrillern, die 2020 erschienen sind. Und da sah es meist wie in diesem Beispiel von James Rollins aus: Hardcover (inzwischen verbilligt) für 8,17 $, Paperback 16,37 $, Kindle 18,44 $. 

Auf dem französischen Markt sind gedruckte Bücher im Schnitt 2x bis 3x teurer als in Deutschland: Dort kostet das TB z. B. 21,90 Euro und das Kindle 15,99 Euronen.

Einzig GB fällt da des Öfteren aus dem Rahmen.

 

Inspiration exists, but it has to find us working! (Pablo Picasso)

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vor 14 Minuten schrieb Dania:

Ach, tatsächlich? Ich hatte jetzt auch nur GB im Kopf. Schräg. Hat aber sicherlich auch irgendwas mit der nichtvorhandenen Buchpreisbindung zu tun. 

Das könnte aber ebenso gut ein Argument für mehr "Preisdumping" sein. (Was die Buchhandelskette Waterstones in GB ja in ihrem Verdrängungswettbewerbswahn so weit getrieben hat, dass der britische Buchmarkt fast platt war und Waterstones selbst am Ende pleite ging und von einem US-Riesen aufgekauft wurde.)

Was ich auch feststellen konnte: Die Preise von SP-E-Books sind im Großen und Ganzen in den USA recht solide geworden, liegen oft bei 4 bis 7 $.
 

Bearbeitet von Ramona

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In Deutschland soll der durchschnittliche Verkaufspreis für E-Books laut Selfpublisherbibel auch stetig steigen.

~~~ Carina alias C. R. Scott ~~~

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vor 4 Stunden schrieb CarinaR:

In Deutschland soll der durchschnittliche Verkaufspreis für E-Books laut Selfpublisherbibel auch stetig steigen.

Gut so.

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