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Christa

Sebastian Fitzek: "Wir brauchen ein bisschen Sonne"

Empfohlene Beiträge

@Christa Danke für den interessanten Hinweis. Ganz generell zu den derzeitigen Lesewünschen und ganz persönlich, denn dadurch ist gerade ein Romanprojekt von mir gestorben, das ich schon länger im Kopf habe. Hier meine Notizen dazu:

Ältere Dame (flippig, ein wenig over the top) und junger Mann (eher depresssiv, mürrisch) begeben sich gemeinsam auf einen unfreiwilligen Roadtrip, der das Leben beider verändert. (Sie nimmt ihn beim Trampen mit. Er steigt bei ihr ein und dann fahren sie einfach immer weiter)
 

 

 

 

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vor 23 Minuten schrieb ChristophM:

@Christa Danke für den interessanten Hinweis. Ganz generell zu den derzeitigen Lesewünschen und ganz persönlich, denn dadurch ist gerade ein Romanprojekt von mir gestorben, das ich schon länger im Kopf habe. Hier meine Notizen dazu:

Ältere Dame (flippig, ein wenig over the top) und junger Mann (eher depresssiv, mürrisch) begeben sich gemeinsam auf einen unfreiwilligen Roadtrip, der das Leben beider verändert. (Sie nimmt ihn beim Trampen mit. Er steigt bei ihr ein und dann fahren sie einfach immer weiter)

Oh, das hätte ich jetzt nicht gedacht, dass du schon auf dem Roadtrip bist, Christoph. Aber wieso gestorben? Es gibt doch sehr viele Roadmovies, und da gleicht doch keiner dem anderen. Ich finde, Roadtrips sind eine sehr gute Form für die derzeitige Situation.

Bearbeitet von Christa
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Ich denke, Fitzek ist so eine Hausnummer, da ist das Thema erstmal durch. Mich hat es ja eigentlich gefreut, dass ich eine Idee hatte, die auch Fitzek hatte. Das finde ich  gut und bestätigend.

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vor 4 Stunden schrieb ChristophM:

Ich denke, Fitzek ist so eine Hausnummer, da ist das Thema erstmal durch. Mich hat es ja eigentlich gefreut, dass ich eine Idee hatte, die auch Fitzek hatte. Das finde ich  gut und bestätigend.

Oder dann wollen die Verlage alle so etwas ähnliches. ;)

Ich finde deins klingt spannend.

Man gräbt keine goldenen Halsbänder aus dem Boden. (John Vorhaus "Handwerk Humor")

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vor 4 Stunden schrieb ChristophM:

Ich denke, Fitzek ist so eine Hausnummer, da ist das Thema erstmal durch. Mich hat es ja eigentlich gefreut, dass ich eine Idee hatte, die auch Fitzek hatte. Das finde ich  gut und bestätigend.

Ja, das war eine sehr kluge Idee von dir. Die man nicht verkommen lassen sollte. Ich habe mal geguckt: Dieses Buch ist heute rausgekommen und ist bei A schon auf Platz 1. Da steht drauf "Kein Thriller"-aber im Herbst folgt der nächste Psychothriller. Ich würde jetzt nicht neu auf den Zug aufspringen, aber wenn die Leute so etwas gern lesen, warum nicht deine reizvolle Idee durchziehen?

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vor 8 Stunden schrieb ChristophM:

@Christa Danke für den interessanten Hinweis. Ganz generell zu den derzeitigen Lesewünschen und ganz persönlich, denn dadurch ist gerade ein Romanprojekt von mir gestorben, das ich schon länger im Kopf habe. Hier meine Notizen dazu:

Ältere Dame (flippig, ein wenig over the top) und junger Mann (eher depresssiv, mürrisch) begeben sich gemeinsam auf einen unfreiwilligen Roadtrip, der das Leben beider verändert. (Sie nimmt ihn beim Trampen mit. Er steigt bei ihr ein und dann fahren sie einfach immer weiter)
 

 

 

 

Das erinnert mich an Harold und Maude (bin ein Fan) – ich hätte es auch sehr gern gelesen!

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vor 21 Stunden schrieb ChristophM:

Ich denke, Fitzek ist so eine Hausnummer, da ist das Thema erstmal durch. Mich hat es ja eigentlich gefreut, dass ich eine Idee hatte, die auch Fitzek hatte. Das finde ich  gut und bestätigend.

Sobald Ken Follett sich nach dem Mittelalter und dem 20. Jahrhundert einer Roadtrip-Saga zuwendet, werden sie dir dein Manuskript aus den Händen reißen, Christoph. ;)

Inspiration exists, but it has to find us working! (Pablo Picasso)

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Ja, lass dir das bloß nicht nehmen. Manchmal entwickelt man aus seiner Ursprungsidee ja auch etwas ganz anderes, braucht diese Ursprungsidee aber, um darauf zu kommen. Und es gibt einfach Klassiker, an Harold and Maude dachte ich natürlich auch. Deine Roadstory ist so eine klassische Konstellation. Mit meiner unmaßgeblichen Meinung würde ich ebenfalls sagen, dass es davon eigentlich nicht genug geben kann. ;-) Roadnovels sind immer so schön dynamisch, ich liebe sie.

Bücher
 

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Ich fürchte, hier kommt auch der Herr Fitzeck zu spät. Gerade im Eichborn Verlag erschienen: Reise mit zwei Unbekannten von Zoe Brisby. Da roadmoven eine 90jährige energische Dame und ein schüchterner junger Student in einem Twingo durch Frankreich. 

Laudatio auf eine kaukasische Kuh. Eichborn 2021. 

Alicia jagt eine Mandarinente. dtv premium März 2018. Die Grammatik der Rennpferde. dtv premium Mai 2016

www.angelika-jodl.de

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Erstaunlich, was hier alles zusammenkommt! In die Reise mit zwei Unbekannten habe ich gerade mal reingespickelt, und eine Buchhändlerin schreibt dazu, diese Roadnovels seien wohl nicht zufällig in der Corona-Zeit entstanden. Liest sich gut! Unter den Road-Romanen habe ich auch "Unterwegs" von Jaques Kerouac gefunden, das ich vor langer Zeit mal gelesen habe. Genauso lange ist es her, dass ich "Harold und Maude" im Kino sah. Absoluter Kultfilm, wenn es heute noch so bekannt ist. Da drehte es sich aber nicht um einen Trip durch die Lande, sondern die zwei haben sich auf einem Friedhof getroffen. Der Film ging damals so unter die Haut, dass er Ehen festigte und Streithähne versöhnte.:D

Bearbeitet von Christa
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Strand- bzw. Meer-Liebesromane liefen ja auch schon länger gut, aber auch danach meine ich momentan einen besonders hohen Bedarf festzustellen.

~~~ Carina alias C. R. Scott ~~~

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Am 28.4.2021 um 15:00 schrieb ChristophM:

Ich denke, Fitzek ist so eine Hausnummer, da ist das Thema erstmal durch. Mich hat es ja eigentlich gefreut, dass ich eine Idee hatte, die auch Fitzek hatte. Das finde ich  gut und bestätigend.

Fitzek ist nicht der Erste und auch nicht der Letzte, der so eine Geschichte schreibt. Gerade, wenn Fitzeks Buch ein Erfolg wird, werden die Verlage ähnliche Stoffe suchen.

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vor 30 Minuten schrieb CarinaR:

Strand- bzw. Meer-Liebesromane liefen ja auch schon länger gut, aber auch danach meine ich momentan einen besonders hohen Bedarf festzustellen.

"Frauenunterhaltung" ist immer gefragt.

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Mein Roman, "Die Mission des Kreuzritters", ist eigentlich auch ein Road-Movie mit diversen Unfällen unterwegs. Einer davon ist die unmögliche Liebe, die sich dabei entwickelt. ;)

Die Montalban-Reihe, Die Normannen-Saga, Die Wikinger-Trilogie, Bucht der Schmuggler, Land im Sturm, Der Attentäter, Die Kinder von Nebra, www.ulfschiewe.de

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vor 53 Minuten schrieb Ulf Schiewe:

Mein Roman, "Die Mission des Kreuzritters", ist eigentlich auch ein Road-Movie mit diversen Unfällen unterwegs. Einer davon ist die unmögliche Liebe, die sich dabei entwickelt. ;)

Eigentlich könnten viele Bücher, historische, Liebesromane, Krimis und Gesellschaftsromane unter "Road Movie fallen". Wenn der Grundtenor "Unterwegs" oder "Aufbruch" lautet. Danach sehnen sich wohl gerade viele Leser und Leserinnen. (Meine beiden historischen Romane, die sich auch nach vielen Jahren noch verkaufen, haben solche Themen-es ist immer eine Suche, auch die Pest spielt bei einem eine Rolle, aber es gibt mehr oder weniger ein Happy End.)

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Michael Beisteiner
Am 28.4.2021 um 13:51 schrieb ChristophM:

@Christa Danke für den interessanten Hinweis. Ganz generell zu den derzeitigen Lesewünschen und ganz persönlich, denn dadurch ist gerade ein Romanprojekt von mir gestorben, das ich schon länger im Kopf habe. Hier meine Notizen dazu:

Ältere Dame (flippig, ein wenig over the top) und junger Mann (eher depresssiv, mürrisch) begeben sich gemeinsam auf einen unfreiwilligen Roadtrip, der das Leben beider verändert. (Sie nimmt ihn beim Trampen mit. Er steigt bei ihr ein und dann fahren sie einfach immer weiter)
 

Wirklich, gleich sterben lassen? Womöglich kannst du diese Geschichte besser erzählen als Fitzek. Der ist ja eher so Brutalo, meines Wissens. Zu einer Geschichte, wie sie dir vorschwebt, benötigt man allerdings Herzenswärme. (Die ich dir aufgrund unserer Wortwechsel hier attestiere.) Wer weiß, ob Fitzek das drauf hat?

Zuletzt erschienen: Der Tomatenrebell (wortweit)

                                 zwischenlandungen (Arovell)

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Am 30.4.2021 um 10:41 schrieb MaschaV:

"Frauenunterhaltung" ist immer gefragt.

Ja, das stimmt. Ich habe nur an den Reaktionen meiner Stammleser gemerkt, dass sie etwaige Geschichten von mir, die am Meer spielen, momentan besonders berühren, weil sie selbst kaum verreisen können.

~~~ Carina alias C. R. Scott ~~~

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Am 30.4.2021 um 10:41 schrieb MaschaV:

"Frauenunterhaltung" ist immer gefragt.

Acht von zehn Buchkäufern sind Frauen. Die Branche könnte ohne Frauen glatt "dicht machen", etwas überspitzt formuliert.

Inspiration exists, but it has to find us working! (Pablo Picasso)

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vor 52 Minuten schrieb Ramona:

Acht von zehn Buchkäufern sind Frauen. Die Branche könnte ohne Frauen glatt "dicht machen", etwas überspitzt formuliert.

Das zeigt sich für mich auch bei den Teilnehmern meiner letzten Leserunde: 2 von 16 waren Männer, das entspricht 12,5%.

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