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Montségur Videokanal - Dr. Uwe Neumahr - Agence Hoffman Literaturagentur

Empfohlene Beiträge

Ein neues Video ist online. Dieses Mal unterhalte ich mich mit Dr. Uwe Neumahr, Literaturagent bei der Agence Hoffman. Er erzählt über die Arbeit der Agentur, die Zusammenarbeit mit Autorinnen und Autoren, welche Qualitäten er erwartet und wie wichtig ein gutes Exposé ist.

Die Homepage der Agentur: https://www.agencehoffman.de/

 

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Ich fand es sehr informativ!

"Das Geheimnis der Baumeisterin" Aufbau 2021; "Die Maitresse", Aufbau 2020; "Das Erbe der Porzellanmalerin", Aufbau 2019; "Das Geheimnis der Zuckerbäckerin", Aufbau 2018; "Das Geheimnis der Porzellanmalerin" Aufbau 2017; "Der Duft des Teufels" Aufbau 2017; "Luther und der Pesttote" Aufbau 2016; "Die Tochter von Rungholt" Aufbau 2014
http://www.bjasmund.de

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Vielen Dank, ein sehr interessantes Interview. Ich muss gestehen, ich kannte diese Agentur zuvor gar nicht ... :-X

Ach ja, das liebe Exposé ... mittlerweile haben wir uns ... angenähert. Aber noch sind wir keine Freunde. 

"Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren"

(Karl Lagerfeld - und der muss es ja wissen)

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Danke, sehr interessant - Exposé: Es gibt leider bei den prof. Ausbldner:innen viele unterschiedliche Ansätze - der Hinweis, "auch Kostproben hineinzunehmen" ist sehr wertvoll, neben vielem anderen.

Wir haben keine andere Welt, in die wir auswandern können. (Gabriel García Márquez)
www.luis-stabauer.at  twitter  Facebook  Literaturport

 

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Sehr interessantes und sympathisches Interview!
Allmählich kommt eine informative Videosammlung zusammen. Finde ich super – und ist ein Trostpflaster, dass dieses Jahr der Oberursel-Monti-Input fehlt.

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vor 25 Minuten schrieb SabineB:

Warum gehst du heulen, Frau Klein?

Weil das mein Traum von einer Agentur ist ... so sollte Zusammenarbeit sein ... 

 

Und ... ich von solchen Agenturen immer abgelehnt werde :-) Frau Klein, Sie schreiben super toll ... ABBBBBER :-)

deshalb heule ich. 

 

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Ja, Agenturen, die diese Art von Zusammenarbeit anbieten, sind wohl selten. Ich habe das Glück, eine Agentin zu haben, die extrem intensive Textarbeit mit mir macht. Ich find das klasse, weil es mich wirklich weitergebracht hat. Wir haben gemeinsam einen kompletten Roman auf links gedreht. War anstrengend - für beide. Aber es hat sich gelohnt. Nicht, weil wir den Roman verkaufen konnten, sondern weil diese Zusammenarbeit mich auf ein anderes Level gebracht hat. Und jetzt die Zusammenarbeit mit Katharina Laumann von Rowohlt. Irre ...  

Bearbeitet von VolkerS

"Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren"

(Karl Lagerfeld - und der muss es ja wissen)

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Lieber Andreas,

danke für den stetig wachsenden Videokanal! Uwe Neumahr habe ich bei einem Besuch bei meiner Agentin in der Agence kurz kennengelernt und freue mich daher, mir das Video heute Abend in aller Ruhe anzusehen. Ich bin gespannt.

 

Liebe Grüße,

Heiko

 

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Falcon Peak - Wächter der Lüfte. Ein spannendes Fantasy-Abenteuer für Jungen und Mädchen ab 10 Jahren und jung gebliebene Erwachsene. ArsEdition, 01.03.2021

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Michael Beisteiner

Ein angenehmes Interview, der Agent erinnert sehr sachlich daran, worum es in der Belletristik auch geht: Zusammenarbeit! 

Danke dafür!

Zuletzt erschienen: Der Tomatenrebell (wortweit)

                                 zwischenlandungen (Arovell)

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Ich hatte vor ein paar Wochen Kontakt mit ihm. Hat sich noch ein paar Tage vor Weihnachten die Zeit genommen, sich intensiv mit mir und eingesendeten Texten zu beschäftigen. Ich bin jetzt letztlich bei Ruge und nicht dort gelandet, fand die Interaktion aber sehr angenehm.

Was solche Interviews angeht: ich finde es ja immer am spannendsten, wenn die Agenturen mal konkrete Zahlen nennen. Gerade, was Vermittlungsquoten etc. angeht. Das scheint mir auch gar nicht so tabu zu sein, wie man meinen könnte. Und ich finde das doch recht relevant, für diejenigen, die auf Agentur-Suche sind. So weiß man am Schluss, dass man bei der Agence Hoffman auch mal mit den Autoren am Text arbeitet. Dass man da aber vermutlich auch schwerer reinkommt als bei manch anderer Adresse, darf man nicht vergessen. Und dass hohe Schwelle und Arbeit mit den (=solchen) Autorinnen und Autoren sich auch wiederum auszahlt.

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Tolles Interview, Herr Neumahr kam sehr sympathisch rüber. Leider geht es mir ähnlich wie Frau Klein. Hab der Agentur schon zwei, drei Mal ein Projekt angeboten - ohne Erfolg. Aber ich gebe nicht auf.

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vor 2 Stunden schrieb WolfgangG:

Tolles Interview, Herr Neumahr kam sehr sympathisch rüber. Leider geht es mir ähnlich wie Frau Klein. Hab der Agentur schon zwei, drei Mal ein Projekt angeboten - ohne Erfolg. Aber ich gebe nicht auf.

Nach sieben Jahren fruchtbarer Zusammenarbeit mit einer Agentur, die einvernehmlich beendet wurde, hatte ich auch zweimal ein Projekt an Agence Hoffmann geschickt. Beide Male-einmal kam die Antwort sogar binnen von Stunden - eine Absage mit dem Zusatz, das hätte mit der Qualität des Textes nichts zu tun. Da wusste ich schon, dass es um Vermarktbarkeit geht. Das Interview bestätigt mir das. Es geht auch um think big, um das Thema und sogar um den Aufbau von Persönlichkeiten. Wenn jemand zum Beispiel einen interessanten Beruf hat oder im öffentlichen Leben steht, kann man darauf gut aufbauen.

Bearbeitet von Christa
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Ich denke, das Thema Beruf ist vor allem dann in der Vermarktbarkeit wichtig, wenn der Plot allein nicht ausreichend ist, aus der Masse herauszustechen. Also wenn ein Gefängnisausbruchskrimi von einem Postbeamten geschrieben wird, kann man damit weniger punkten, als wenn er von einem Gefängnisaufseher, der den Alltag im Knast kennt und schon Ausbrüche miterlebt hat, verfasst wird.

Es liegt übrigens an jedem selbst, sich auch außerhalb des Berufs für seine Themen eine Expertise zu schaffen, die auch jenseits des Romans selbst interessant ist. Man muss letztlich klar machen, warum man - selbst bei vergleichbarem Plot - allen anderen Autor*innen überlegen ist, genau diese eine Geschichte zu schreiben. Das können Schauplätze sein, die man bereist hat und die normalerweise für den Tourismus nicht erschlossen sind, oder interessante Hobbies, die einem Expertise geben.

Es ist der Mehrwert gefragt, der über das reine Schreiben hinausgeht. Das kann aber muss nicht der Beruf sein. Man muss zudem immer wieder in der Lage sein, sich neu zu erfinden und zu definieren. 

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