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(Olga)

"Ich hasse Männer" von Pauline Harmange

Empfohlene Beiträge

vor 2 Stunden schrieb Wolf:

Wer die Macht hat? In meinen Augen sind das vor allem Lehrende in allen ihren Ausprägungen. Sie wissen es nur nicht, was sie da wirklich bewirken können.

 

An der Stelle würde ich gern widersprechen. Es ist leider eine Tendenz dieser Gesellschaft, Verantwortung möglichst weit wegzudelegieren, Lehrende jeder Coleur kriegen das massiv zu spüren. Aber dieses Thema ist nix, was in irgendeinem Lehrplan vermittelt werden könnte, dann gibt’s einen Test mit voller Punktzahl und dann haben es alle verinnerlicht. Das muss gelebt werden, und zwar von jedem Einzelnen. Und vor allem vorgelebt. Das geht in den Familien los und endet (noch lange nicht) an den Arbeitsplätzen, in Vereinen, auf der Straße ... in den ganz normalen Beziehungen.

PS: Mir ist der Buchtitel auch zu plakativ. Verkaufstechnisch mag er ein Coup sein, zur Lösung des Problems trägt er m.E. nicht bei, im ungünstigen Fall spaltet er nur noch mehr. 

Bearbeitet von KerstinH
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Liebe Leute, ich weiß, dass es schwierig ist, bei diesem Thema nicht in die "Ich als Frau ..."-"Aber ich als Mann..."-Debatte abzugleiten. Dennoch möchte ich daran erinnern, dass wir hier im Bereich "Buchvorstellung" sind. Wer es sich mit wem vergraulen und wer wem danken soll – vielleicht lassen wir das jetzt mal weg. Nicht dass drei Tage vor Weihnachten noch der Krieg ausbricht.

Friede auf Erden und in allen Foren wünscht hiermit

der Weihnachtsengel-Mod

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vor 3 Stunden schrieb AlexanderW:

 


Was beim Ruf nach Gleichheit oft vergessen wird, ist, dass nur auf die Privilegien einer relativ kleinen Gruppe von Männern geschielt wird. Diese privilegierte Schicht von Männern gibt es ja zweifellos. Die Kehrseite, die in der sich ebenfalls mehr Männer als Frauen wiederfinden, wird ignoriert. Typisch männliche Charaktereigenschaften wie Risikobereitschaft, Status- und Geltungsdrang sowie Aggression führen im Idealfall in die Chefetage und schlimmstenfalls in die Gefängniszelle. 

Dass die Autorin den Titel nicht so ganz ernst meint und es von den Lesern ebensowenig erwartet ist klar. Denn 'Ich hasse Männer' funktioniert nur so lange, bis man nach der Polizei, dem Klempner und der Feuerwehr rufen muss.

Was die "typisch männlichen" Charaktereigenschaften betrifft, gebe ich dir recht. Frauen steigen auch deshalb nicht in Führungspositionen auf, weil viele von ihnen gar keine Lust auf die Hackordnung und auf 80-Stunden-Woche haben. Außerdem scheuen viele Frauen das Risiko (ich übrigens auch). Es gibt natürlich auf beiden Seiten Ausnahmen, manche Frauen schaffen es ganz nach oben und etliche Männer schaffen es nicht. Auf diese wird weiterhin stärker herabgesehen als auf Frauen in einer ähnlich schlecht bezahlten Stellung. Das mag einer der Gründe sein, warum Männer sich eher auf diese Spielchen einlassen. Die Gesellschaft erwartet es.

Polizistinnen gibt es inzwischen, es gibt auch Frauen bei der Feuerwehr, inwieweit es Klempnerinnen gibt, weiß ich nicht. Ein paar werden es schon sein. Ich gestehe, dass mich solche Berufe nicht gereizt hätten. Aber wenn Mädchen das tun wollen, sollen sie natürlich nicht entmutigt werden.

Nun, zu den T-Shirts: diese Aufschriften wie "Prinzessin" oder auch "Zicke" oder gar "Schlampe" waren mal richtig in, ich glaube, so in den frühen 00-er Jahren. Das war meines Erachtens witzig gemeint und ich würde jetzt nicht allzuviel hineininterpretieren. Ich kann mich noch erinnern, dass es in den 90-ern mal eine Zeit gab, da Frauen oft Pullies mit Teddybären drauf trugen. Meine hochintellektuellen Freundinnen und ich regten uns darüber auf, dass sie sich freiwillig anzogen wie kleine Kinder. Aber wisst ihr was? Ich habe mir kürzlich auf dem Flohmarkt nun selbst so einen Pulli gekauft, weil er mir gefiel und mich an meine Jugend erinnerte. Ich werde nicht schlauer, indem ich ihn anziehe, aber auch nicht blöder. Es ist nur ein verdammter Pulli.

Ach ja, und ich hatte immer schon ein Faible für Kleider mit Rüschen und Spitzenkrägen. Das fanden damals in den 80-ern bereits so manche Feministin in meinem Freundeskreis schrecklich, aber ich hielt stur daran fest, weil es mir gefiel. Inzwischen weiß ich, dass es Jungs gibt, die das auch gern anziehen würden, sich aber meistens nicht trauen. Das scheint mir ebenso unfair.

Insgesamt ist das ein komplexes Problem. Bücher wie das hier vorgestellte sehe ich nicht als eine Art Heilsbotschaft, sondern einfach als Denkanstöße. Deshalb denke ich, dass ich es irgendwann demnächst lesen werde.

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vor 17 Minuten schrieb AngelikaJo_Mod:

Liebe Leute, ich weiß, dass es schwierig ist, bei diesem Thema nicht in die "Ich als Frau ..."-"Aber ich als Mann..."-Debatte abzugleiten. Dennoch möchte ich daran erinnern, dass wir hier im Bereich "Buchvorstellung" sind. Wer es sich mit wem vergraulen und wer wem danken soll – vielleicht lassen wir das jetzt mal weg. Nicht dass drei Tage vor Weihnachten noch der Krieg ausbricht.

Friede auf Erden und in allen Foren wünscht hiermit

der Weihnachtsengel-Mod

Ich finde auch, dass es sich wiederholt. Das habe ich doch fast alles schon mal gelesen. Ich glaube nicht, dass hier kurz vor Weihnachten noch mal der Krieg ausbricht. Aber es kann schnell zur ermüdenden Endlosschleife werden.

@KerstinH

"PS: Mir ist der Buchtitel auch zu plakativ. Verkaufstechnisch mag er ein Coup sein, zur Lösung des Problems trägt er m.E. nicht bei, im ungünstigen Fall spaltet er nur noch mehr."

Genau.

 

 

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vor 52 Minuten schrieb AndreasE:

Dann korrigier ich Dich mal:

Formel 1 Rennfahrerinnen Wer sind die besten Rennfahrerinnen?

Haben Frauen eigentlich Heldinnen? Mein Eindruck ist: nein. Korrigiert mich!

Super, das wusste ich tatsächlich nicht, mit allen Gefahren, die dieser Beruf mit sich bringt. Bei Heldinnen fallen mir Jeanne d'Arc und Hildegart von Bingen ein. Mein jugendliches Vorbild war Albert Schweizer.

Gibt sicher noch einige andere.

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Also ich hatte durchaus weibliche Vorbilder wie z.B. Simone de Beauvoir, Coco Chanel, Marie Curie, Virginia Woolf usw. Frauen, die es (trotz eventueller Charakterfehler) zu etwas gebracht hatten. Männliche Vorbilder hatte ich praktisch keine, weil ich davon ausging, dass Männer andere Ausgangsvoraussetzungen hatten. Ich glaube, da tickt jedes Mädchen ein bisschen anders.

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Sorry, ich habe, da ich über die "neue Beiträge"-Funktion gehe, echt verdasselt, dass wir in den Buchkritiken sind.

Nur aus eins wollte ich gern noch antworten, dannn sage ich nichts mehr, bis ich das Buch gelesen habe (was recht unwahrscheinlich ist, es spricht mich tatsächlich aufgrund des Titels nicht an):

 

vor 4 Stunden schrieb Dietmar:

... und damit vergraulst du dir auch noch die Männer, denen etwas daran liegt, dass sich Frauen und Männer auf Augenhöhe im Leben begegnen und hilfst denen, die das nicht wollen.

 


Ich bin spätestens seit der Me-too-Debatte  tatsächlich nie mehr auf jemanden gestoßen, der das Unterstrichene  ernst meint und lebt, und dem das hier:

 

Zitat

Sehr vielen Männern ist schon sehr daran gelegen, dass die alten Strukturen aufrecht erhalten werden.

 

nicht bewusst wäre.

Von daher: Wen soll ich "mir" da vergraulen?

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vor 22 Minuten schrieb Tereza:

Also ich hatte durchaus weibliche Vorbilder wie z.B. Simone de Beauvoir, Coco Chanel, Marie Curie, Virginia Woolf usw. Frauen, die es (trotz eventueller Charakterfehler) zu etwas gebracht hatten. Männliche Vorbilder hatte ich praktisch keine, weil ich davon ausging, dass Männer andere Ausgangsvoraussetzungen hatten. Ich glaube, da tickt jedes Mädchen ein bisschen anders.

Gut, dass du mich daran erinnerst. Simone de Beauvoir und Jean Paul Sartre, die waren für mich mit 18 die Vorbilder schlechthin. Sie natürlich noch mehr.;) Hildegard Knef- mir fallen bestimmt noch mehr ein. Und den geschenkten Gaul von Hildegard habe ich auch gern gelesen. Ein Multi-Talent.

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vor 22 Minuten schrieb JenniferB:

Sorry, ich habe, da ich über die "neue Beiträge"-Funktion gehe, echt verdasselt, dass wir in den Buchkritiken sind.

Nur aus eins wollte ich gern noch antworten, dannn sage ich nichts mehr, bis ich das Buch gelesen habe (was recht unwahrscheinlich ist, es spricht mich tatsächlich aufgrund des Titels nicht an):

 


Ich bin spätestens seit der Me-too-Debatte  tatsächlich nie mehr auf jemanden gestoßen, der das Unterstrichene  ernst meint und lebt, und dem das hier:

 

 

nicht bewusst wäre.

Von daher: Wen soll ich "mir" da vergraulen?

Bitte klärt das untereinander per PN, sonst mache ich den Thread zu.

Andreas

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Wir haben im Dorf keine Klempnerin. Dafür klettert einem aber eine fröhliche, handfeste Schornsteinfegermeisterin aufs Dach. Ich finde es großartig, wie Frauen sich immer mehr sogenannte Männerberufe erobern. Und sie machen einen guten Job. Im Moment segeln sechs Frauen im härtesten Solo-Rennen um die Welt, in der Vendée Globe. 

Die Montalban-Reihe, Die Normannen-Saga, Die Wikinger-Trilogie, Bucht der Schmuggler, Land im Sturm, Der Attentäter, Die Kinder von Nebra, www.ulfschiewe.de

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vor 5 Stunden schrieb KerstinH:

An der Stelle würde ich gern widersprechen. Es ist leider eine Tendenz dieser Gesellschaft, Verantwortung möglichst weit wegzudelegieren, Lehrende jeder Coleur kriegen das massiv zu spüren. Aber dieses Thema ist nix, was in irgendeinem Lehrplan vermittelt werden könnte, dann gibt’s einen Test mit voller Punktzahl und dann haben es alle verinnerlicht. Das muss gelebt werden, und zwar von jedem Einzelnen. Und vor allem vorgelebt. Das geht in den Familien los und endet (noch lange nicht) an den Arbeitsplätzen, in Vereinen, auf der Straße ... in den ganz normalen Beziehungen.

PS: Mir ist der Buchtitel auch zu plakativ. Verkaufstechnisch mag er ein Coup sein, zur Lösung des Problems trägt er m.E. nicht bei, im ungünstigen Fall spaltet er nur noch mehr. 

Das ist kein Widerspruch, Kerstin. Ich gebe Dir sogar recht und bleibe trotzdem bei meiner Aussage, denn gerade die Lehrenden jeder Farbe (also nicht nur Gymnasiallehrer) wissen gar nicht, wie mächtig sie sind, weil sie Schüler haben, die sie mit Wertediskussionen noch erreichen können. Und weil sie das nicht wissen, setzen sie sie auch nicht ein. Bleiben vielleicht lieber bei der Macht, Disziplinarstrafen einzusetzen.

Und ich bin auch der Meinung, dass dieser Punkt etwas mit dem vorgestellten Buch zu tun hat. Es zementiert offenbar vorhandene eingefahrene Denkstrukturen, anstatt sie aufzubrechen. Aus meiner Sicht wird viel zu viel argumentiert und geurteilt anstatt dass einmal gründlich nachgedacht wird. Damit will ich es belassen. Ich weiß, dass ich durch ein Minenfeld hüpfe. Aber mit einer Powerfrau an meiner Seite, weiß ich auch etwas über die Widerstände, gegen die sie anzukämpfen hat und mit welchem Geschick sie das tut.

Liebe Grüße
Wolf

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vor 6 Stunden schrieb AndreasE:

Haben Frauen eigentlich Heldinnen? Mein Eindruck ist: nein. Korrigiert mich!

Klar haben Frauen Heldinnen. Die erste, an die ich mich erinnere war Ulrike Meyfarth, 1972 sechzehn Jahre alt und Olympiasiegerin im Hochspringen. Sophie Scholl hat mich ebenfalls und auf einer völlig anderen Ebene total beeindruckt. Romy Schneider war unfassbar schön und cool. Und Astrid Lindgren hätte ich gerne als Mutter gehabt. Und als Schreibcoach, später. Und dann gab es noch Emma Weiß aus der Nachbarschaft, die Herrenanzüge trug und 70-jägrig mit dem Motorrad durchs Dorf kurvte.

 

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vor 16 Stunden schrieb HenningS:

Wenn ich mich recht erinnere, hieß das "Society for cutting up men" und wurde in den 1980ern viel diskutiert.

Ja, im Original war das der Titel. Abgekürzt "S.C.U.M.". Hab ich damals gelesen, und ich sag mal so: Das diesen Thread betitelnde Buch wird es an Qualität sicher nicht untertreffen – aber es reicht, sich so etwas einmal im Leben anzutun.

 

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vor einer Stunde schrieb AndreasE:

Ja, im Original war das der Titel. Abgekürzt "S.C.U.M.". Hab ich damals gelesen, und ich sag mal so: Das diesen Thread betitelnde Buch wird es an Qualität sicher nicht untertreffen – aber es reicht, sich so etwas einmal im Leben anzutun.

 

Aus der Erfahrung damals habe ich gelernt, dass jede, wirklich jede gesellschaftliche Bewegung am Rand ein Extrem bildet, das dann sozusagen die Grenze definiert. Und obwohl ich solche Extreme immer abgelehnt habe, finde ich sie für die gesellschaftliche Diskussion hilfreich. Um durch die Extreme eine Mitte zu finden.

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vor 55 Minuten schrieb AndreasE:

Ja, im Original war das der Titel. Abgekürzt "S.C.U.M.". Hab ich damals gelesen, und ich sag mal so: Das diesen Thread betitelnde Buch wird es an Qualität sicher nicht untertreffen – aber es reicht, sich so etwas einmal im Leben anzutun.

 

Über Valeria Solanas gab es in den 90-ern mal einen Film, den ich gesehen habe. Sie war wohl psychisch nicht ganz gesund und verbrachte den Großteil ihres Lebens als Obdachlose. Wie ich gerade ergoogelt habe, war ihr Manifest zur Vernichtung von Männern nach eigener Aussage aber nicht ganz ernst, sondern eher als Satire gemeint. Nun ja. Society for cutting up men war wohl auch ein Titel, der dem ganzen zugeschrieben wurde, aber nicht von ihr stammt. 

Wie viel das mit dem hier vorgestellten Buch gemein hat, kann ich nicht sagen, weil ich beide Texte nicht kenne. Immerhin hat Pauline Harmange meines Wissens niemanden erschossen, nicht auf der Strasse gelebt und auch nicht als Prostituierte gearbeitet. Valeria Solanas` Lebensgeschichte erinnert mich eher an Virginie Despentes https://de.wikipedia.org/wiki/Virginie_Despentes. Deren Buch "Baise-moi" habe ich in den 90-ern ebenfalls gelesen und das war schon harter Tobak. Die Autorin scheint ihr Leben aber im Griff zu haben.

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Am 20.12.2020 um 14:42 schrieb Wolf:

Und noch ein letztes, aber das ist eine Einzelstimme, die allerdings behauptet, sie wäre nicht allein. Eine Schülerin von mir, Powerfrau, ist bis in die zweite Führungsebene eines großen Unternehmen aufgestiegen. Dann bot man ihr den Auftstieg in den obersten Kreis an. Sie hat abgelehnt und mir gesagt, dass sie sich das nicht antut. Den Ganzen Tag Hahnenkämpfe. Sie zog Sacharbeit vor. Ich fand das damals eine kluge Entscheidung.

Genau dies habe ich letztes Jahr wieder bei einem Treffen mitbekommen. Einer Mitarbeiterin wurde die Führung einer Kette innerhalb eines Bundeslandes angeboten. Sie wollte nicht. Daraufhin wurden noch zwei weitere äußerst fähige Damen gefragt. Jede sagte ab. Zum Schluss nahm ein Mann die Position ein. 

Inspiration exists, but it has to find us working! (Pablo Picasso)

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vor 2 Stunden schrieb Ramona:

Genau dies habe ich letztes Jahr wieder bei einem Treffen mitbekommen. Einer Mitarbeiterin wurde die Führung einer Kette innerhalb eines Bundeslandes angeboten. Sie wollte nicht. Daraufhin wurden noch zwei weitere äußerst fähige Damen gefragt. Jede sagte ab. Zum Schluss nahm ein Mann die Position ein. 

Kann dann auf Twitter so verbreitet werden:

  • "Mal wieder typisch – 3 (drei!!!) Frauen wären in Frage gekommen, aber wer kriegt die Führungsposition? Ein Mann.
  • #NiederMitDemPatriarchat"

:s22

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vor 2 Stunden schrieb AndreasE:

Kann dann auf Twitter so verbreitet werden:

  • "Mal wieder typisch – 3 (drei!!!) Frauen wären in Frage gekommen, aber wer kriegt die Führungsposition? Ein Mann.
  • #NiederMitDemPatriarchat"

:s22

Wird es denn tatsächlich auf Twitter so verbreitet? Ich glaube nicht.

Das ist eine sehr komplexe Problematik, man könnte auch Gründe anführen, warum Frauen eher als Männer vor solchen Positionen zurückschrecken usw. Vielleicht sollten wir uns daran erinnern, dass hier einfach ein Buch vorgestellt wurde, das bisher nur Olga gelesen hat. Wer irgendwelche Kommentare dazu abgeben will, sollte es erst einmal selbst lesen. Wer es nicht lesen mag, lässt es einfach bleiben.

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