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Elli

Sehenswert: Margaret Atwood

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Michael Beisteiner

Hab ich geschaut. Eine ganz großartige Frau!! Sehr klug.

Zuletzt erschienen: Der Tomatenrebell (wortweit, Frühjahr 2020)

                                 zwischenlandungen (Arovell)

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Habe es mir gerade angeschaut und bin tief beeindruckt. Abgesehen von der wirklich unglaublichen Sympathie, die diese Frau ausstrahlt - da war doch jetzt wirklich alles dabei, was wir hier in den letzten Tagen und Wochen diskutiert haben, oder? 

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Das ist wirklich eine beeindruckende Schriftstellerin, danke für den Link.

 

Ich hatte versucht, den "Report der Magd" anzusehen, musste aber aufhören, weil die Serie so bedrückend ist. Wenn ich jetzt in der Doku erfahre, dass all den schrecklichen Dingen wahre Begebenheiten zugrunde liegen, könnte ich weinen.

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Heute findet übrigens via Facebook ein Online-Gespräch mit ihr statt.

 

Gespräch mit Margaret Atwood
Ein 60-minütiges Exklusivgespräch mit Margaret Atwood, einer der berühmtesten kanadischen Autorinnen von Lyrik, Belletristik, Sachliteratur, Essays und Graphic Novels. Die Diskussion wird moderiert von Belletristik- und Essay-Autor Charles Foran, der für seine Werke zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten hat.
 
Conversation with Margaret Atwood
An exclusive 60-minute conversation with Margaret Atwood, author of some of Canada’s most celebrated poetry, fiction, literary studies, essays and graphic novels. The discussion will be hosted by Charles Foran, prize-winning author of works of fiction and essays.
 

 

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Danke für den Tipp! Interessante Autorin. Ich kannte bislang nur den "Report der Magd" von ihr, bin aber jetzt entschlossen, es dabei nicht zu belassen …  :)

 

Die Episode mit dem Romanmanuskript, das zwei Jahre lang unbeachtet beim Verlag in der Schublade lag – da muss man doch traurig auflachen, oder?

 

Am interessantesten fand ich, was sie über die Recherche zum "Report der Magd" erzählt hat. Ich war tatsächlich davon ausgegangen, dass sie sich die Details halt ausgedacht hat, wie man das als SF-Autor gewohnt ist ("wie lebt es sich wohl auf dem Mars? was passiert wohl, wenn das Öl von einem Tag auf den anderen ausbleibt?" usw.); zu erfahren, dass sie die Geschichte sozusagen zusammengesetzt hat aus Dingen, die so ähnlich tatsächlich schon passiert sind, und das mit Bedacht, beschäftigt mich immer noch. Sie sagt, sie habe es gemacht, damit ihr niemand den Vorwurf machen könne, übertrieben zu haben, aber ich frage mich, ob diese Grundlage auch mit dazu beiträgt, dass der Roman so eine Wucht hat. (Die Filmserie kenne ich nicht, mangels TV-Anschluss.)

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Nachdem ich den Bericht über Margaret Atwood bei Arte gesehen hatte, habe ich mir mal den Anfang von "Report der Magd" durchgelesen. Das ist tatsächlich eine gewaltige erzählerische Kraft, die dahintersteckt, und ich werde es demnächst auch lesen.

Wenn man die Bücher kennt, kann man sie bestimmt für den Nobelpreis vorschlagen.

Bearbeitet von Christa
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