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(MelanieL)

DSGVO - Info-Sammlung

Empfohlene Beiträge

Petra, vielen Dank für Deine Expertise. Eine dumme Frage noch: Mein Steuerberater bekommt NULL Info über meine Website. Da kann ich mir zumindest DEN Vertrag sparen - oder stelle ich mir das mal wieder zu einfach vor?

www.klippenschreiber.de

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An den Steuerberater habe ich auch gerade gedacht. Der verarbeitet doch nur meine eigenen Daten und leitet sie ans Finanzamt weiter.

Vielleicht ist er ja schon am Wirbeln, und ich muss ihm nur Zeit lassen. Und an den Google Support könnte ich schreiben: "Hey, what about the DSGVO?", bevor ich mir einen abbreche.

Bearbeitet von Christa
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Eine dumme Frage noch: Mein Steuerberater bekommt NULL Info über meine Website. Da kann ich mir zumindest DEN Vertrag sparen - oder stelle ich mir das mal wieder zu einfach vor?

 

Beim Steuerberater geht's nicht um deinen Webauftritt, sondern um deine Kundendaten, die er einsehen kann. Also wenn du zum Beispiel Bücher aus einem Gewinnspiel verschickst (Adresse des Gewinners) und das als Werbekosten verbuchst. Oder du verkaufst direkt von zu Hause aus signierte Bücher, die müssen mit der Rechnung ja auch in die Buchhaltung. Solche Dinge ...

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Dann wäre das mit dem Steuerberater also geklärt. Ich hatte ihn gefragt, ob das bei ihm und mir überhaupt notwendig wäre, und keine Antwort ist auch eine Antwort.

 

Aber die Sache scheint jetzt Fahrt aufzunehmen. Nach Facebook bekam ich gerade die DSE eines Newsletters, den ich nie lese und nur vergessen habe abzubestellen. Wahrscheinlich werde ich jetzt jeden Tag etwas zu bearbeiten haben - Emails bestätigen, Verträge unterschreiben usw. :-/ Langsam scheint es durchzusickern.

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Ich beschäftige mich auch gerade mit dem Scheiß (sorry für meine Ausdrucksweise, aber mir fiel kein passenderer Überbegriff ein).

Falls der Link noch nicht genannt wurde. Hier ist eine recht einfach gehaltene Checkliste: https://www.blogmojo.de/dsgvo-checkliste/

 

Ich frage mich, ob man dem Nutzer auch sagen kann: Betreten der Seite auf eigene Gefahr. Da ich mir nicht sicher bin, ob ich alle DSVGO-Vorschriften eingehalten habe, du aber möglicherweise zu denen gehörst, die Angst haben, dass irgendjemand spitz kriegt, dass du auf meiner Seite warst, empfehle ich dir, meine Seite schleunigst wieder zu verlassen. Nicht auszudenken, was dann alles passieren könnte.

Bearbeitet von Sabine
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Ein Verfahrensverzeichnis soll ich anlegen … Ja, suuper.  >:(  >:(

Google mal nach einem Muster, Andreas. Ist lustig ;) Ich glaube, die EU hat vor 2 Jahren das Internet „abgeschossen“.

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Ich beschäftige mich auch gerade mit dem Scheiß (sorry für meine Ausdrucksweise, aber mir fiel kein passenderer Überbegriff ein).

Falls der Link noch nicht genannt wurde. Hier ist eine recht einfach gehaltene Checkliste: https://www.blogmojo.de/dsgvo-checkliste/

 

Ich frage mich, ob man dem Nutzer auch sagen kann: Betreten der Seite auf eigene Gefahr. Da ich mir nicht sicher bin, ob ich alle DSVGO-Vorschriften eingehalten habe, du aber möglicherweise zu denen gehörst, die Angst haben, dass irgendjemand spitz kriegt, dass du auf meiner Seite warst, empfehle ich dir, meine Seite schleunigst wieder zu verlassen. Nicht auszudenken, was dann alles passieren könnte.

 

Man kann sich auch den Internetaufritt der Bundesbeauftragten für Datenschutz zum Vorbild nehmen (der echten). Dort ist zwar auch die Rede vom Verfahrensverzeichnis, aber klick mal auf Datenschutzerklärung. So was einfach zu Lesendes und Kurzes ist mir bisher noch nicht untergekommen (trotz Kontaktformular und Newsletter). https://www.bfdi.bund.de/DE/Home/home_node.html

Bearbeitet von Christa
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Ob das mal alles DSVGO-konform ist, wie die das gemacht haben? :-D

 

Am meisten Sorgen macht mir das mit der SSL Verschlüsselung der Seite. Das kostet bei meinem Provider 100 Euro im Jahr extra. Das kann es doch nicht sein, oder? Wie macht ihr das?

 

Oje. Mein Provider hat das von sich aus eingerichtet, erkennbar an dem http​in der Adresszeile. Ich weiß nicht, wie es bei Wordpress ist, aber solltest du nicht vielleicht an einen Providerwechsel denken?

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Ob das mal alles DSVGO-konform ist, wie die das gemacht haben? :-D

 

Am meisten Sorgen macht mir das mit der SSL Verschlüsselung der Seite. Das kostet bei meinem Provider 100 Euro im Jahr extra. Das kann es doch nicht sein, oder? Wie macht ihr das?

 

Oje. Mein Provider hat das von sich aus eingerichtet, erkennbar an dem http​in der Adresszeile. Ich weiß nicht, wie es bei Wordpress ist, aber solltest du nicht vielleicht an einen Providerwechsel denken?

 

 

Mein Provider hat mir gesagt, eine Umstellung sei nicht möglich. Das ist 1&1, allerdings kein normales Webhosting, sondern die Webseite ist im Paket in meiner Telefon- und Internetflatrate mit drin, mit etwas abgespeckten Möglichkeiten.

 

Ich glaube aber, https ist dann nicht zwingend, wenn es keinerlei Kontaktformulare o. ä. auf der Webseite gibt, also keine Kundendaten übertragen werden. Also hab ich die Seite entsprechend eingerichtet und z. B. das Kontaktformular durch einen normalen eMail-Link ersetzt.

Ganz so einfach wird das aber sicher nicht bei jedem sein.

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Ich glaube aber, https ist dann nicht zwingend, wenn es keinerlei Kontaktformulare o. ä. auf der Webseite gibt, also keine Kundendaten übertragen werden. Also hab ich die Seite entsprechend eingerichtet und z. B. das Kontaktformular durch einen normalen eMail-Link ersetzt.

Ganz so einfach wird das aber sicher nicht bei jedem sein.

Ja, das braucht man, soweit ich weiß nur, wenn man personenbezogene Daten einsammelt, z.B. über Kontaktformular oder Newsletter. Aber auf meinen Newsletter will ich trotzdem nicht verzichten.

Hab aber vorhin gesehen, dass ich SSL-Zertifikat zum Glück in meinem Hosting-Paket drin habe, sodass ich das nur aktivieren muss. Aber viele werde da schon an ihre Grenzen stoßen, wenn sie nicht auf teurere Pakete aufstocken wollen.

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Ich hab vor einiger Zeit ohnehin das Kontaktformular abgeschafft, aus einem ganz anderen Grund: Wenn ich nur meine Mailadresse angebe (natürlich intern ein bisschen verhokuspokust, um es dem Adressensammelrobotern nicht zu leicht zu machen), dann bekomme ich mit jeder Mail automatisch eine funktionierende Absenderadresse mit. Vorher, mit dem Kontaktformular, haben mir immer wieder Leute GANZ DRINGENDE Fragen gestellt … und keine Absenderadresse angegeben, oder eine falsche. Und dann steht man da als der arrogante Autor, der nicht antwortet.

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Ich beschäftige mich auch gerade mit dem Scheiß (sorry für meine Ausdrucksweise, aber mir fiel kein passenderer Überbegriff ein).

Falls der Link noch nicht genannt wurde. Hier ist eine recht einfach gehaltene Checkliste: https://www.blogmojo.de/dsgvo-checkliste/

 

Ich frage mich, ob man dem Nutzer auch sagen kann: Betreten der Seite auf eigene Gefahr. Da ich mir nicht sicher bin, ob ich alle DSVGO-Vorschriften eingehalten habe, du aber möglicherweise zu denen gehörst, die Angst haben, dass irgendjemand spitz kriegt, dass du auf meiner Seite warst, empfehle ich dir, meine Seite schleunigst wieder zu verlassen. Nicht auszudenken, was dann alles passieren könnte.

 

Man kann sich auch den Internetaufritt der Bundesbeauftragten für Datenschutz zum Vorbild nehmen (der echten). Dort ist zwar auch die Rede vom Verfahrensverzeichnis, aber klick mal auf Datenschutzerklärung. So was einfach zu Lesendes und Kurzes ist mir bisher noch nicht untergekommen (trotz Kontaktformular und Newsletter). https://www.bfdi.bund.de/DE/Home/home_node.html

 

 

Tja, die haben's gut, die werden Abmahnanwälte tunlichst nicht belästigen.

 

Ich glaub nicht, dass das ein ratsames Vorbild ist.

 

Denkt dran: Wovor man sich schützen muss, ist nicht die Staatsgewalt an sich, sondern Abmahnanwälte, die das Gesetz nur als Vorwand nehmen, um abzuzocken.

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Ich beschäftige mich auch gerade mit dem Scheiß (sorry für meine Ausdrucksweise, aber mir fiel kein passenderer Überbegriff ein).

Falls der Link noch nicht genannt wurde. Hier ist eine recht einfach gehaltene Checkliste: https://www.blogmojo.de/dsgvo-checkliste/

 

Ich frage mich, ob man dem Nutzer auch sagen kann: Betreten der Seite auf eigene Gefahr. Da ich mir nicht sicher bin, ob ich alle DSVGO-Vorschriften eingehalten habe, du aber möglicherweise zu denen gehörst, die Angst haben, dass irgendjemand spitz kriegt, dass du auf meiner Seite warst, empfehle ich dir, meine Seite schleunigst wieder zu verlassen. Nicht auszudenken, was dann alles passieren könnte.

 

Man kann sich auch den Internetaufritt der Bundesbeauftragten für Datenschutz zum Vorbild nehmen (der echten). Dort ist zwar auch die Rede vom Verfahrensverzeichnis, aber klick mal auf Datenschutzerklärung. So was einfach zu Lesendes und Kurzes ist mir bisher noch nicht untergekommen (trotz Kontaktformular und Newsletter). https://www.bfdi.bund.de/DE/Home/home_node.html

 

 

Tja, die haben's gut, die werden Abmahnanwälte tunlichst nicht belästigen.

 

Ich glaub nicht, dass das ein ratsames Vorbild ist.

 

Denkt dran: Wovor man sich schützen muss, ist nicht die Staatsgewalt an sich, sondern Abmahnanwälte, die das Gesetz nur als Vorwand nehmen, um abzuzocken.

 

Ich fand beim Lesen, dass das nicht nur kein ratsames , sondern ein absolut schlechtes Vorbild ist. 8-) Ja, ich sehe es ein, wir müssen uns vor den Abmahn (geier)-​Anwälten schützen. Habe gerade wieder einen Schritt gemacht und bei meinem Anaylsetool die Speicherzeit der Besucherdaten von 26 auf 14 Monate runtergesetzt, wie vom Auftragverarbeiter oder "Verantwortlichem" empfohlen wurde. Der nächste Schritt -kommt noch - wird dann die Löschung der Daten sein.

Bearbeitet von Christa
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Ich habe alles über Bord geworfen, keinen Newsletter, keine Kommentare, kein Kontaktformular, keine Socialmedia mehr. Lieber nix, als abgemahnt zu werde

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Ich habe alles über Bord geworfen, keinen Newsletter, keine Kommentare, kein Kontaktformular, keine Socialmedia mehr. Lieber nix, als abgemahnt zu werde

 

Das war jetzt noch mal ein Tritt in das gewisse Etwas, Rudi. ;) Die letzten zwei Stunden habe ich mir nämlich überlegt, ob ich nicht die Kommentarfunktion streichen sollte. Da kommentiert eh nur noch einer oder zwei, alle anderen haben sich zu Facebook verzogen. Newsletter habe ich nicht, Kontaktformular ebenfalls nicht. Social media habe ich schon vor zwei Wochen rausgeschmissen. Wenn das alles weg ist, kann ich auch die ewig lange DSE kürzen. Und den zweiten Blog "Orte zum Reinschmecken" lösche ich am besten ganz, den habe ich auch seit einigen Monaten nicht mehr gefüttert.

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Ist eigentlich schade, Christa, dass man über solche drastischen Maßnahmen nachdenkt. Ich bin für mehr Datenschutz, aber hier wird eindeutig überreguliert. Ich gehe davon aus, dass die ersten Urteile mehr Klarheit schaffen werden. Bis dahin koche ich auf kleiner Flamme ;)

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