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(MelanieL)

DSGVO - Info-Sammlung

Empfohlene Beiträge

Dass sich das Internet nach dem 25. Mai verändern wird, glaube ich auch. Es hat sich ja schon verändert. Allerdings glaube ich nicht, dass dann viele Blogs oder auch Webseiten verschwinden werden. Das kriegen viele doch gar nicht mit, wenn sie ihre Smartphones vor die Augen halten und sich bei Facebook tummeln. Und kaum einer wird die Zeit und die Nerven haben, sich da durchzubeißen. Das mit der Kreuzfahrt ist übrigens ein tolles Bild. Könnte man auch als Achterbahn darstellen. Auf jeden Fall ist es wie bei den Strafarbeiten früher, als man hundert mal schreiben musste (auf heute übertragen): Ich darf bei meiner Datenschutzerklärung keine Fehler machen! 8-) 

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Ich werd jedenfalls erst mal die englische und französische Version meiner Website stilllegen, denn die Datenschutzerklärung in Deutsch ist mir für den Anfang schwierig genug.

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Ich werd jedenfalls erst mal die englische und französische Version meiner Website stilllegen, denn die Datenschutzerklärung in Deutsch ist mir für den Anfang schwierig genug.

 

Verschiedene Datenschutz-Generatoren bieten auch zusätzlich Übersetzungen zumindest ins Englische an.

Petra Schier / Mila Roth: Zwei Namen, eine Autorin - Lesefutter für (fast) jeden Geschmack

 

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Jetzt mal was Erfreuliches: Gerade kam eine Mail von Google Analytics - auf deutsch, eine Übersetzung der Mail vom 12. April.

(Vielleicht haben sie ja hier mitgelesen und sich meiner erbarmt? ;) ) Ich muss da gar nichts machen, der Vertrag besteht und wird von ihnen geändert. Ich werde ganz bequem durch das Procedere geführt. Dann bleibt gar nicht mehr viel zu tun übrig. Letztendlich wird es nur noch darum gehen, wie ich die DSE in einen Link hineinbekomme, damit diejenigen, denen es nicht graust vor dem Gesetzeswust, sich da einklicken können! Mein Steuerberater wird schon auf mich zukommen, wenn er betroffen ist, ebenso Google Blogger. 

 

Jetzt bin ich nur noch gespannt, ob man wirklich Verträge mit allen abschließen muss, bei denen es um Weitergabe von Daten geht.

Ich kann es mir, ehrlich gesagt, nicht vorstellen. Diese ganzen Links und Beratungsangebote von Rechtsanwälten haben anscheinend zu einer Internet-Hysterie geführt, bei der alles immer nur noch wirrer wurde. Manchmal kann man Konzernen wie Google eben doch vertrauen.

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Mein Steuerberater wird schon auf mich zukommen, wenn er betroffen ist, ebenso Google Blogger. 

 

Jetzt bin ich nur noch gespannt, ob man wirklich Verträge mit allen abschließen muss, bei denen es um Weitergabe von Daten geht.

Ich kann es mir, ehrlich gesagt, nicht vorstellen. Diese ganzen Links und Beratungsangebote von Rechtsanwälten haben anscheinend zu einer Internet-Hysterie geführt, bei der alles immer nur noch wirrer wurde. Manchmal kann man Konzernen wie Google eben doch vertrauen.

 

Ich denke, bei deinem Steuerberater solltest du nachfragen, denn immerhin bist du es, die ihn beauftragt und nicht umgekehrt. Es ist deine Pflicht, so einen Vertrag mit ihm abzuschließen. Klar, umgekehrt auch, aber als Auftraggeberin bist du ja irgendwie die übergeordnete Instanz.

 

Und doch, du musst mit jedem, der in deinem Auftrag Daten verarbeitet, einen Vertrag abschließen. Auch wenn es lästig ist.

Petra Schier / Mila Roth: Zwei Namen, eine Autorin - Lesefutter für (fast) jeden Geschmack

 

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Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was dieses Google Analytics eigentlich ist, wie man es ein- (oder aus)baut oder was man damit macht. 

 

Ich hab es vor langer Zeit mal ausprobiert, kam nicht damit zurecht und seither ist es bei mir komplett abgeschaltet. Brauche ich nicht. Die Statistiken von Wordpress und meinem Webhoster reichen mir vollkommen aus.

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Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, was dieses Google Analytics eigentlich ist, wie man es ein- (oder aus)baut oder was man damit macht. 

 

Ich wusste bisher auch nicht, dass es bei mir im Hintergrund arbeitet. Habe es nie selbst installiert. Ich habe dadurch Statistiken über Besucher der Webseite sehen können, die hier aufgelistet sind: (Das ist die kürzeste Erklärung, die ich auf die Schnelle gefunden habe.): https://www.seo-kueche.de/lexikon/google-analytics/

Der Autor des Artikels schildert die Vorteile, aber auch die Nachteile wie mögliche Marktnutzung von Nutzerdaten durch Google Analytics. Ich kann es nicht abschalten (Browserproblem), und zu Wordpress umzuziehen ist mir momentan zu stressig.

 

@Petra: Ach Menno! Hast du denn schon Beispiele, bei welchen Transaktionen man betroffen sein könnte?

Bearbeitet von Christa
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Wegen der Verträge? Analysetools, Webhoster, Steuerberater sind wohl die gängigsten. Außerdem auch alle Unternehmen, bei denen du ggf. geschäftliche Daten in der Cloud speicherst. Apple bietet da allerdings zum Beispiel gar keinen Vertrag an. Google ja und Microsoft auch. Man muss also in sich gehen und genau überlegen, wem man DAten zur Speicherung und/oder Bearbeitung überlässt.

 

Theoretisch, wie oben erwähnt, müsste man auch Verträge mit dem eigenen Verlag abschließen, falls man denen Adressen gibt zum Bespiel von Leserundenteilnehmern, die ein Freiexemplar erhalten. Da bin ich aber noch nicht ganz im Klaren und will mich erst mal schlau machen, ehe ich etwas Falsches sage.

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Jetzt bin ich nur noch gespannt, ob man wirklich Verträge mit allen abschließen muss, bei denen es um Weitergabe von Daten geht.

Ich kann es mir, ehrlich gesagt, nicht vorstellen. Diese ganzen Links und Beratungsangebote von Rechtsanwälten haben anscheinend zu einer Internet-Hysterie geführt, bei der alles immer nur noch wirrer wurde. Manchmal kann man Konzernen wie Google eben doch vertrauen.

 

Ich denke, bei deinem Steuerberater solltest du nachfragen, denn immerhin bist du es, die ihn beauftragt und nicht umgekehrt. Es ist deine Pflicht, so einen Vertrag mit ihm abzuschließen. Klar, umgekehrt auch, aber als Auftraggeberin bist du ja irgendwie die übergeordnete Instanz.

 

Und doch, du musst mit jedem, der in deinem Auftrag Daten verarbeitet, einen Vertrag abschließen. Auch wenn es lästig ist.

 

Ich habe meinen Steuerberater inzwischen kontaktiert, aber noch keine Antwort erhalten. Dafür habe ich einen Newsletter von einem der Generatoren-Betreiber bekommen. Und gerade eben die Datenschutzerklärung von Facebook. Da kann ich schrittweise zustimmen oder ablehnen, was ich ihnen erlaube und was nicht. (Mache ich später, das ist auch wieder so ein Zeitfresser.) Was ich allerdings nicht wusste und worüber ich staune: Wenn ich mir eine Lampe in einem Möbelgeschäft kaufe, bekomme ich Werbeanzeigen über Teppiche und Möbel zu sehen. Und wenn ich etwas ablehne, bekomme ich die Anzeigen trotzdem zu sehen, sie wären aber weniger relevant für mich.  :-?

Bearbeitet von Christa
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Verstehe ich das richtig: Ich setze einen Vertrag für meinen Webhoster auf, hinsichtlich der Nutzung der Daten? Und der unterschreibt dann brav und schickt das Teil an mich zurück? Und dann schreibe ich in meine Datenschutzerklärung: "Ein entsprechender Vertrag mit meinem Hosting-Service ist vorhanden und kann auf Verlangen eingesehen werden."??? Im Ernst???

www.klippenschreiber.de

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Verstehe ich das richtig: Ich setze einen Vertrag für meinen Webhoster auf, hinsichtlich der Nutzung der Daten? Und der unterschreibt dann brav und schickt das Teil an mich zurück? Und dann schreibe ich in meine Datenschutzerklärung: "Ein entsprechender Vertrag mit meinem Hosting-Service ist vorhanden und kann auf Verlangen eingesehen werden."??? Im Ernst???

 

Ja, genau Obwohl die Webhoster in der Regel so einen Vertrag von sich aus anbieten, den musst du nicht erstellen. Wenn du ihn auf den Hilfeseiten des Anbieters nicht findest, solltest du beim Support/Kundendienst nachfragen.

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Ja, es ist ein einziges Jubeln und Frohlocken! 8-)

 

Ich habe letzte Woche meinen Steuerberater deswegen angeschrieben, der arme Kerl ist aus allen Wolken gefallen. :D Btw. der angepasste Generater von Dr. Schwenke ist jetzt online. Für alle, die keinen Riesenumsatz machen. Vielleicht ein Grund, nicht so viel einzunehmen? ^^

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Mein Steuerberater ist noch nicht aus allen Wolken gefallen - er meldet sich einfach nicht. Wahrscheinlich hat das noch keiner an ihn herangetragen, weil es keiner weiß. 8-) Und mein Webhoster -Google Blogger -hat auch auf seinen Hilfeseiten keinerlei Hinweis auf einen Vertrag gestellt. Und ich frage wie AndreasH: Im Ernst? Kann es sein, dass wir die großen Firmen darauf aufmerksam machen müssen, dass sie einen Vertrag mit uns abschließen sollen? Kann es sein, dass niemand außer uns weiß, was zu tun ist? :-? 

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Okay. Aber es ist doch nicht zu erwarten, dass ein von mir aufgesetzter Vertrag durch die Rechtsabteilung eines Konzerns oder größeren Unternehmens geht. Wie soll das denn praktisch auch nur ansatzweise funktionieren?

www.klippenschreiber.de

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Okay. Aber es ist doch nicht zu erwarten, dass ein von mir aufgesetzter Vertrag durch die Rechtsabteilung eines Konzerns oder größeren Unternehmens geht. Wie soll das denn praktisch auch nur ansatzweise funktionieren?

 

Wie gesagt, in der Regel bieten die Firmen diese Verträge von sich aus mit allen Bestandteilen an. Du selbst solltest nur in Fällen selbst einen Vertrag aufsetzen, in denen es nicht anders geht, also ggf. bei deinem Steuerberater oder so, wenn der keinen auf Lager hat. Muster gibt es im Internet.

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