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Martina

VG Wort Ausschüttung 2017

Empfohlene Beiträge

Zitat: "Die Nachzahlungen sollen noch irgendwann in diesem Jahr vorgenommen werden. Viele Wahrnehmungsberechtigte werden sich sicherlich eine transparentere Informationspolitik ihrer Verwertungsgesellschaft wünschen. Am besten einen konkreten Auszahlungstermin. Oder, falls das noch nicht möglich, Informationen zum aktuellen Stand und zum geplanten Ablauf. So aber heißt es wieder: Einfach abwarten und schauen, ob und wann ein Ausschüttungsbrief im Briefkasten landet."

 

Mehr dazu hier: http://www.netz24.biz/2017/10/vg-wort-noch-kein-fester-termin-fuer-verlegeranteil-nachzahlung/

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Luise, das kann sein, dass es bei Wissenschaft anders ist. Meine Ratgeberbücher fallen unter Wissenschaft. Ich hatte nicht daran gedacht, dass es für Belletristik anders sein könnte.

www.laye.org

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Hier ist die Antwort der VG Wort auf meine Nachfrage:

 

"Eine Nachzahlung zur Hauptausschüttung 2017 soll - sofern Sie keine Verzichtserklärung zu Gunsten der Verlage erteilt haben - spätestens mit der Hauptausschüttung 2018 ausgezahlt werden."

 

und:

 

"Eine Nachzahlung für die Jahre 2012 bis 2016 erhalten Sie - sofern Sie keine Verzichtserklärung zu Gunsten der Verlage erteilt haben – voraussichtlich bis zum 31.12.2017."

 

 

Den täglichen Blick auf T.O.M. (bzw. in den Briefkasten) kann man sich also sparen. Wir dürfen noch ein bisschen länger warten. Mindestens bis zum Jahresende - wobei ich an diese Frist erst glaube, wenn das Geld auf dem Konto ist. 

 

Gruß,

Joergen 

Bearbeitet von JoergenNord
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Pünktlich zum 1. Dezember gibt's immerhin eine neue Info der VG Wort: http://www.vgwort.de/startseite.html

Demzufolge hat der Verwaltungsrat am 1.12. beschlossen, die Nachausschüttungen bis zum Ende des Jahres durchzuführen. Was ja wohl ohnehin so geplant war.

 

Allerdings unter Vorbehalt der Rückforderung von den Autoren, da noch die Verfassungsbeschwerde eines Verlages und die Beschwerde eines Autors gegen die Rückstellungen vorliegen. 90% der Verlagsgelder seien inzwischen zurückgekommen. Aber es wird ausgezahlt, das ist mal sicher.

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Allerdings unter Vorbehalt der Rückforderung von den Autoren, da noch die Verfassungsbeschwerde eines Verlages und die Beschwerde eines Autors gegen die Rückstellungen vorliegen. 90% der Verlagsgelder seien inzwischen zurückgekommen. Aber es wird ausgezahlt, das ist mal sicher.

 

 

Na klar, also dürfen wir das Geld die nächsten fünf, sechs Jahre gar nicht anrühren, bis die Gerichte entschieden haben, ob die Verfassungsbeschwerde etc. durchgeht. Dann kann es mir auch egal sein, wann das Geld kommt. Obwohl, Moment, ich muss ja Steuern drauf zahlen. Und es dann im schlimmsten Fall wieder hergeben ...

Petra Schier / Mila Roth: Zwei Namen, eine Autorin - Lesefutter für (fast) jeden Geschmack

 

www.petra-schier.de +++++++ www.mila-roth.de

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Für alle, die - wie ich - immer mal wieder auf die VG Wort schielen: Ich habe mir mal die Mühe gemacht, dort nachzufragen, wann denn konkret mit der Nachausschüttung zu rechnen ist, denn wenn die dieses Jahr (wie angekündigt) noch erfolgen soll, müssten ja die Ausschüttungsbriefe bald online sein.

 

Auf meine Nachfrage habe ich folgende Antwort bekommen.
 

"Sehr geehrte Frau Hillebrand,

seitens der Verwaltung werden derzeit umfangreiche Vorbereitungen zur Abwicklung der Nachzahlungsansprüche getroffen; vor allem sind die erforderlichen Softwareprogrammierungen durchzuführen, damit unter Berücksichtigung der Treuhänderstellung der VG WORT die Auszahlung der Tantiemen an die Berechtigten möglichst zeitnah erfolgen kann.

Weder steht für die Nachausschüttung der Verlagsanteile die Höhe der Beträge noch der genaue Zeitpunkt fest.

Der Korrekturverteilungsplan der VG Wort sieht nur vor, dass dies noch 2017 erfolgen soll. Bitte verfolgen Sie dazu die Rubrik „Aktuelles“ auf der Homepage der VG Wort."

Bearbeitet von Diana Hillebrand
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Cornelia, was willst du mit "angeblich" wirklich sagen? Freut dich das?

Sie haben die vorläufige Insolvenz beantragt.

Zitat aus demTagesspiegel:

"Die strittige Forderung betrifft die vor Jahren geschlossene „Neue Berlin Verlagsgesellschaft“. Die Firma war insolvent. Weil aber das Programm passte, kaufte der Eulenspiegel Rechte und Lizenzen, Buchbestände und Kundenkartei, um wenigstens das zu retten. Und ausgerechnet die Schutzpatronin des geistigen Eigentums, die VG Wort, macht nun diese Forderungen aus früheren Zeiten gegen den Eulenspiegel geltend und stürzt damit auch noch diese in die Insolvenz, vorläufig jedenfalls."

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Sarah, ich beziehe mich mit dem "angeblich" auf all die - meist kleineren - Verlage, die im Zuge der langwierigen Verhandlungen gestöhnt haben, dass sie im Falle eines Urteils zugunsten von uns Autoren Insolvenz anmelden müssten. Wollte jetzt eigentlich noch was zu meinen eigenen Erfahrungen schreiben, sehe aber gerade, dass der Thread öffentlich ist. Dann lieber nicht. 

 

LG Cornelia

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Danke fürs Nachfragen bei der VG Wort, Diana, ich habe die ganze Zeit überlegt, ob ich das auch mal mache... die Antwort ist ja sehr aufschlussreich.

Wahrscheinlich wird am 31.12. überwiesen, wenn die Banken gerade Pause machen ;D

 

Klar doch. Noch schlimmer wäre es, wenn sie das Geld mit dem ICE von München über Berlin schicken würden ...

Irgendwie gewöhne ich mich an diese Bananenrepublik. Im digitalen Zeitalter scheint das alles irgendwie "erfrischend langsam" ...

Bearbeitet von Elli
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Danke fürs Nachfragen bei der VG Wort, Diana, ich habe die ganze Zeit überlegt, ob ich das auch mal mache... die Antwort ist ja sehr aufschlussreich.

Wahrscheinlich wird am 31.12. überwiesen, wenn die Banken gerade Pause machen ;D

 

Klar doch. Noch schlimmer wäre es, wenn sie das Geld mit dem ICE von München über Berlin schicken würden ...

Irgendwie gewöhne ich mich an diese Bananenrepublik. Im digitalen Zeitalter scheint das alles irgendwie "erfrischend langsam" ...

 

Sind ja nur zwei Stunden Verspätung - noch schlimmer wäre es mit DHL über die Jahrhundertbaustelle Stuttgart 21. An diese Bananenrepublik werde ich mich nie gewöhnen! 8-) 

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