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UteK

Autoren-Akademie von Bastei-Lübbe

Empfohlene Beiträge

Es wird ein Seminar angeboten - zu einem üblichen Preis.

Der Preis ist nicht üblich, sondern mit das teuerste auf dem Markt der Schreibseminare. Dass die Bundesakademie sehr, sehr viel billiger ist, liegt daran, dass sie staatlich und subventioniert ist. Aber auch andere nicht subventionierte Anbieter (Textmanufaktur etc.) sind deutlich billiger.

 

herzliche Grüße

 

Hans Peter

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Es wird ein Seminar angeboten - zu einem üblichen Preis.

Der Preis ist nicht üblich, sondern mit das teuerste auf dem Markt der Schreibseminare. Dass die Bundesakademie sehr, sehr viel billiger ist, liegt daran, dass sie staatlich und subventioniert ist. Aber auch andere nicht subventionierte Anbieter (Textmanufaktur etc.) sind deutlich billiger.

 

Meine auch :)... Melanie meinte wahrscheinlich eher den allgemeinen Seminar-Markt, denn Angebote im Business-Bereich können noch viel teurer sein.

 

Eine Frage noch: gibt es eine Vorauswahl anhand von Texten der - möglichen - Teilnehmerinnen & Teilnehmer?

 

Ich bin ja auch schon gespannt, ob selbst diese Kurse zu 90 % weiblich belegt sein werden.

 

Ferien-Grüße,

Anni

Autorin | Ein  Buch schreiben

Das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher

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Wie Olga schon sagt, es ist alles Spekulation. Aber Melanies Einschätzung erscheint mir logisch. Man versucht, sich möglicherweise Autoren heranzuziehen, die im Sinne des Verlages schreiben und ihm verbunden bleiben. Und nicht zu vergessen ... dahinter steckt sicher auch etwas Imagepflege und Differenzierung von den "bösen Verlagen", die "nur Absagen erteilen". Nach dem Motto, "wir tun was für den Nachwuchs".

 

Das ist ja im Prinzip auch okay. Wenn die Kurse qualitativ gut sind.

 

Ich habe allerdings zwei Fragen dazu:

- Wie viel kann man in zwei Tagen wirklich lernen, um das eigene Schreiben essentiell zu verbessern?

- Wie viel Einmischung muss man sich dann als "hauseigener Autor" gefallen lassen, wenn man "entdeckt" wird? (Aber das ist wahrscheinlich schon wieder zu weit gegriffen.)

Die Montalban-Reihe, Die Normannen-Saga, Die Wikinger-Trilogie, Bucht der Schmuggler, Land im Sturm, Der Attentäter, Die Kinder von Nebra, www.ulfschiewe.de

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Es wird ein Seminar angeboten - zu einem üblichen Preis.

Der Preis ist nicht üblich, sondern mit das teuerste auf dem Markt der Schreibseminare. Dass die Bundesakademie sehr, sehr viel billiger ist, liegt daran, dass sie staatlich und subventioniert ist. Aber auch andere nicht subventionierte Anbieter (Textmanufaktur etc.) sind deutlich billiger.

Melanie meinte wahrscheinlich eher den allgemeinen Seminar-Markt, denn Angebote im Business-Bereich können noch viel teurer sein.

 

 

Genau das meinte ich - den allgemeinen Seminar-Markt, nicht aufs Schreiben bezogen. Deshalb habe ich von den allgemeinen Branchen gesprochen.

 

Im Übrigen wird hier ja noch etwas mehr verkauft als der reine Inhalt: Hier ist der Name des Verlags auch noch die Marke - und wie wir alle wissen, sind Markenklamotten immer teurer als Nonamekleider (auch wenn sie oftmals gleich gut sind)

 

Gruß, Melanie

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Eine Frage noch: gibt es eine Vorauswahl anhand von Texten der - möglichen - Teilnehmerinnen & Teilnehmer?

 

Bei den Einsteigerkursen entscheidet das Datum der Anmeldung. Bei den Fortgeschrittenenkursen findet, so wie schon bei den Kursen in diesem Jahr, eine Vorauswahl anhand der eingereichten Unterlagen statt.

 

LG,

eva v.

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- Wie viel kann man in zwei Tagen wirklich lernen' date=' um das eigene Schreiben essentiell zu verbessern?[/quote']

Das kommt darauf an, an welchem Punkt man überhaupt bezüglich des Schreibens steht. Ich habe am Anfang von einem bestimmten Referenten enorm viel mitgenommen und profitiert.

Es war nicht unbedingt lernen, aber ich habe viele Gedankenanstöße erhalten auch in andere Richtungen zu denken, auszuprobieren. Das hat mir viele Umwege erspart.

 

Je länger man jedoch schreibt, um so spezieller werden meiner Meinung nach die eigenen Fragen, dann werden allgemeine Seminare nicht mehr so effektiv sein. Da hilft dann ein Austausch unter Kollegen mehr.

Unser Gefühl weist uns immer das richtige Licht für unserer Lebensträume ...

und unser Verstand prüft die Machbarkeit!

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Melanie meinte wahrscheinlich eher den allgemeinen Seminar-Markt' date=' denn Angebote im Business-Bereich können noch viel teurer sein.[/quote']

Die kannst du aber nicht vergleichen. Dort verdienen die Leute auch sehr viel mehr, sowohl die Seminarteilnehmer wie auch die Dozenten.

 

Was mich beunruhigt, dass sich jetzt herausstellt, dass es Bastei vor allem als Casting sieht, um neue Autoren zu gewinnen. Casting ist was anderes als workshop. Wenn viele Teilnehmer das buchen, um entdeckt zu werden, ist ein Arbeiten am Text schwer möglich.

 

Muss man abwarten, wie die Erfahrungen sind.

 

Herzliche Grüße

 

Hans Peter

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Worum sollte es denn bei einer Veranstaltung sonst gehen, als um das Finden (nicht etwa das Schulen) von Autoren und Werken; nach Möglichkeit veröffentlichungsreif, wenn diese Operation von einem Verlag durchgeführt wird?

Verlage brauchen keine Autoren auszubilden. Es gibt genug und es gibt noch viel mehr Schreibwillige.

Was Verlage immer suchen und wonach sie gieren, ist die eine Stecknadel im Heuhaufen, die sie nicht übersehen wollen und die der andere Verlag nicht finden soll.

Also ihr Dan Brown oder ihre Rowling, mit genau der richtigen Geschichte zur richtigen Zeit.

Aber die sollen möglichst fertig sein. Jemanden aufzupäppeln, das kann nicht Sache der Verlage sein.

Es geht um Business.

Mehr nicht.

Ich denke, alles andere ist Wunschdenken.

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Na ja, es geht auch darum, gefügige Autoren zu haben. Die nach Vorgaben schreiben und nicht aufmüpfen, selbst wenn man sie dazu überredet, auf ein sterbendes Pferd zu setzen.

 

Autorenbindung nennt man das, und je früher man die Kleinen erzieht, desto anhänglicher sind sie.

 

Sollte man auch nicht vergessen.

 

Andrea

Neu: Das Gold der Raben. Bald: Doppelband Die Spionin im Kurbad und Pantoufle

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Worum sollte es denn bei einer Veranstaltung sonst gehen, als um das Finden (nicht etwa das Schulen) von Autoren und Werken; nach Möglichkeit veröffentlichungsreif, wenn diese Operation von einem Verlag durchgeführt wird?

Nils Bericht spricht aber eine andere Sprache - da ging es durchaus ums Schulen.

 

Verlage brauchen keine Autoren auszubilden. Es gibt genug und es gibt noch viel mehr Schreibwillige.

 

Nach der Logik bräuchten Firmen auch keine Nachwuchsausbildung zu betreiben. Es gibt genug Leute, die einen Job suchen ;-).

 

Wie gesagt, man muss abwarten, wie die Erfahrungen mit den Kursen sein werden. Nicht zuletzt hängt es auch sehr stark von den Kursleitern ab und davon, wie die die Werkstätten durchführen.

 

herzliche Grüße

 

Hans Peter

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Dass die Bundesakademie sehr' date=' sehr viel billiger ist, liegt daran, dass sie staatlich und subventioniert ist.[/quote']

 

Sie hat gewissermaßen "den Markt verdorben" :)

Ein Wochenendseminar in Wolfenbüttel kostet weniger, als wenn man dasselbe Wochenende in einem Hotel mittlerer Preisklasse in der Gegend verbrächte und die Wand anstarrte.

Daher das allgemeine Nach-Luft-Schnappen angesichts der Preise bei marktorientiert kalkulierenden Seminaranbietern.

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Melanie meinte wahrscheinlich eher den allgemeinen Seminar-Markt' date=' denn Angebote im Business-Bereich können noch viel teurer sein.[/quote']

 

:s19 O ja. Aus meiner IT-Zeit erinnere ich mich an Wochenseminare zu irgendwelchen exotischen Programmierumgebungen, die 34.000,- DM (kein Schreibfehler!) kosteten.

Und ausgebucht waren …

 

Eine Frage noch: gibt es eine Vorauswahl anhand von Texten der - möglichen - Teilnehmerinnen & Teilnehmer?

 

Ja, zumindest im Segment "Fortgeschrittene". Da muss man entweder einen Einsteigerkurs gemacht haben (was in 2013 noch nicht gehen kann) oder seine Fortgeschrittenheit durch eine Textprobe belegen.

 

Ich bin ja auch schon gespannt, ob selbst diese Kurse zu 90 % weiblich belegt sein werden.

 

Ich werde berichten (glaube es aber nicht).

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Melanie meinte wahrscheinlich eher den allgemeinen Seminar-Markt' date=' denn Angebote im Business-Bereich können noch viel teurer sein.[/quote']

Die kannst du aber nicht vergleichen. Dort verdienen die Leute auch sehr viel mehr, sowohl die Seminarteilnehmer wie auch die Dozenten.

 

Ich glaube, du hast ganz falsche Vorstellungen davon, was Leute so im allgemeinen verdienen, die beruflich fördernde Seminare besuchen, bzw. was ein Dozent bekommt.

 

Gruß, Melanie

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Ich habe jetzt eben noch mal die Preise angeschaut. Das teuerste Seminar, das über drei Tage geht, kostet 649 Euro. Ist natürlich eine Stange Geld, damit kann man schon einen Urlaub finanzieren.

 

Wenn man andererseits aber bedenkt, dass man vermutlich 12 bis 16 Seminarstunden bekommt, relativiert sich der Preis.

Bei 12 Stunden kostet die Stunde dann 54,08 Euro, bei 16 Stunden 40,56 Euro.

Wenn man das in Relation zu dem setzt, was manche berufliche Fortbildung kostet, hier wurden z.B. schon Krankengymnasten aufgezählt, es gibt aber noch zahlreiche andere Berufe, in denen die Menschen Kurse kostenpflichtig besuchen müssen, dann ist das gar nicht mehr sooo teuer - immer in Relation betrachtet.

 

Ob es das wert ist ... das ist natürlich die Frage und bleibt abzuwarten. Natürlich wird auch immer ein Traum verkauft - und eben die Marke des Verlags.

 

Gruß, Melanie

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Aus meiner IT-Zeit erinnere ich mich an Wochenseminare zu irgendwelchen exotischen Programmierumgebungen' date=' die 34.000,- DM (kein Schreibfehler!) kosteten.[/quote']

Soweit ich weiß, kostet es 150.000 Euro, um Paris Hilton auf die eigene Party zu laden. Ob es hilft, selbst Promi zu werden, darüber gehen die Meinungen auseinander. :s22

 

herzliche Grüße

 

Hans Peter

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Ich finde, wir bewegen uns bei solchen Themen, wenn wir sie diskutieren, immer ein wenig im Kreis.

Einerseits sind diese Seminare nicht ganz billig, das stimmt, andererseits: Wir wollen doch auch keine Dumping-Honorare für Autoren? Also sollten wir auch nicht wollen, dass Dozenten fürs Schreiben, wenn sie denn qualifiziert sind, für Hungerlöhne arbeiten, oder?

 

Herzlichst

jueb

"Dem von zwei Künstlern geschaffenen Werk wohnt ein Prinzip der Täuschung und Simulation inne."&&&&Projekt MD&&"Erdbeeren & Bananen"

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Wir wollen doch auch keine Dumping-Honorare für Autoren? Also sollten wir auch nicht wollen' date=' dass Dozenten fürs Schreiben, wenn sie denn qualifiziert sind, für Hungerlöhne arbeiten, oder?[/quote']

 

Das möchte ich voll und ganz unterschreiben!

Wenn man bedenkt, dass der VS als Honorar für eine Lesung 300 Euro empfiehlt, fühlt sich das schon wieder ganz anders an, zumal sehr bekannte Autoren z.T. auch deutlich höhere Lesungshonorare verlangen und bekommen.

 

Gruß, Melanie

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Verlage brauchen keine Autoren auszubilden. Es gibt genug und es gibt noch viel mehr Schreibwillige.

 

:s13

 

Ich habe gerade den Thread noch einmal in Gänze durchgelesen und den Eindruck gewonnen, dass das Projekt von Lübbe hier tendenziell eher nicht gut ankommt. (Was mich, ehrlich gesagt, ziemlich verblüfft.)

 

Woran liegt's? Einfach am Geld? Wäre es was anderes, wenn die Seminare nur die Hälfte kosten würden? Oder alle nur 100 Euro? Oder gar nichts?

 

Oder am Veranstalter? Wäre es okay, wenn es nicht ein Verlag wäre?

 

Oder wird eine solche Einrichtung generell für überflüssig gehalten (s.o.)?

 

Oder woran liegt es sonst?

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@Andreas

 

Ich glaube, es kommt bei unterschiedlichen Leuten aus unterschiedlichen Gründen nicht gut an.

 

Da gibt es die, die gern an den Genius glauben wollen. Wobei Genius ja noch etwas ganz anderes als das Talent ist - Talent ist förderungswürdig ;)

 

Dann gibt es wiederum diejenigen, die selbst Coachings anbieten und natürlich über die Konkurrenz nicht sehr erfreut sind - schließlich wird die "Marke Verlag" ihnen u.U. Teilnehmer abziehen.

 

Dann gibt es die, die sich vor neuer, junger Konkurrenz fürchten.

 

Und dann gibt es natürlich jene, die gern so einen Kurs belegen würden, denen er aber schlichtweg zu teuer ist.

 

Ich persönlich finde es übrigens legitim, wenn Verlage derartige Angebote im Programm haben. Was ich allerdings etwas kritisch betrachte, ist das Spiel mit der Hoffnung - wenn also jemand, der eigentlich gar nicht das Geld übrig hätte, sich für einen solchen Kurs anmeldet, weil er davon überzeugt ist, sofort als Bestsellerautor entdeckt zu werden. Andererseits ist das Geld sicher besser als bei einem DKZV angelegt - und insofern dann auch für so jemanden nützlich.

 

Gruß, Melanie

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Und dann gibt es natürlich jene' date=' die gern so einen Kurs belegen würden, denen er aber schlichtweg zu teuer ist.[/quote']

Ich denke, dass ist die größte Gruppe. Autoren sind in der Regel einfach nicht so zahlungskräftig und was ein IT-Fachmann für ein günstiges Schnäppchen beim Kurspreis hält, das ist für den Durchschnittsautor ein ziemliches Problem.

 

herzliche Grüße

 

Hans Peter

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Und dann gibt es natürlich jene' date=' die gern so einen Kurs belegen würden, denen er aber schlichtweg zu teuer ist.[/quote']

Ich denke, dass ist die größte Gruppe. Autoren sind in der Regel einfach nicht so zahlungskräftig und was ein IT-Fachmann für ein günstiges Schnäppchen beim Kurspreis hält, das ist für den Durchschnittsautor ein ziemliches Problem.

 

herzliche Grüße

 

Hans Peter

 

Na ja, wenn der Durchschnittsautor zwei Lesungen gemäß den Vorgaben des VS hält, hat er den Preis schon drinnen - es werden ja Kurse ab 349 Euro angeboten.

 

Gruß, Melanie

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Wer sagt denn, dass die Autoren-Akademie schlecht ankommt?

Gibt es dafür schon verlässliche Indizien?

Die Resonanz von einigen wenigen Montségur-Mitgliedern hier ist aus verschiedenen Gründen gewiss nicht repräsentativ.

 

Ich persönlich halte es schon für möglich, dass ein solches Angebot funktioniert. Es gab und gibt ja auch Autoren, die viel Geld ausgeben, um ihre Bücher im Eigenverlag zu veröffentlichen. Ist es da nicht sinnvoller, ja effizienter dasselbe Geld in solche Seminare zu investieren?

 

Herzlichst

jueb

"Dem von zwei Künstlern geschaffenen Werk wohnt ein Prinzip der Täuschung und Simulation inne."&&&&Projekt MD&&"Erdbeeren & Bananen"

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Ich denke' date=' dass ist die größte Gruppe. Autoren sind in der Regel einfach nicht so zahlungskräftig und was ein IT-Fachmann für ein günstiges Schnäppchen beim Kurspreis hält, das ist für den Durchschnittsautor ein ziemliches Problem.[/quote']

 

Na ja, wenn der Durchschnittsautor zwei Lesungen gemäß den Vorgaben des VS hält, hat er den Preis schon drinnen - es werden ja Kurse ab 349 Euro angeboten.

Melanie, du musst nicht mich überzeugen - ich bin, da selbst Veranstalter solcher Kurse - eher daran interessiert, dass die Preise anziehen ;-).

 

Aber vom Durchschnittsautor aus gesehen, ist das für viele einfach happig, vor allem, weil es ja mit einem Kurs nicht getan ist. Ich glaube nicht, dass du bereits nach einem Kurs gleich zwei Lesungen platzieren kannst ;-). Und wenn es mehrere werden, was sicher empfehlenswert ist, dann tut es vielen weh.

 

Damit will ich die Akademie nicht abwerten, sondern sagen, dass das viele Autoren abschrecken wird. Und das ist ganz unabhängig davon, ob du oder ich den Preis für angemessen halten.

 

Dass zweite Problem, das ich sehe, ist die Gefahr, dass viele Leute kommen, um einen Verlagsvertrag zu bekommen. Leider kann es in solchen Fällen schwierig werden, dieses Problem haben aber auch andere Veranstalter, eigentlich alle, schau mal hier:

 

(Link ungültig)

hier auch Thread aus Montsegur:

(Link ungültig)

 

Wenn dann der Verlag explizit die Gewinnung neuer Autoren als Ziel vorgibt, könnte das zum Problem werden. Andererseits zeigt Nils Bericht, dass er bei seinem Kurs viel gelernt hat - also dort hat es funktioniert.

 

So negativ war hier die Reaktion auf die Akademie gar nicht. Natürlich gab es die üblichen Verdächtigungen, die den Sinn solcher Kurse grundsätzlich bezweifeln, aber die gibt es außerhalb von Montsegur noch viel mehr.

 

herzliche Grüße

 

Hans Peter, der sich überlegt, ob er teilnehmen soll.

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