Heute findet sich eine Stellungnahme von Autorin und Verlag im Buchmarkt:
http://www.buchmarkt.de/content/41393-newsflash.htm Langer Rede kurzer Sinn: Die Autorin erklärt, nicht nur von Airen inspiriert worden zu sein, sondern überhaupt und dass sie von der juristischen Seite nichts zu verstehen.
Der Verlag, dass er es prüfen will und bei Airens Verlag eine nachträgliche Genehmigung erhalten will.
Airens Buch wird durch die Affaire eine gewisse Bekanntheit erreichen, was ihm zu gönnen ist.
Und meine Vermutung, dass beide Bücher wohl das gleiche Lebensgefühl ausdrücken, hat sich bestätigt.
Soweit, so gut. Bleibt die Frage, warum die Kulturabteilungen das eine so himmelhoch gelobt haben, das andere aber gar nicht wahrgenommen hat. Dass Helene Hegemann sich bei Airen bedient hat, zeigt ja wohl, dass der nicht schlechter sein kann.
Ach ja, es zeigt noch was: Autoren lesen gerne Dinge, von denen sie keine Ahnung haben, in Büchern. Kein Wunder, das bestimmte DInge solcher Autoren sich dann regelmäßig wiederfinden. Zum Beispiel die Idee mit der Linie des Kokains auf der Toilettentrennwand. So entstehen Klischees
Hans Peter