Lieber Ebby,
Ich habe mich vor einer Weile mal durch reihenweise Seiten im Internet geklickt, um mir verschiedene Formen des Exposés anzuschauen. Dabei bin ich dann auf eine amerikanische Seite gestoßen, die einige sehr sinnige Anmerkungen dazu hatte. Leider ist mir der Link abhanden gekommen und die Seite finde ich gerade auch nicht mehr
Hier aber der Musteraufbau von Exposés, wie Thomas und ich sie aktuell verwenden. Beim Verlag kommt dieser Aufbau auch sehr gut an und man hat sich eindeutig für möglichst kurze Exposés ausgesprochen (s.o.).
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TITEL von AUTOR
Ein-Satz-Zusammenfassung des Projekts
Zielsetzung (1 Absatz - jeder Unterpunkt etwa ein Satz)
- Einordnung des Projekts in die Genre-Geschichte
- Einordnung des Projekts in den aktuellen Markt
- Kurzverweise auf die wichtigsten Themen
Ausgangspunkt und Zusammenfassung (3 bis 5 Absätze)
- Kurzabriss der wichtigsten Charaktere und Ausgangslage
- Kurzzusammenfassung der Handlung
- Gliederung des Romans
Besonderheiten und Thematik (1 Absatz)
- Besonderheiten und Unterschiede in Abgrenzung zum aktuellen Markt
Hintergründe (1 bis 3 Absätze)
- Nähere Infos zur Romanwelt
- Verweise auf andere Werke, die für das Projekt von Bedeutung sein können
Zielpublikum (1 Absatz)
- Klare Verortung des Romans für eine Leserschicht mit stützenden Argumenten
Über den Autor (1 Absatz)
- Kurzvita mit Schwerpunkt auf der Qualifikation für das Projekt
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Im Unterschied zum "deutschen Exposé", wenn man das denn so vereinfachen möchte, spielen im "amerikanischen Exposé" Markteinordnung, aktuelle Trends und Verkäuflichkeit wichtige Rollen - zumindest war das meine Wahrnehmung bei der damaligen Recherche.
Beste Grüße, Ole